Schwein sollte kein Schimpfwort sein

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9783839151839: Schwein sollte kein Schimpfwort sein
Vom Verlag:

Der Autor lässt die Schweine selbst erzählen. Sie berichten von ihren Lebensbedingungen seit Mitte der 1930er Jahre bis zum Ende der DDR. Primitive und schlechte Stallverhältnisse in der Zeit bis Ende der 1940er Jahre setzten den Tieren ebenso zu, wie die strohlose Haltung, das Anbinden der Sauen und die Käfighaltung der Läufer in den LPG und VEG der DDR; hierzu werden zahlreiche Beispiele dargestellt. Die Schweine mussten das ertragen, was die Menschen ihnen zugemuteten, sie konnten nicht aufbegehren, wenn sie in den Gründerjahren der LPG sogar manchmal Hunger leiden mussten. Sie sind der wichtigste Fleischlieferer für uns Menschen und gelten als Glücksbringer, trotzdem ist ihr Name oft ein Schimpfwort.

Über den Autor:

Ernst Woll wurde 1931 in Hohenleuben (Thüringen) geboren. Nach dem Abitur 1950 schloss sich ein veterinärmedizinisches Studium in Leipzig an; 1958 promovierte er dort und übte anschließend im ehemaligen Bezirk Erfurt verschiedene tierärztliche Tätigkeiten aus. Er übernahm ab 1974 in Erfurt leitende Aufgaben in der tierärztlichen Lebensmittelhygiene bis er 1994 Rentner wurde. E. Woll ist seit 1952 verheiratet, hat 4 Kinder und wohnt ab 1960 in Erfurt. Im Ruhestand findet er Zeit für sein Hobby, erlebte Geschichte und Geschichten aufzuzeichnen.

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