Im Juni 1928 lässt sich die Schauspielerin Mary Pickford ihre berühmten Locken abschneiden. Damit endet die Karriere der meistgeliebten, erfolgreichsten, reichsten, mächtigsten, freiesten, vielseitigsten, sensibelsten und begabtesten Frau der Filmgeschichte. In den Jahrzehnten darauf gerät sie in Vergessenheit, gehen manche ihrer Filme für immer verloren, doch der Zauber ihres Haars, die Anmut ihres Spiels verlieren sich nicht. Ripplingers Essay ist weder filmhistorische Untersuchung noch Starbiografie, sondern eine Etüde über Bindung.
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Stefan Ripplinger lebt als freier Autor in Berlin. Er veröffentlichte Aufsätze über Literatur, Kunst und Film, u.a. 'I Can See Now. Blindheit im Kino' (Filit Band 3) im Verbrecher Verlag.
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Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages. Artikel-Nr. M03943167828-V
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Reichlich in Schwarzweiß illustriert. Orig.kartoniert. 91,(5) Seiten. 1.Auflage. Kl.-8°. Einband leicht berieben, gewellt. Leichte Gebrauchsspuren. ISBN 9783943167825. Artikel-Nr. 557921
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Softcover. Zustand: Gut. 1. 96 S. Gutes Exemplar, geringe Gebrauchsspuren, Cover/SU berieben/bestoßen, innen alles in Ordnung. C260319ah174 ISBN: 9783943167825 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 80. Artikel-Nr. 755776
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