Strategische Neuausrichtung von Elektrizitätsversorgungsunternehmen im liberalisierten Strommarkt Europas

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9783838629827: Strategische Neuausrichtung von Elektrizitätsversorgungsunternehmen im liberalisierten Strommarkt Europas
Reseña del editor:

Diplomarbeit, die am 26.11.2000 erfolgreich an einer Universität in Österreich eingereicht wurde. Problemstellung: Bis vor kurzem war auf dem europäischen Strommarkt von Wettbewerb weit und breit nichts zu sehen. Die Elektrizitätsversorgungsunternehmen befanden sich entweder im Besitz des Staates oder des Landes, wodurch sie die Stellung eines natürlichen Monopols inne hatten. Dies bedeutete, dass das EVU als Produzent, Verteiler und Händler gleichzeitig agierte. Ein Anbieterwechsel war in dieser Zeit nicht möglich gewesen. Der Kunde musste seinen Strom, von dem ihm zugeteilten Anbieter und zu einem fix vorgegebenen Preis beziehen. Mit der Schaffung des europäischen Wirtschaftsraumes wurde versucht, diesem Dilemma ein Ende zu setzen. Nach der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes wurde im europäischen Parlament auch die Öffnung des Strommarktes beschlossen. Durch die Liberalisierung, Globalisierung, Konvergenz und E-Business kam es zu einem revolutionären Wandel der europäischen Stromlandschaft. Neue Märkte entstanden, die Strukturen veränderten sich und die EVU müssen sich einer neuen strategischen Ausrichtung ihrer betrieblichen Aktivitäten unterziehen. In Deutschland wurde der Strommarkt schon vorzeitig einer völligen Öffnung unterzogen. In Deutschland bedeutete dies, dass rund 42 Millionen Haushalte und 300.000 Sondervertragskunden ihren Stromanbieter frei wählen durften. Dieser Umstand bewirkte, dass am deutschen Strommarkt kein Stein auf dem anderen blieb. Auch in Österreich konnte man sich auf eine Vorverlegung der vollständigen Liberalisierung des Strommarktes einigen. Ab dem 1. Oktober 2001 werden auch alle österreichischen Stromkunden ihren Stromanbieter frei wählen können. Wie in ganz Europa werden auch hier Umstrukturierungsmaßnahmen, um den bisherigen Kunden an das Unternehmen binden zu können, die Folge sein. Hilfreich im Kampf um den Kunden und gegen die Konkurrenz werden Erfahrungen aus ausländischen Märkten, die schon seit gerau...

Reseña del editor:

Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Bis vor kurzem war auf dem europäischen Strommarkt von Wettbewerb weit und breit nichts zu sehen. Die Elektrizitätsversorgungsunternehmen befanden sich entweder im Besitz des Staates oder des Landes, wodurch sie die Stellung eines natürlichen Monopols inne hatten. Dies bedeutete, dass das EVU als Produzent, Verteiler und Händler gleichzeitig agierte. Ein Anbieterwechsel war in dieser Zeit nicht möglich gewesen. Der Kunde musste seinen Strom, von dem ihm zugeteilten Anbieter und zu einem fix vorgegebenen Preis beziehen. Mit der Schaffung des europäischen Wirtschaftsraumes wurde versucht, diesem Dilemma ein Ende zu setzen. Nach der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes wurde im europäischen Parlament auch die Öffnung des Strommarktes beschlossen. Durch die Liberalisierung, Globalisierung, Konvergenz und E-Business kam es zu einem revolutionären Wandel der europäischen Stromlandschaft. Neue Märkte entstanden, die Strukturen veränderten sich und die EVU müssen sich einer neuen strategischen Ausrichtung ihrer betrieblichen Aktivitäten unterziehen. In Deutschland wurde der Strommarkt schon vorzeitig einer völligen Öffnung unterzogen. In Deutschland bedeutete dies, dass rund 42 Millionen Haushalte und 300.000 Sondervertragskunden ihren Stromanbieter frei wählen durften. Dieser Umstand bewirkte, dass am deutschen Strommarkt kein Stein auf dem anderen blieb. Auch in Österreich konnte man sich auf eine Vorverlegung der vollständigen Liberalisierung des Strommarktes einigen. Ab dem 1. Oktober 2001 werden auch alle österreichischen Stromkunden ihren Stromanbieter frei wählen können. Wie in ganz Europa werden auch hier Umstrukturierungsmaßnahmen, um den bisherigen Kunden an das Unternehmen binden zu können, die Folge sein. Hilfreich

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