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Wie künstlich ist Intelligenz?: Science-Fiction-Geschichten von morgen und übermorgen - Hardcover

Eschbach, Andreas; Vogt, Judith; Lammers, Stefan; Sickel, Nele; Frick, Klaus N.; Schmitt, Carsten; Radeleff, Jannis; Marrak, Michael; Limberg, Gundel

 
9783948700027: Wie künstlich ist Intelligenz?: Science-Fiction-Geschichten von morgen und übermorgen

Inhaltsangabe

Seit einiger Zeit beschäftigen sich Wissenschaftler, Journalisten und Politiker immer intensiver mit dem Thema der künstlichen Intelligenz. Für die Science-Fiction ist es nichts Neues: Ob Positroniken oder MechWarriors, ein Leben im Cyberspace oder in der Virtuellen Realität – seit Jahrzehnten zählen künstliche Intelligenzen verschiedenster Ausprägung zum Kern der Science-Fiction. Wie sieht es die Science-Fiction heute? Neun Erzählungen und ein Artikel werfen ganz unterschiedliche Blicke auf künstliche Intelligenzen: Science-Fiction von deutschsprachigen Autorinnen und Autoren, mal erdverbunden, mal im All, mal satirisch, mal sehr ernsthaft. Gewinner des Deutschen Science-Fiction-Preises 2021 in der Kategorie "Kurzgeschichte" mit "Wagners Stimme" (Platz 1) und "Die Sapiens-Integrale" (Platz 3).

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorinnen und Autoren

Andreas Eschbach, Jahrgang 1959, schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Bis 1996 Geschäftsführer einer EDV-Beratungsfirma, lebt er inzwischen als freier Schriftsteller in der Bretagne. Er ist verheiratet und hat einen Sohn. Zu seinen bekanntesten Romanen zählen »Das Jesus-Video«, »Die Haarteppichknüpfer«, »Eine Billion Dollar«, »Ausgebrannt«, »Herr aller Dinge« und »NSA«.

Judith Vogt (geb. 1981) brennt für die drei großen F Fantastik, Fechten, Feminismus. Manchmal allein, manchmal mit Co-Autor Christian Vogt schreibt sie Fantasy- und Science-Fiction-Romane, mit Lena Richter podcastet sie zu feministischen Themen im Pen&Paper-Rollenspiel. Sie übersetzt, lektoriert und schreibt Rollenspiele und journalistische Texte (zum Beispiel auf TOR-Online). Sie ist Mit-Herausgeberin von "Roll Inclusive", einem Essayband zu Repräsentation im Rollenspiel, und von "Queer*Welten", dem ersten deutschsprachigen queerfeministischen SFF-Magazin.

Stefan Lammers wurde 1962 in Osnabrück geboren und kam über die Science-Fiction Leidenschaft seines Vaters früh zum Schreiben. Diverse Einflüsse, z.B. aus der literarischen Gruppe Osnabrück, aber auch ersten LARP Versuchen und der deutschen Pen-and-Paper-Rollenspielszene kamen hinzu. In seinem Hauptberuf beschäftigt er sich mit Software, hat darüber aber nie seine Begeisterung für das Schreiben, Spielen, Tanzen und seine Familie aufgegeben. Stefan Lammers lebt mit seiner Frau und zwei erwachsenen Kindern in Braunschweig.

Nele Sickel, Jahrgang 1990, Exilberlinerin, lebt und schreibt in Braunschweig. Zu ihren literarischen Vorlieben zählen skurrile Figuren, Raumschiffe und prägnante Enden. Ihre Texte erscheinen regelmäßig in Anthologien und Zeitschriften. Mehr über die Autorin unter: www.perpetuum-narrabile.de

Klaus N. Frick, Jahrgang 1963, wurde in Freudenstadt geboren und ist Chefredakteur von PERRY RHODAN, der größten Science-Fiction-Serie der Welt. Wenn er nicht gerade mit Autoren, Zeichnern und Spieleherstellern fremde Welten erfindet, verfasst er eigene Texte. Selbst bezeichnet er sich bei solchen Veröffentlichungen gern als »Gelegenheitsschriftsteller«. Zuletzt veröffentlichte er im Verlag Droemer-Knaur seinen Fantasy-Roman »Das blutende Land«. Weitere Titel: die Romane »Vielen Dank Peter Pank« und »Chaos en France« sowie die Kurzgeschichtensammlungen »Zwei Whisky mit Neumann«, »Das Tier von Garoua« und »Für immer Punk?«

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