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In seinem Buch ROVERING TO SUCCESS (Der Weg zum Erfolg und zum wahren Lebensglück) vermittelt Lord Robert Baden-Powell (1857 - 1941), der Gründer der Pfadfinder, jungen Menschen viele Erfahrungen und Ratschläge, wie man sein Leben erfolgreich und glücklich gestalten kann. Er erklärt, was wahres Lebensglück bedeutet, und er beschreibt die Klippen, an denen ein Mensch auf seinem Lebensweg scheitern kann: Spiel- und Vergnügungssucht, Alkohol und andere Drogen, sexuelle Begierde, Schmarotzer- und Faulenzertum und Gottlosigkeit. Den Verlockungen dieser Klippen setzt Baden-Powell die folgende Empfehlung entgegen: "Das wahre Glück findet ihr darin, dass ihr andere glücklich macht. Versucht, die Welt ein bisschen besser zurückzulassen, als ihr sie vorgefunden habt! Wenn dann euer Leben zu Ende geht, könnt ihr glücklich sterben in dem Bewusstsein, eure Zeit nicht vergeudet, sondern immer euer Bestes getan zu haben." In fünf Kapiteln des Buchs beschreibt Baden-Powell je eine der genannte Klippen anhand vieler praktischer Beispiele, und er gibt wertvolle Tipps, wie man wohlbehalten an den Klippen vorbeikommt. In einem weiteren Kapitel erklärt Baden-Powell, wie Jugendliche einen wertvollen Dienst an der Menschheit leisten können.
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Robert Stephenson Smyth Baden-Powell wurde am 22. Februar 1957 in London als achtes von zehn Kindern des anglikanischen Pfarrers und Theologie-Professors Baden-Powell geboren. 1876 begann er die Offiziers-Ausbildung; die Aufnahmeprüfung bestand er als Zweitbester seines Jahrgangs. Er diente in den englischen Kolonien in Indien und Afrika, wo er u.a. den Ashanti-Feldzug zur Gefangennahme von König Prempeh I. (im heutigen Ghana) und die Verteidigung der Stadt Mafeking (Südafrika) im Burenkrieg (1899 - 1900) leitete. 1900 veröffentlichte er sein erstes Buch AIDS TO SCOUTING, das schon bald als Erziehungsmittel an englischen Schulen verwendet wurde. Im Sommer 1907 führte Robert Baden-Powell auf der englischen Insel Brownsea mit 22 Knaben das erste Pfadfinderlager der Welt durch und begründete damit die Pfadfinderbewegung. 1908 veröffentlichte er sein zweites Buch SCOUTING FOR BOYS, in dem er die Grundlagen der Pfadfinderbewegung beschrieb. 1910 nahm Robert Baden-Powell als General Abschied von der Armee und widmete sich von nun an ganz der Leitung der Pfadfinder. 1912 heiratete Robert Baden-Powell die 32 Jahre jüngere Olave St. Claire Soames (* 22. Februar 1889); aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Nach dem 1. Weltkrieg begann Baden-Powell, die Pfadfinder über die ganze Welt auszubreiten, mit dem Ziel, durch eine internationale Jugendbewegung solch schreckliche Kriege in Zukunft zu verhindern. Baden-Powells Familiensitz Pax Hill wurde 1918 zur Koordinierungsstelle der weltweiten Pfadfinderbewegung. 1920 führte Robert Baden-Powell das erste Jamboree (Weltpfadfindertreffen) in London durch, bei dem er zum "Chief Scout of the World" proklamiert wurde. 1929 wurde Robert Baden-Powell vom englischen König George V. zum Lord of Gilwell geadelt. 1930 veröffentlichte Robert Baden-Powell das Buch ROVERING TO SUCCESS, 1933 seine Autobiografie LESSONS FROM THE VARSITY OF LIFE. 1937 nahm Baden-Powell 80-jährig Abschied von den Pfadfindern und übersiedelte 1938 aus gesundheitlichen Gründen nach Afrika. Am 8. Januar 1941 starb er in Nyeri/Kenia, wo er auch begraben ist.
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