Der erste Band stellt am Beispiel des Märchens „Schneewittchen“ die originelle, weitgehend unbekannte Bildwelt der Schweizer Künstlerin Warja Lavater vor und dokumentiert in Unterrichtsanregungen und ‐ modellen, wie die in einer abstrakten Zeichensprache gestaltete Märchenwelt Warja Lavaters Impulse zu einer kreativen Aneignung des Märchens auslösen kann. Die Bilder des Leporellos mit Piktogrammen und einfachen geometrischen Figuren erzählen das Märchen in einer Weise, die nicht nur Spielräume für einen kindlichen Zugang zur Welt des Märchens eröffnet, sondern die auch Schülern mit gering ausgeprägten Lesefähigkeiten und Kindern aus anderen Kulturkreisen eine aktive Teilnahme am Unterricht ermöglicht.
Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.