Erweisen wir unseren Mitmenschen gegenüber Respekt und Wertschätzung? Sind der Charakter eines Menschen und die Solidarität untereinander weniger wert als die Höhe des Bankguthabens eines Einzelnen? Woran glauben wir? Welche Folgen kann das Schweigen in einer konformistischen Gesellschaft auslösen? Viele ernsthafte Fragen, denen der Berliner Autor Rainer Grebe auf humorvolle Weise nachgeht. Für ihn sind die autobiografischen Anekdoten ein Blick in den Spiegel und damit auf Ereignisse, die ihn auf unterschiedliche Weise berührt haben. Als Gesamtberliner hält er den Spiegel aber auch seinen Lesern hin, um Probleme aufzuzeigen, die uns im Alltag immer wieder begegnen.
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Der Berliner Autor Rainer Grebe verbrachte seine Kindheit in Ostberlin. Da er aus gesellschaftspolitischen Gründen nicht das Gymnasium in der DDR besuchen durfte, legte er das Abitur in Westberlin ab. Nach einem Fachhochschulstudium arbeitete er im Personalwesen und Gesundheitsmanagement. Er versteht sich als „Westberliner“ und steht für die Werte der Toleranz und Solidarität ein. Seine schriftstellerische Tätigkeit nahm er im Jahr 2016 mit dem Geschichtenbuch „Der Grenzgänger“ auf.
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