Friedrich Vordemberge-Gildewart: Utopie Die Amsterdamer Jahre 10. Oktober 2004 - 13. März 2005 Museum Wiesbaden

9783892580607: Friedrich Vordemberge-Gildewart: Utopie Die Amsterdamer Jahre 10. Oktober 2004 - 13. März 2005 Museum Wiesbaden

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Rattemeyer, Volker:
Verlag: Museum Wiesbaden, (2004)
ISBN 10: 389258060X ISBN 13: 9783892580607
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Buchbeschreibung Museum Wiesbaden, 2004. 16 Seiten Buch in sehr gutem Zustand mit kleine Institution Stempel. 9783892580607 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 440. Artikel-Nr. 454623

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Vordemberge-Gildewart, Friedrich:
Verlag: Wiesbaden : Museum Wiesbaden, (2004)
ISBN 10: 389258060X ISBN 13: 9783892580607
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Buchbeschreibung Wiesbaden : Museum Wiesbaden, 2004. geheftet. Buchzustand: Sehr gut. [14] S. : Ill. ; Sehr gutes Ex. - Im Vorkriegseuropa hatte er sich neben die bedeutendsten Künstler gestellt gesehen. Noch sehr jung, mit erst 24 Jahren, hatte er in der renommierten Kestner-Gesellschaft in Hannover zusammen mit den Berliner Avantgardisten der Gruppe ,G' zusammen ausgestellt. 1 925 war er von Theo van Doesburg in ,De Stijl' aufgenommen worden und war an der Pionierausstellung ,L'Art d'Aujourdhui' in Paris beteiligt. Er stellte in Herwarth Waldens legendärem ,Sturm' in Berlin aus, nahm Ende der zwanziger/Anfang der dreißiger Jahre an den Aktivitäten der Gruppe ,Cerde et Carre' in Paris teil und war Gründungsmitglied der Künstlergruppierung ,Abstraction-Creati-on'. Er stand, wie seine Gästebücher und sein Briefwechsel belegen, mit vielen Persönlichkeiten, die das Kunstleben jener Jahre prägten, in Verbindung. Er zählte zur Avantgarde einer konstruktivkonkreten Kunst. Vordemberge-Gildewart war zeitlebens stolz darauf, zur Kunst dieser Ausrichtung ohne Umwege über gegenständlich gebundene Kunstformen gelangt zu sein. (Als Parallelfall sah er nur Sophie Taeuber-Arp.) Zu dieser Entwicklung dürfte entscheidend beigetragen haben, daß Vordemberge-Gildewart kein akademisches Kunststudium absolviert hatte. Er war - aus einer Osnabrücker Handwerkerfamilie stammend - nach einer abgeschlossenen Tischlerlehre auf die Kunstgewerbeschule in Hannover gegangen, um Inneneinrichtung zu studieren, sich im Metier fortzubilden. Er entdeckte dabei allerdings rasch sein Interesse am plastischen Formen, arbeitete im Atelier seines Lehrers Vierthaler nach Studienabschluß mit an einer Vielzahl bauplastischer Aufgaben (s. Katalog ,Baugestaltung', Museum Wiesbaden 1 993), zudem bildete er sich an der Technischen Hochschule im Fach Architektur weiter aus. Er übertrug planendes konstruktives Denken auf freie künstlerische Produktion. Anfangs gab es sogar noch Anklänge an die Berufserfahrung im Tischlerhandwerk: da tauchen in Gemälde einmontierte Holzteile auf, Fertigelemente wie Rahmenwinkel oder Halbkugeln. Die Verwendung dieser Formteile wird strenger gehandhabt als bei Schwitters, enger ins Bildschema eingebunden. Doch mag das Beispiel von Schwitters, mit dem Vordemberge-Gildewart in Hannover verkehrte, durchaus bestärkend gewirkt haben. ISBN 9783892580607 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550. Artikel-Nr. 984160

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