Der Bildbegriff steht in den letzten Jahren im Zentrum der Auseinandersetzung einer sich immer deutlicher herausbildenden Bildwissenschaft. Ingo Nussbaumer kombiniert in seinem kunstphilosophischen Beitrag einerseits Erfahrungen aus seiner künstlerischen Arbeit und andererseits Erkenntnisse aus seinen kunstwissenschaftlichen Forschungen. Er thematisiert die Kategorie des ideellen Erfassens, die sich nicht auf Handhabungen mit sprachlichen Ausdrücken eingrenzen lässt, sondern ebenso Bilder und Objekte als Bedeutungsträger und Handlungselemente entwirft, umgreift und einschließt. Neben einer Kritik am konventionellen Bildbegriff, wird der soziierende Bildbegriff skizzenhaft entwickelt und als Option für die bildende Kunst und Malerei freigelegt.
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Ingo Nussbaumer, geboren 1956 in Leibnitz, Steiermark. Lebt und arbeitet in Wien. Freier Künstler und Kunsttheoretiker. 1976-1984 Studium der Malerei und Philosophie in der Schweiz und Österreich. 1987-1989 Organisation einer Zweigstelle der von Beuys und Böll gegründeten Free International University [FIU] in Wien. 1998-2000 Leitung einer Klasse für Malerei an der Sommerakademie in Hohenems, Vorarlberg. 1997 Deutscher Preis für Kommunikationsdesign.
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paperback. Zustand: Gut. 320 Seiten; 36627x Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500. Artikel-Nr. 126704
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24 cm, kart. Zustand: Gut. 160 Seiten Besitzvermerk auf dem Vortitelblatt Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 422. Artikel-Nr. 43514
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