Eisbären schwimmen im Wasser und bäumen sich auf, Menschen verstecken sich hinter Dickicht und Mauern, Fische und Blumen werden in wilde Rotation versetzt. Und all dies verwirbelt sich zu pflanzenähnlichen Gebilden und architektonischen Elementen, die an Strudel-, Höllen- und Stadtlandschaften erinnern. In Sabine Hertigs grossformatigen Collagen fügen sich abertausende Fragmente zu einem hintergründigen Gesamtgefüge zusammen. Die Schweizer Künstlerin hat ein eigenständiges, unverwechselbares Werk geschaffen, das einen kraftvollen, innovativen Umgang mit dem Medium der Collage zeigt. Ausgerüstet mit Schere und Leim, hinterfragt Hertig immer wieder ihre eigene, eigenwillige Bildsprache und entwickelt sie ständig weiter.
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Ines Goldbach (* 1973) ist seit 2013 Direktorin des Kunsthauses Baselland und bietet der jungen sowie bereits etablierten zeitgenössischen Kunst an diesem Ort eine wichtige Plattform. Die promovierte Kunsthistorikerin arbeitete u.a. langjährig als Kuratorin an den Hallen für Neue Kunst Schaffhausen.
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Anbieter: online-buch-de, Dozwil, Schweiz
Paperback Jun 01, 2018. Zustand: gebraucht; wie neu. Hardcover, Grossformat, ungebraucht. Artikel-Nr. 616-4-70
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Anbieter: Antiquariat UEBUE, Zürich, Schweiz
Hardcover. Zustand: Sehr gut. 1. Auflage. Z : 22,5 x 31 cm, 162 Seiten, 96 farbige Abbildungen - In Sabine Hertigs grossformatigen Collagen fügen sich abertausende Fragmente zu einem hintergründigen Gesamtgefüge zusammen. Die Schweizer Künstlerin hat ein eigenständiges, unverwechselbares Werk geschaffen, das einen kraftvollen, innovativen Umgang mit dem Medium der Collage zeigt. Ausgerüstet mit Schere und Leim, hinterfragt Hertig immer wieder ihre eigene, eigenwillige Bildsprache und entwickelt sie ständig weiter. Artikel-Nr. ABE-1615187809609
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Anbieter: Rolf Nölkes - kunstinsel.ch, Baar, Schweiz
Hardcover. Zustand: Gut bis sehr gut. Juni 2018, 162 Seiten, 96 farbige Abbildungen, gebunden, 22,5 x 31 cm, Deutsch/Englisch Erste umfassende Monografie der Künstlerin Mit einem Interview von Ines Goldbach mit Sabine Hertig Mit Beiträgen von Christian Herren, Michael Renner, Hansmartin Siegrist, Barbara van der Meulen und Isabel Zürcher Eisbären schwimmen im Wasser und bäumen sich auf, Menschen verstecken sich hinter Dickicht und Mauern, Fische und Blumen werden in wilde Rotation versetzt. Und all dies verwirbelt sich zu pflanzenähnlichen Gebilden und architektonischen Elementen, die an Strudel-, Höllen- und Stadtlandschaften erinnern. In Sabine Hertigs grossformatigen Collagen fügen sich abertausende Fragmente zu einem hintergründigen Gesamtgefüge zusammen. Die Schweizer Künstlerin hat ein eigenständiges, unverwechselbares Werk geschaffen, das einen kraftvollen, innovativen Umgang mit dem Medium der Collage zeigt. Ausgerüstet mit Schere und Leim, hinterfragt Hertig immer wieder ihre eigene, eigenwillige Bildsprache und entwickelt sie ständig weiter. Über die Künstlerin: Die Basler Künstlerin Sabine Hertig (*1982) absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel. Sie wird von der Galerie Stampa vertreten. Im Jahr 2013 erhielt sie den Kulturpreis der Gemeinde Riehen, 2017 den Förderpreis der Cristina Spoerri-Stiftung. Die Monografie macht sichtbar, wie sich Hertig den digitalen Verlockungen entzieht, um die Möglichkeiten zur Auflösung von Grenzen und Kontur ihrer analogen Bildfetzen weit über das auszureizen, was in der Collagekunst bis anhin üblich war. (Rolf Spriessler, Riehener Zeitung, 4.06.2018) Tipp der Woche (Sabine Altorfer, Schweiz am Wochenende, 23.06.2018). Artikel-Nr. 001665
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