Beiträge und Interviews von Eckhard Henscheid, Joachim Kaiser, Heimo Schwilk, Martin Walser, Günter Zehm u.a. dokumentieren die in der „Jungen Freiheit“ geführte Debatte zur perfiden Kampagne im Zusammenhang mit dem Erscheinen von Martin Walsers Buch „Tod eines Kritikers“. Mit einem Vorwort von Thorsten Thaler „Tabus sind einem Schriftsteller fremd. (.) Man muß als Schriftsteller so weit gehen, wie man es gerade selber noch erträgt. Ich bin nicht der Meinung, daß ich als Schriftsteller die Grenzen dessen, was allgemein als guter Geschmack angesehen wird, einzuhalten habe. Das kann ich nicht.“ Martin Walser „Man kann nur immer wieder den Kopf schütteln über die schnöde Vorausattacke gegen dieses Buch, die sich die FAZ geleistet hat und die unsauberen Praktiken, derer sie sich dabei bedient hat.“ Günter Zehm
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Martin Walser, Jahrgang 1927, lebt als Schriftsteller am Bodensee. 1981 erhielt er den Georg-Büchner-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, 1998 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Wichtigste Veröffentlichungen: „Ehen in Philippsburg“ (1957), "Halbzeit“ (1960), „Jenseits der Liebe“ (1976), „Ein fliehendes Pferd“ (1978), „Brandung“ (1985), „Die Verteidigung der Kindheit“ (1991), „Finks Krieg“ (1996), „Ein springender Brunnen“ (1998), „Der Lebenslauf der Liebe“ (2001), „Tod eines Krtitikers“ (2002)
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Taschenbuch. Zustand: Gut. 120 Seiten; Edition JF - 1. Auf. 2002 : Eckhard Henscheid - tb - 9-6-4-L1 7J-ESNV-URI4 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500. Artikel-Nr. 307273
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