Der Berliner Stadtbaurat Martin Wagner gründete 1931 die Arbeitsgemeinschaft für ein wachsendes Haus, der u. a. Walter Gropius, Leberecht Migge, Hans Poelzig, Hans Scharoun sowie Bruno und Max Taut angehörten. Als architektonische Antwort auf die Weltwirtschaftskrise und den Zusammenbruch der Bauindustrie entwarfen sie seriell gefertigte Kleinsthäuser, die durch etappenweisen Weiterbau auf familiäre und finanzielle Veränderungen der Auftraggeber reagieren konnten. Ihre Entwürfe für ein wandelfähiges neues Bauen wurden 1932 in der Publikation "Das wachsende Haus. Ein Beitrag zur Lösung der städtischen Wohnungsfrage" dokumentiert. Das seit langem vergriffene Buch stellt das politische und architektonische Anliegen eines anpassungsfähigen Wohnungsbaus vor. Seine kommentierte Wiederveröffentlichung bildet den Auftakt einer Publikationsreihe als Teil des Ausstellungsprogramms Wohnungsfrage am Haus der Kulturen der Welt in Berlin, vom 22. Oktober bis 14. Dezember 2015.
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Paperback. Zustand: Brand New. 200 pages. 8.25x11.75x1.11 inches. In Stock. Artikel-Nr. 3944669967
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Zustand: New. pp. 200. Artikel-Nr. 373338752
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Zustand: New. Der Berliner Stadtbaurat Martin Wagner gruendete 1931 die Arbeitsgemeinschaft fuer ein wachsendes Haus, der u. a. Walter Gropius, Leberecht Migge, Hans Poelzig, Hans Scharoun sowie Bruno und Max Taut angehoerten. Als architektonische Antwort auf die Weltwirtsc. Artikel-Nr. 31725287
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Der Berliner Stadtbaurat Martin Wagner gründete 1931 die Arbeitsgemeinschaft für ein wachsendes Haus, der u. a. Walter Gropius, Leberecht Migge, Hans Poelzig, Hans Scharoun sowie Bruno und Max Taut angehörten. Als architektonische Antwort auf die Weltwirtschaftskrise und den Zusammenbruch der Bauindustrie entwarfen sie seriell gefertigte Kleinsthäuser, die durch etappenweisen Weiterbau auf familiäre und finanzielle Veränderungen der Auftraggeber reagieren konnten. Ihre Entwürfe für ein wandelfähiges neues Bauen wurden 1932 in der Publikation 'Das wachsende Haus. Ein Beitrag zur Lösung der städtischen Wohnungsfrage' dokumentiert. Das seit langem vergriffene Buch stellt daspolitische und architektonische Anliegen eines anpassungsfähigen Wohnungsbaus vor. Seine kommentierte Wiederveröffentlichung bildet den Auftakt einer Publikationsreihe als Teil des Ausstellungsprogramms Wohnungsfrage am Haus der Kulturen der Welt in Berlin, vom 22. Oktober bis 14. Dezember 2015.Spector Books, Harkortstraße 10, 04107 Leipzig 200 pp. Englisch, Deutsch. Artikel-Nr. 9783944669960
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Der Berliner Stadtbaurat Martin Wagner gründete 1931 die Arbeitsgemeinschaft für ein wachsendes Haus, der u. a. Walter Gropius, Leberecht Migge, Hans Poelzig, Hans Scharoun sowie Bruno und Max Taut angehörten. Als architektonische Antwort auf die Weltwirtschaftskrise und den Zusammenbruch der Bauindustrie entwarfen sie seriell gefertigte Kleinsthäuser, die durch etappenweisen Weiterbau auf familiäre und finanzielle Veränderungen der Auftraggeber reagieren konnten. Ihre Entwürfe für ein wandelfähiges neues Bauen wurden 1932 in der Publikation 'Das wachsende Haus. Ein Beitrag zur Lösung der städtischen Wohnungsfrage' dokumentiert. Das seit langem vergriffene Buch stellt daspolitische und architektonische Anliegen eines anpassungsfähigen Wohnungsbaus vor. Seine kommentierte Wiederveröffentlichung bildet den Auftakt einer Publikationsreihe als Teil des Ausstellungsprogramms Wohnungsfrage am Haus der Kulturen der Welt in Berlin, vom 22. Oktober bis 14. Dezember 2015. Artikel-Nr. 9783944669960
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Das wachsende Haus | Ein Betrag zur Lösung der städtischen Wohnungsfrage | Martin Wagner | Taschenbuch | Wohnungsfrage | 200 S. | Deutsch | 2015 | Spector Books | EAN 9783944669960 | Verantwortliche Person für die EU: Spector Books OHG, Jan Wenzel, Harkortstr. 10, 04107 Leipzig, wenzel[at]spectorbooks[dot]com | Anbieter: preigu. Artikel-Nr. 104941541
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Der Berliner Stadtbaurat Martin Wagner gründete 1931 die Arbeitsgemeinschaft für ein wachsendes Haus, der u. a. Walter Gropius, Leberecht Migge, Hans Poelzig, Hans Scharoun sowie Bruno und Max Taut angehörten. Als architektonische Antwort auf die Weltwirtschaftskrise und den Zusammenbruch der Bauindustrie entwarfen sie seriell gefertigte Kleinsthäuser, die durch etappenweisen Weiterbau auf familiäre und finanzielle Veränderungen der Auftraggeber reagieren konnten. Ihre Entwürfe für ein wandelfähiges neues Bauen wurden 1932 in der Publikation 'Das wachsende Haus. Ein Beitrag zur Lösung der städtischen Wohnungsfrage' dokumentiert. Das seit langem vergriffene Buch stellt daspolitische und architektonische Anliegen eines anpassungsfähigen Wohnungsbaus vor. Seine kommentierte Wiederveröffentlichung bildet den Auftakt einer Publikationsreihe als Teil des Ausstellungsprogramms Wohnungsfrage am Haus der Kulturen der Welt in Berlin, vom 22. Oktober bis 14. Dezember 2015. 200 pp. Englisch, Deutsch. Artikel-Nr. 9783944669960
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