Dimitris Ch. Divanis: Pindus. The unknown mountain range of Greece - Hardcover

Divanis, Dimitris Ch.; Ismiridou, Georgia; Philippides, Dimitris

 
9783868286779: Dimitris Ch. Divanis: Pindus. The unknown mountain range of Greece

Inhaltsangabe

Pindus ist das Destillat vieler Jahre, in denen Dimitris Ch.Divanis (*1971) mit der Kamera das Pindosgebirge durchwanderte, es zeigt Ansichten natürlicher und von Menschenhand geschaffener Landschaften. Divanis bezeichnet sich selbst als fotografischen Autodidakten. Anfangs nahm er spontan Bilder der wunderbaren Berglandschaft des Pindos auf, später kam er dank seines Berufs als Kunstberater in Kontakt mit großen Meistern der Kunst – griechischen wie internationalen – und lernte von ihren Geheimnissen. So gelang es ihm im Lauf der Zeit, einen Korpus repräsentativer Bilder zu erschaffen, die eine bewegende Chronik bilden – einerseits von Zerstörung und Abwesenheit, andererseits von unzerstörbarer Schönheit und Pracht. Wie er selbst über diese Berge schrieb: »Jeder Stein dort oben hat uns weit mehr zu sagen als alles, was wir uns vorstellen könnten. Aber selbst denjenigen, die eine ferne oder nahe Vergangenheit kalt lässt, bieten diese Fotos eine Chance, die sie nutzen sollten: eine widersprüchliche Landschaft im Gedächtnis lebendig zu halten, die radikale und unumkehrbare Veränderungen durchläuft und in dieser Form vielleicht nie wieder zu sehen sein wird.«

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Von der hinteren Coverseite

In Pindus, readers experience the magic of discovering beautiful views of both natural and man-made landscapes of the central mountain range of Greece. The self-taught photographer, Dimitris Ch.Divanis (b.1971), recounts how he started spontaneously recording images of the magnificent mountain landscapes which have never, or very rarely, been featured in any publication. Over time he succeeded in creating a corpus of representative pictures that constitute a stirring chronicle; on the one hand, of destruction and absence, and on the other, of indelible beauty and splendor. As he himself writes about these mountains, »every stone up there has far more to tell us than anything we could imagine. Yet even if the nearer or slightly more distant past leaves you indifferent, seize the opportunity through these photographs to keep alive in your memory the image of a contradictory landscape which, because of the sweeping and often irreversible interventions it endures, you may not have the chance to see in this form again.«

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