Eine Laune des Schicksals hat den Schiffbrüchigen OliverMertens an die Gestade einer tropischen Insel gespült.In einem einsamen Haus am Strand, das von zwei Frauenbewohnt wird, findet er Aufnahme und Pflege.Diese ebenso unerwartete wie ungewollte Begegnung, ausder es kein Entrinnen gibt, wird für alle Beteiligten zu eineremotionalen Zerreißprobe. Es ist der ewig aktuelle Widerstreitvon Distanz und Nähe, Ablehnung und Akzeptanz, Verstandund Gefühl … Sicher geglaubte Positionen geraten insWanken, erotische Spannung baut sich auf – die vermeintlichheile Welt des Gewohnten und Vertrauten gerät völlig ausden Fugen.Was bleibt, ist die Ahnung (oder das Wissen?), dass nichtsohne Grund geschieht und nichts im Leben von Bestand ist.
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Hubert von Brunn, 1952 geboren in Würzburg, studierte Germanistik, Amerikanistik und Philosophie. Während dieser Zeit hatte er zahlreiche Parallelerfahrungen als Reiseleiter, Musiker, Bühnenautor und Theaterregisseur. Nach dem Abschluss des Studiums als Magister Artium (M. A.) entschloss sich von Brunn, das Journalistenhandwerk von der Pike auf zu lernen, und ging noch einmal bei einem Zeitungsverlag als Volontär in die Lehre. Dann verließ er seine Heimatstadt und übersiedelte 1981 nach Berlin – sehr zur Verwunderung von Familie und Freunden, die nicht verstehen konnten, wie man freiwillig in eine eingemauerte Stadt ziehen kann. Doch antizyklisches Verhalten ist typisch für den Lebensweg dieses eigenwilligen Intellektuellen, der sich nie dem Mainstream anpasste, sondern stets seiner Intuition folgend das tat, was er für richtig hielt, um der sein zu können, der er ist. Seine Journalisten-Karriere im damaligen West-Berlin ging steil nach oben, wobei sein Wirken als „Sonderberichterstatter für Alliierte Angelegenheiten“ bei der Berliner Morgenpost und als Chefredakteur der überregionalen Tageszeitung Tribüne nach dem Mauerfall im Ostteil der Stadt besonders hervorzuheben ist. 1991 war es dann wieder an der Zeit für eine jener erstaunlichen Wendungen im Leben des Hubert von Brunn. Er wollte nicht länger angestellt sein und wählte die Selbstständigkeit als Publizist, Autor und Kommunikationsberater für Unternehmen. Mehrere Buchveröffentlichungen folgten: Kritische Situationen meistern (Ratgeberserie: 10 x 10 Erfolgstipps); Staat der Frauen – Eine utopische Satire (Roman); Jenseits des Regenbogens – Eine fantastische Reise zum Glück in 50 Tagen; GOLFY – Ein Golfball packt aus (Satire); Der kleine Ford: Ein modernes Märchen; Strategie der Sieger oder Wer, wenn nicht ICH? (Leitfaden für erfolgreiches Handeln und mehr Lebensfreude). Parallel zu seinem schriftstellerischen und journalistischen Schaffen arbeitet von Brunn seit 2004 als Coach und Trainer mit den Schwerpunkten Mentale Fitness, Kommunikation und Work Life Balance. Im aktuellen Katalog 2012/2013 von Trainers Excellence ist er als einer der „Top-100-Trainer“ im deutschsprachigen Raum vertreten.
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