Die Wunder des rechten Denkens

 
9783944432281: Die Wunder des rechten Denkens
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Nimm einen zaghaften, scheuen, stets zurückweichenden Menschen und bringe ihm bei, dass er an sich selbst glaubt, dass er einsieht, auch in ihm liegen große Möglichkeiten, dass er überzeugt ist, auch aus ihm könne noch ein angesehenes und leistungsfähiges Mitglied des Staates werden. Lass ihn in diesem Glauben sich üben, bis er ganz stark wird, und du wirst sehen, es wächst ihm nich bloß der Mut, sondern alle seine geistigen Fähigkeiten wachsen und entwickeln sich mit.

Es kommt gar nicht in erster Linie darauf an, wie groß die ursprünglichen Fähigkeiten eines Menschen sind: seine Selbsteinschätzung bestimmt das Ergebnis ihrer Betätigung. Wenn ein Mensch nur ein Talent, aber einen starken Glauben an sich selbst hat, so leistet und erreicht er viel mehr als ein anderer, der fünf oder zehn Talente, aber kein Selbstvertrauen besitzt.

Denke niemals schlecht und niedrig von dir selber, betrachte dich immer als stark und frisch. Die Möglichkeit, dass du es zu nichts Rechtem bringen könntest, darf dir gar nicht in den Sinn kommen.

Das Geheimnis jeden Erfolgs liegt darin, dass man seinen Geist kraftvoll auf den einen Punkt des Ziels gesammelt hält.

Wenn wir eine brennende Sehnsucht empfinden, etwas auszuführen, so ist das schon ein Beweis dafür, dass wir auch die Fähigkeit dazu haben, und die beständige Bejahung, dass wir es tun können und tun werden, macht die Verwirklichung noch gewisser. Der Glaube ist der Felsen, in den der Grundstein des Charakters eingesenkt ist. Wer einen unerschütterlichen Glauben an seine Sendung und sich selbst besitzt, der hat Kraft und Macht.

Erstveröffentlichung: 1911, Autor: Orison Swett Marden
ISBN 978-3-944432-28-1
Umfang: ca. 165 Buchseiten, 15 Kapitel

Über den Autor:

O. S. Marden war ein amerikanischer Hotelbesitzer und Autor, der von 1850 bis 1924 lebte. Nachdem beide Eltern vor seinem 7. Geburtstag starben, verbrachte er mehrere Jahre im Waisenhaus - schaffte es aber trotz widriger Umstände aufs College. Sein Jurastudium schloss er 1871 ab und studierte anschließend Medizin an der Harvard-University, sowie Theologie und erwarb weitere Abschlüsse. Während seiner Studienzeit arbeitete er in der Hotelbranche, bevor er schließlich zum Hotelbesitzer aufstieg. Beeinflusst durch das Buch "Selbsthilfe" des schottischen Autors Samuel Smiles, das ihn schon in seiner Jugend prägte, veröffentlichte er 1894 sein Werk "Pushing to the Front". Mit seinen Büchern und seiner 1897 gegründeten Zeitschrift "Success" erreichte er hundert-tausende Leser in Amerika und Europa. Nicht wenige führten ihren eigenen Erfolg auf deren Lektüre zurück. Zu den Lesern gehörten u. a. Henry Ford, Thomas Edison, Harvey Firestone und J. P. Morgan. Seine Botschaft, unsere Fähigkeiten und Talente voll zu entfalten, unsere Ziele beharrlich und ausdauernd zu verfolgen und im Berufs- sowie im Privatleben „nach Höherem“ zu streben, hat nichts an ihrer inspirierenden Wirkung verloren.

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