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Zeitkind: Erzählung - Softcover

Hoffmann-Sagebiel, Ingeborg

 
9783938399187: Zeitkind: Erzählung

Inhaltsangabe

Über 100 Jahre, von der Kaiserzeit bis ins Heute, spannt Ingeborg Hoffmann-Sagebiel den Bogen ihrer neuen Erzählung „Zeitkind“. Collagenartig und assoziativ schildert sie das Leben einer Frau und ihrer Familie. Im Spannungsfeld zwischen Zeitgeschichte, Politik und Wissenschaft wird von einem Leben erzählt, das von Mitmenschlichkeit und Wärme geprägt ist. Die Geschichte einer Frau, die aus der Geborgenheit der Familie die Kraft und den Mut schöpfte, sich dem Leben zu öffnen. „Nun, es ist meine Natur. Beginne ich etwas, gehe ich auch weiter. “

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorin bzw. den Autor

Ingeborg Hoffmann-Sagebiel hat zu einem Zeitpunkt, an dem andere Menschen beginnen, an den Ruhestand zu denken, ein neues Leben angefangen. Dreißig Jahre nach Ihrem Abitur, nachdem Sie eine Familie gegründet und zwei Kinder großgezogen hatte, begann sie ein Studium der Pädagogik, Psychologie und Soziologie, das sie mit dem Erwerb des Doktortitels abschloß. Seitdem verfolgt sie eine Karriere als Autorin. Neben zahlreichen Beiträgen für die verschiedensten Fachzeitschriften veröffentlichte sie den Erinnerungsband „Eine un-perfekte Frau?“ sowie u. a. die Erzählungen „Gedanken der Nacht spiegeln den Tag“, „Paulas Traum“ und „Lisa Lissum“. Nach „Dem Himmel näher“ ist „Zeitkind“ ihre zweite Veröffentlichung im MyStory Verlag.

Aus dem Klappentext

Über 100 Jahre, von der Kaiserzeit bis ins Heute, spannt Ingeborg Hoffmann-Sagebiel den Bogen ihrer neuen Erzählung „Zeitkind“. Collagenartig und assoziativ schildert sie das Leben einer Frau und ihrer Familie. Im Spannungsfeld zwischen Zeitgeschichte, Politik und Wissenschaft wird von einem Leben erzählt, das von Mitmenschlichkeit und Wärme geprägt ist. Die Geschichte einer Frau, die aus der Geborgenheit der Familie die Kraft und den Mut schöpfte, sich dem Leben zu öffnen. „Nun, es ist meine Natur. Beginne ich etwas, gehe ich auch weiter. “

Auszug. © Genehmigter Nachdruck. Alle Rechte vorbehalten.

Ein Mensch zwischen den Generationen – so kann ich mich
nennen, wobei ich nicht weiß, was ich verzeichnen kann. Vielleicht übersehe
ich auch manches.
Ich stehe an der Nahtstelle politischer Ereignisse. Stelle ich mich zu sehr
darauf ein? Lasse ich die private Seite der Zeitgeschichte zu kurz kommen
oder vergesse sie sogar? Was passt alles in ein Buch hinein? Schreibe ich
lieber zwei Bücher?
Sicher ist, dass ich mit meinen Eltern Fritz und Annemarie beginne. Der
Anfang ist mir natürlich nur aus Erzählungen bekannt. Ich habe auch einiges
in meiner Ahnengeschichte gefunden. Da freut es mich, dass recht viele
Dorfschullehrer waren. Mein Großvater als Rechnungsrat hatte mich erst
auf die falsche Fährte gebracht.
Die Sagebiels beginnen in Frankfurt/Oder, wo 1895 Fritz geboren wird. Nun,
der Vater im Beruf und die Mutter Alma ganz Hausfrau, die eine Wohnküche
einrichtet, die gern kocht, die Öfen heizt, für die Waschküche
verantwortlich ist und vieles mehr. Es kommt ihr nicht in den Sinn,
berufstätig
zu sein.
Sie ziehen zweimal um, dann sind vier Kinder zu versorgen und oft auch
Elfriede, denn ihr Vater, Förster in der Schorfheide, wohnt zu weit weg von
der Schule.

„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.