Das Kätzchen in der Weihnachtskrippe

 
9783855813612: Das Kätzchen in der Weihnachtskrippe

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1.

Foreman, Michael
Verlag: bohem press, Zürich (2000)
ISBN 10: 3855813612 ISBN 13: 9783855813612
Gebraucht Softcover Anzahl: 1
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Antiquariat auf'm Sundern
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Buchbeschreibung bohem press, Zürich, 2000. Gebunden, Kartoneinband, Sprache: deutsch, 28 Seiten, 25 x 28,5 cm, gebraucht, sehr gut erhalten, Lange Zeit ist es her, und es geschieht hier: Eine Katze lebt in einem einsamen Stall, zusammen mit anderen Tieren: Kühen und Ziegen, Hühnern und Mäusen. Als gute Mäusefängerin kann sie sich behaupten. Doch in einer rauen Winternacht wird alles anders: Die Stalltür springt auf. Im Schneesturm stehen ein Mann und eine Frau. Sie suchen Schutz. Michael Foreman lässt uns die Weihnachtsbotschaft durch die Augen einer Katze neu entdecken. Ein zauberhaftes, humorvolles Bilderbuch für die ganze Familie, auch für die Allerkleinsten. Artikel-Nr. 7489

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Foreman, Michael
Verlag: Bohem Press (2000)
ISBN 10: 3855813612 ISBN 13: 9783855813612
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
Anbieter
Antiquariat UPP
(Sinzing, Deutschland)
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Buchbeschreibung Bohem Press, 2000. Hardcover. Buchzustand: fine. mit leichten Gebrauchsspuren: etwas berieben am oberen und unteren Buchrücken sowie den Ecken! Mit einigen kleinen Druckstellen im vorderen Buchdeckel! Seiten sauber - wie neu! Absolute Rarität! Die Katze, die sich uns nicht namentlich vorstellt, lebt in einem Stall mit Kühen, Ziegen und einigem Federvieh. Die Kühe findet sie nur allzu plump und dümmlich. Aber sie haben, selbst aus Katzensicht, den unbestreitbaren Vorteil, dass sie sehr viel Wärme an ihre Umgebung abgeben. Besonders in jener so bitterkalten Nacht ist die Katze froh, dass die Kühe sie mit ihren warmen, dicken Bäuchen und ihrem Atem ein wenig wärmen. Die Katze legt sich stets in der Krippe nieder, denn sie möchte nicht die Fusstritte der anderen Tiere zu spüren bekommen. Doch sie schläft natürlich nicht, denn sie ist ja eine geübte Mäuse-Fängerin. Sie erzählt uns gerade wie unangenehm Esel sind und dass sie froh ist, dass ein solches Grautier nicht in ihrer Mitte lebt, da erfahren wir auch, warum die Katze uns eine ihrer weiteren Abneigungen mitteilt. Denn in dieser Nacht öffnet sich die Stalltür und ein Mann und eine Frau, die von einem Esel getragen wird, kommen aus der bitterkalten Winternacht zu ihnen. Die Katze traut dem traurigen Blick des Esels nicht über den Weg, als er zu der Frau hinüberblickt, die mit letzter Kraft auf das Stroh niedersinkt. Die Katze fragt sich, ob die Frau wohl krank ist. Doch dann begreift sie, dass die Frau ein Kind zur Welt bringt. Zunächst ist das getigerte Tier auch über das Schreien des Babys nicht gerade erfreut und als sie noch dazu aus ihrer Krippe „;komplimentiert"; wird, ist sie entrüstet. Dann ist in der feierlichen Stille des Stalls auch noch das Blöken von Schafen zu hören – nach Meinung der Katze die dümmsten Tiere der Welt. Die Schafhirten fallen vor dem Kind nieder, das nun in der Krippe liegt. Doch die „;plumpen"; Kamele, die ihre Köpfe durch die mit Sackleinen verhängten Fenster stecken, kündigen weiteren Besuch an: Drei Männer, gekleidet wie Könige, bringen kostbare Geschenke für das Kind mit. Alle blicken nun ehrfuchtsvoll zum dem winzigen Kind in der Krippe auf und fallen vor ihm nieder – sogar die schwerfälligen Kühe. Doch dann erstarrt die Katze vor Schreck: Mäuse tasten sich vorsichtig an ihr vorbei, sie wollen zum Kind. Immer mehr Mäuse kommen hinzu, bis sie in einem großen Kreis vor der Krippe stehen bleiben. Nach und nach geht schließlich der hohe Besuch – auch die junge Familie verlässt den Stall. Aber etwas merkwürdiges ist in dieser Nacht geschehen: Von diesem Tag an jagt die Katze keine Mäuse mehr und alles ist anders geworden. Ein wirklich intolerantes Exemplar von Katze finden wir in dieser Weihnachtsgeschichte vor. Es mag auch nicht so recht in die andächtige Stimmung dieser Nacht passen, wie das geschmeidige Tier so von anderen spricht: Die Kühe haben Glotzaugen (dabei „;glotzt"; sie den Betrachter auf besagtem Bild nicht minder an) , die „;Zappel-Ziegen"; streiten immerzu, die Esel sind scheinheilig und die Kamele geifern, spucken und stinken Na, bravo! Man fragt sich, was so ein „;Miesepeter"; in einer Geschichte über die Heilige Nacht zu suchen hat. Alle Tiere scheinen die Besonderheit des Ereignisses zu erahnen, nur die Katze wundert sich. Oder doch nicht? Sitzt sie nicht ebenso andächtig wie die anderen Tiere dort, derartig gebannt, dass selbst die kleinen Mäuse, die sie doch sonst so unnachgiebig jagt, an ihr vorbeikommen können, um auch dem himmlischen Kind nahe zu sein? Sie beobachtet, so können wir auf den intensiven und stimmungsvollen Illustrationen stets entdecken, die Szenerie genau. Und auch als die Besucher die Tiere verlassen schaut sie ihnen neugierig nach. Ihr Katzenverstand scheint das Wunder nicht begriffen zu haben, ihr Herz aber umso mehr. Denn sie verschont nun jene, die am meisten auf sich genommen haben, um dem Kind nahe zu sein: Die Mäuse. Sie sind die „;geringsten"; und haben am meisten riskiert. Eine schöne Botschaft denn sie besagt, dass sie sich durch ihren Mut, „;Ih. Artikel-Nr. BN25962

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