Isy Aronowitz aus Wuppertal-Elberfeld wurde 1938 im Alter von 25 Jahren als „Ostjude“ deportiert. Er kam in das Ghetto Lodz und dann in zwei Lager, in denen er Zwangsarbeit beim Bau einer Autobahn in den zu erobernden Osten sowie in der Rüstungsindustrie leisten musste. Es gelang ihm, sein Leben als Zwangsarbeiter vom Dezember 1940 bis zum August 1943 in einem informativen und bewegenden Tagebuch festzuhalten. Mit diesem liegt erstmals eine umfangreiche Quelle vor, die aus der Perspektive eines Zwangsarbeiters über den Alltag beim Autobahnbau spricht. Das Dokument ist daher wie kein anderes geeignet, dessen Rolle im NS-System endlich als Thema sichtbarer zu machen.
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Buch. Zustand: Neu. Neuware -Isy Aronowitz aus Wuppertal-Elberfeld wurde 1938 im Alter von 25 Jahren als 'Ostjude' deportiert. Er kam in das Ghetto Lodz und dann in zwei Lager, in denen er Zwangsarbeit beim Bau einer Autobahn in den zu erobernden Osten sowie in der Rüstungsindustrie leisten musste. Es gelang ihm, sein Leben als Zwangsarbeiter vom Dezember 1940 bis zum August 1943 in einem informativen und bewegenden Tagebuch festzuhalten. Mit diesem liegt erstmals eine umfangreiche Quelle vor, die aus der Perspektive eines Zwangsarbeiters über den Alltag beim Autobahnbau spricht. Das Dokument ist daher wie kein anderes geeignet, dessen Rolle im NS-System endlich als Thema sichtbarer zu machen.Metropol Verlag, Ansbacher Strasse 70, 10777 Berlin 312 pp. Deutsch. Artikel-Nr. 9783863317935
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Buch. Zustand: Neu. Neuware - Isy Aronowitz aus Wuppertal-Elberfeld wurde 1938 im Alter von 25 Jahren als 'Ostjude' deportiert. Er kam in das Ghetto Lodz und dann in zwei Lager, in denen er Zwangsarbeit beim Bau einer Autobahn in den zu erobernden Osten sowie in der Rüstungsindustrie leisten musste. Es gelang ihm, sein Leben als Zwangsarbeiter vom Dezember 1940 bis zum August 1943 in einem informativen und bewegenden Tagebuch festzuhalten. Mit diesem liegt erstmals eine umfangreiche Quelle vor, die aus der Perspektive eines Zwangsarbeiters über den Alltag beim Autobahnbau spricht. Das Dokument ist daher wie kein anderes geeignet, dessen Rolle im NS-System endlich als Thema sichtbarer zu machen. Artikel-Nr. 9783863317935
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Buch. Zustand: Neu. Es wird nicht eher hell, bis es ganz dunkel gewesen ist: Das Lagertagebuch des Isy Aronowitz, 13. Dezember 1940 - 26. August 1943 | Christoph Heyl | Buch | Studien und Dokumente zur Holocaust- und Lagerliteratur | 390 S. | Deutsch | 2025 | Metropol Verlag | EAN 9783863317935 | Verantwortliche Person für die EU: Metropol Verlag, Friedrich Veitl, Ansbacher Str. 70, 10777 Berlin, veitl[at]metropol-verlag[dot]de | Anbieter: preigu. Artikel-Nr. 133210334
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Buch. Zustand: Neu. Neuware -Isy Aronowitz aus Wuppertal-Elberfeld wurde 1938 im Alter von 25 Jahren als 'Ostjude' deportiert. Er kam in das Ghetto Lodz und dann in zwei Lager, in denen er Zwangsarbeit beim Bau einer Autobahn in den zu erobernden Osten sowie in der Rüstungsindustrie leisten musste. Es gelang ihm, sein Leben als Zwangsarbeiter vom Dezember 1940 bis zum August 1943 in einem informativen und bewegenden Tagebuch festzuhalten. Mit diesem liegt erstmals eine umfangreiche Quelle vor, die aus der Perspektive eines Zwangsarbeiters über den Alltag beim Autobahnbau spricht. Das Dokument ist daher wie kein anderes geeignet, dessen Rolle im NS-System endlich als Thema sichtbarer zu machen. 312 pp. Deutsch. Artikel-Nr. 9783863317935
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