Für Leser, die Anton Kuh und die Welt der Wiener Literatencafés kennen lernen wollen, ist dieses Buch ein Muss!
"Was ist Geist? Die Luftlinie vom Gehirn zur Sache." Genialer Schnorrer, Bohemien, literarischer Gelegenheitsarbeiter, empfindsamer Dichter: Das war Anton Kuh, ein Autor, dessen Bonmots und Wortspiele jeder kannte! Er lebte vom Tagesjournalismus und war Literat. Wie Altenberg und Schnitzler zeichnete er das Bild seiner Zeit, wie Tucholsky und Alfred Polgar war er ihr mahnendes Gewissen. In drei Jahrzehnten hat Anton Kuh eine Fülle von Feuilletons, Glossen und Essays in heute nur mehr schwer zugänglichen Zeitungen, Zeitschriften und Büchern veröffentlicht, von denen viele über ihre Funktion als "Bilderbuch einer Zeit" hinaus literarische Zeitlosigkeit gewonnen haben. Von Psychoanalyse und Pazifismus geprägt, durchschaute und kommentierte er mit oft nur wenigen Sätzen das Geschehen und die Menschen seiner Zeit. Er war ein erbitterter Gegner von Gewalt und Tyrannei, sprach und schrieb unermüdlich gegen den Zerfall der Demokratie, gegen Kriegsgefahr und den wachsenden Faschismus.
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Anton Kuh, 1890-1941; Mitte der Zwanzigerjahre ging er nach der berühmten Fehde mit Karl Kraus ("Der Affe Zarathustras") nach Berlin, wo er bei Max Reinhardt das Publikum begeisterte. Seine Beiträge erschienen in wichtigen Zeitschriften, wie der "Weltbühne" oder im "Querschnitt". 1938 gelang ihm die Emigration in die USA, wo er weiterhin die Geschehnisse in Europa kommentierte. Er starb 1941 in New York.
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Zustand: as new. Wie neu/Like new. Artikel-Nr. M03854096844-N
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Hardcover. Zustand: As New. Leichte Kratzer / Abnutzungen / Druckstellen. Fur Leser, die Anton Kuh und die Welt der Wiener Literatencafes kennen lernen wollen, ist dieses Buch ein Muss! ,Was ist Geist? Die Luftlinie vom Gehirn zur Sache." Genialer Schnorrer, Bohemien, literarischer Gelegenheitsarbeiter, empfindsamer Dichter: Das war Anton Kuh, ein Autor, dessen Bonmots und Wortspiele jeder kannte! Er lebte vom Tagesjournalismus und war Literat. Wie Altenberg und Schnitzler zeichnete er das Bild seiner Zeit, wie Tucholsky und Alfred Polgar war er ihr mahnendes Gewissen. In drei Jahrzehnten hat Anton Kuh eine Fulle von Feuilletons, Glossen und Essays in heute nur mehr schwer zuganglichen Zeitungen, Zeitschriften und Buchern veroffentlicht, von denen viele uber ihre Funktion als ,Bilderbuch einer Zeit" hinaus literarische Zeitlosigkeit gewonnen haben. Von Psychoanalyse und Pazifismus gepragt, durchschaute und kommentierte er mit oft nur wenigen Satzen das Geschehen und die Menschen seiner Zeit. Er war ein erbitterter Gegner von Gewalt und Tyrannei, sprach und schrieb unermudlich gegen den Zerfall der Demokratie, gegen Kriegsgefahr und den wachsenden Faschismus. Artikel-Nr. 6d910a8d-4745-4d44-92fc-71f3695cbb9d
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190 x 115 mm. Zustand: Gut. 540 Seiten Schutzumschlag leicht angeschmutzt und an Ecken oder Kanten leicht berieben. Einband leicht berieben, auch an Ecken oder Kanten. 189 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 640. Artikel-Nr. 37801
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