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Kinder und Jugendliche in der Krise: Gegenwärtige Herausforderungen und neue Perspektiven (Kulturen der Gesellschaft)

 
9783837673500: Kinder und Jugendliche in der Krise: Gegenwärtige Herausforderungen und neue Perspektiven (Kulturen der Gesellschaft)

Inhaltsangabe

Massenmedien, die fortschreitende Digitalisierung und die daraus resultierenden gesellschaftlichen Auswirkungen psychischer, mentaler und sozialer Natur sowie die ökonomischen Verwerfungen der Postmoderne belasten Kinder und Jugendliche zunehmend. Die Beiträger*innen beleuchten diese Belastungen interdisziplinär, tragen den aktuellen Forschungsstand zusammen und entwickeln mögliche Lösungsansätze. Dabei betrachten sie vor allem die Zusammenhänge zwischen Psychiatrie, klinischer Psychopathologie, Psychotherapie sowie den Sozialwissenschaften und eröffnen an bisher kaum beachteten Schnittstellen neue Möglichkeiten zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorinnen und Autoren

Rainer J. Kaus (Prof. Dr. habil.) ist Professor für Wissenschaftstheorie und klinische Psychopathologie an der Universität zu Köln sowie niedergelassener Psychoanalytiker in Berlin. Mehrere Jahre lang war er Gastprofessor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Pädagogischen Staatlichen Universität Moskau.

Hartmut Günther (Prof. Dr. phil. em.) ist emeritierter Professor für Deutsche Sprache und Literatur und ihre Didaktik an der Universität zu Köln. Sein Hauptarbeitsgebiet ist Schriftlichkeitsforschung mit den Schwerpunkten Orthografie, Leseforschung und Schriftspracherwerb.

Von der hinteren Coverseite

Massenmedien, die fortschreitende Digitalisierung und die daraus resultierenden gesellschaftlichen Auswirkungen psychischer, mentaler und sozialer Natur sowie die ökonomischen Verwerfungen der Postmoderne belasten Kinder und Jugendliche zunehmend. Die Beiträger*innen beleuchten diese Belastungen interdisziplinär, tragen den aktuellen Forschungsstand zusammen und entwickeln mögliche Lösungsansätze. Dabei betrachten sie vor allem die Zusammenhänge zwischen Psychiatrie, klinischer Psychopathologie, Psychotherapie sowie den Sozialwissenschaften und eröffnen an bisher kaum beachteten Schnittstellen neue Möglichkeiten zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema.

„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.