Imagination und Immersion: Topologien des Virtuellen (Virtuelle Lebenswelten)

Buch 4 von 8: Virtuelle Lebenswelten

Rieger, Stefan

 
9783837671964: Imagination und Immersion: Topologien des Virtuellen (Virtuelle Lebenswelten)

Inhaltsangabe

In welchem Verhältnis stehen technisch erzeugte Bilder und Imaginationen menschlicher Einbildungskraft? Sind technische Innovationen unter- oder überlegen? Stefan Rieger nimmt die historischen Programme einer Kultur in den Blick, die auf ihre Weise vom Umgang mit Bildern und Geschichten sowie deren Plausibilitäten und Stimmigkeiten handeln – nicht zuletzt mit Blick auf künstliche Verfahren der Text- und Bildgenerierung (z.B. DALL-E). Die so entstehenden Konstellationen überführen unterschiedliche Zeiten und heterogene Kontexte, Verwerfungen, Übersetzungen sowie Aktualisierungen in eine Ordnung des Vergleichs. Dadurch wird deutlich, welche Selbstverständnisse, aber auch welche Ungewissheiten eine durch Virtualität technisierte Lebenswelt prägen.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorin bzw. den Autor

Stefan Rieger ist Professor für Mediengeschichte und Kommunikationstheorie am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Seit Juli 2022 ist er Sprecher des Sonderforschungsbereichs 1567 »Virtuelle Lebenswelten«. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Wissenschaftsgeschichte, Medientheorie und Kulturtechniken. Er publiziert u.a. zum virtual turn in den Humanities und zum multispecies turn in den Medienwissenschaften.

Von der hinteren Coverseite

In welchem Verhältnis stehen technisch erzeugte Bilder und Imaginationen menschlicher Einbildungskraft? Sind technische Innovationen unter- oder überlegen? Stefan Rieger nimmt die historischen Programme einer Kultur in den Blick, die auf ihre Weise vom Umgang mit Bildern und Geschichten sowie deren Plausibilitäten und Stimmigkeiten handeln – nicht zuletzt mit Blick auf künstliche Verfahren der Text- und Bildgenerierung (z.B. DALL-E). Die so entstehenden Konstellationen überführen unterschiedliche Zeiten und heterogene Kontexte, Verwerfungen, Übersetzungen sowie Aktualisierungen in eine Ordnung des Vergleichs. Dadurch wird deutlich, welche Selbstverständnisse, aber auch welche Ungewissheiten eine durch Virtualität technisierte Lebenswelt prägen.

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