Diese Monografie erscheint anlässlich der ersten institutionellen Gesamtschau seiner
Werke von 1993 bis heute. Beginnend mit den Collagen aus den 1990er Jahren, die
zeigen, wie aus sehr wenigen visuellen Elementen ein starkes Kunstwerk entstehen
kann, reicht der Überblick bis zu den jüngst entstandenen Werken, die eine völlig
neue Richtung in Hawkins’ OEuvre ankündigen. Soziale, kulturelle und historische
Phänomene untersucht er sensibel und zugleich kritisch, vermischt mit autobiografi
schen Motiven. Themen wie männliche Begierde, Gender-Fragen und Popstarkult
bis hin zu Hermaphro diten-Skulpturen in der Römischen Antike oder Kämpfen der
indianischstämmigen Bevölkerung in Nord amerika durchziehen das gesamte Buch.
Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.