Queere Räume: Handlungsfähigkeit, Affekte und Praktiken von Un_Bestimmtheit prekärer Subjekte (Queer Studies)

Esto Mader

 
9783837668186: Queere Räume: Handlungsfähigkeit, Affekte und Praktiken von Un_Bestimmtheit prekärer Subjekte (Queer Studies)

Inhaltsangabe

In queeren Räumen fühlen sich Subjekte stark, die sonst marginalisiert sind. Mittels eines imaginierten Basiskonsens und einer eigenen affektiv-ästhetischen Logik entsteht hier das Gefühl von Zuhause: Es können das zugeschriebene »being different« ausgelebt, Netzwerke geknüpft und sich gegenseitig gefeiert werden. Doch auch solche Räume sind durch Hierarchien, szene-interne Normen und Ausschlüsse strukturiert, was zu steten Aushandlungen führt. Diese sind maßgeblich an der queeren Raumproduktion und den darin entstehenden Handlungsfähigkeiten beteiligt. Esto Mader zeigt mittels diffraktiven Arbeitens die Dynamik queerer Räume und stellt fest: Fluidität ist diesen Räumen intrinsisch gegeben.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorin bzw. den Autor

Esto Mader leitet die Funktionsstelle Geschlechtersoziologie an der Universität Potsdam und arbeitet an der Freien Universität Berlin zum Thema Frauen in MINT-Fächern. Die Forschungsschwerpunkte liegen in der Soziologie und Geschlechterforschung mit Fokus auf intersektionalen Trans*, Inter* und Queer Studien, Geschlechterungleichheiten sowie Wissenschaftskritik.

Von der hinteren Coverseite

In queeren Räumen fühlen sich Subjekte stark, die sonst marginalisiert sind. Mittels eines imaginierten Basiskonsens und einer eigenen affektiv-ästhetischen Logik entsteht hier das Gefühl von Zuhause: Es können das zugeschriebene »being different« ausgelebt, Netzwerke geknüpft und sich gegenseitig gefeiert werden. Doch auch solche Räume sind durch Hierarchien, szene-interne Normen und Ausschlüsse strukturiert, was zu steten Aushandlungen führt. Diese sind maßgeblich an der queeren Raumproduktion und den darin entstehenden Handlungsfähigkeiten beteiligt. Esto Mader zeigt mittels diffraktiven Arbeitens die Dynamik queerer Räume und stellt fest: Fluidität ist diesen Räumen intrinsisch gegeben.

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