Seit bereits gut 50 Jahren geistern in der Philosophie die Thesen vom »Verschwinden des Menschen«, seiner »Auflösung« oder seinem »Ende« herum. Vom »Tod des Subjekts« ist immer wieder die Rede. Von Kant, Hegel und Marx bis zu Nietzsche, Heidegger, Adorno und Foucault etabliert sich eine philosophische Skepsis, die sich auf »den Menschen« bezieht und über ihn hinausweist. Dieses Buch klärt über die Hintergründe und Bedeutungen dieser als »postmodern« geltenden Postulate auf, ohne dabei in polemische Vorurteile zu verfallen. In den einzelnen Beiträgen werden die historisch einschlägigen Kritiken rekonstruiert, die sich gegen eine anthropologische Erhöhung oder Verabsolutierung »des Menschen« aussprechen. Zugleich bezieht der Band philosophisch Position gegen den aktuellen Trend einer Wiederbelebung naturalistischer Menschenbilder in Biowissenschaften und Hirnforschung.
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Marc Rölli (Prof. Dr.) lehrt und forscht an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK).
For a good 50 years now, theses of »vanishing humanity«, its »dissolution«, or its »end« have been haunting philosophy. People constantly speak of the »death of the subject«. From Kant, Hegel, and Marx to Nietzsche, Heidegger, Adorno, and Foucault, a philosophical skepticism is manifesting which concerns »man«, pointing beyond him. This volume sheds light on the backgrounds and meanings of these »post-modern« postulations without succumbing to polemic prejudice. The different contributions reconstruct the historically relevant criticisms that speak out against an anthropological exaltation and absolutization of »mankind«. At the same time, the volume takes a philosophical stance against the current trend of naturalist images of humanity being revived in biological sciences and brain research.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Seit bereits gut 50 Jahren geistern in der Philosophie die Thesen vom 'Verschwinden des Menschen', seiner 'Auflösung' oder seinem 'Ende' herum. Vom 'Tod des Subjekts' ist immer wieder die Rede. Von Kant, Hegel und Marx bis zu Nietzsche, Heidegger, Adorno und Foucault etabliert sich eine philosophische Skepsis, die sich auf 'den Menschen' bezieht und über ihn hinausweist. Dieses Buch klärt über die Hintergründe und Bedeutungen dieser als 'postmodern' geltenden Postulate auf, ohne dabei in polemische Vorurteile zu verfallen. In den einzelnen Beiträgen werden die historisch einschlägigen Kritiken rekonstruiert, die sich gegen eine anthropologische Erhöhung oder Verabsolutierung 'des Menschen' aussprechen. Zugleich bezieht der Band philosophisch Position gegen den aktuellen Trend einer Wiederbelebung naturalistischer Menschenbilder in Biowissenschaften und Hirnforschung.transcript Verlag, Hermannstraße 26, 33602 Bielefeld 232 pp. Deutsch. Artikel-Nr. 9783837629569
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Seit bereits gut 50 Jahren geistern in der Philosophie die Thesen vom »Verschwinden des Menschen«, seiner »Auflösung« oder seinem »Ende« herum. Vom »Tod des Subjekts« ist immer wieder die Rede. Von Kant, Hegel und Marx bis zu Nietzsche, Heidegger, Adorno und Foucault etabliert sich eine philosophische Skepsis, die sich auf »den Menschen« bezieht und über ihn hinausweist.Dieses Buch klärt über die Hintergründe und Bedeutungen dieser als »postmodern« geltenden Postulate auf, ohne dabei in polemische Vorurteile zu verfallen. In den einzelnen Beiträgen werden die historisch einschlägigen Kritiken rekonstruiert, die sich gegen eine anthropologische Erhöhung oder Verabsolutierung »des Menschen« aussprechen.Zugleich bezieht der Band philosophisch Position gegen den aktuellen Trend einer Wiederbelebung naturalistischer Menschenbilder in Biowissenschaften und Hirnforschung. Artikel-Nr. 9783837629569
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Fines Hominis? | Marc Rölli | Taschenbuch | 232 S. | Deutsch | 2025 | transcript Verlag | EAN 9783837629569 | Verantwortliche Person für die EU: transcript Verlag, Gero Wierichs, Hermannstr. 26, 33602 Bielefeld, live[at]transcript-verlag[dot]de | Anbieter: preigu. Artikel-Nr. 105002612
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Seit bereits gut 50 Jahren geistern in der Philosophie die Thesen vom 'Verschwinden des Menschen', seiner 'Auflösung' oder seinem 'Ende' herum. Vom 'Tod des Subjekts' ist immer wieder die Rede. Von Kant, Hegel und Marx bis zu Nietzsche, Heidegger, Adorno und Foucault etabliert sich eine philosophische Skepsis, die sich auf 'den Menschen' bezieht und über ihn hinausweist. Dieses Buch klärt über die Hintergründe und Bedeutungen dieser als 'postmodern' geltenden Postulate auf, ohne dabei in polemische Vorurteile zu verfallen. In den einzelnen Beiträgen werden die historisch einschlägigen Kritiken rekonstruiert, die sich gegen eine anthropologische Erhöhung oder Verabsolutierung 'des Menschen' aussprechen. Zugleich bezieht der Band philosophisch Position gegen den aktuellen Trend einer Wiederbelebung naturalistischer Menschenbilder in Biowissenschaften und Hirnforschung. 232 pp. Deutsch. Artikel-Nr. 9783837629569
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