Küssen: Querformat. Zeitschrift für Zeitgenössisches, Kunst, Populärkultur, Heft 5

 
9783837621778: Küssen: Querformat. Zeitschrift für Zeitgenössisches, Kunst, Populärkultur, Heft 5

Inhaltsangabe

Schneewittchen und der Prinz. Leonid Breschnew und Erich Honecker. Madonna und Britney Spears. Judas Iskariot und Jesus von Nazareth. Die Liste prominenter Küssender ließe sich lange fortsetzen. Als Ausdruck von Liebe und Zuneigung wurden Küsse formalisiert (z.B. Handkuss, sozialistischer Bruderkuss). Aktuell sorgen »Queer Kissing Flashmob«-Aktionen (Papstbesuch in Barcelona) für Schlagzeilen. Aber auch die Diskussionen um das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin haben verdeutlicht, wie groß die symbolische Bedeutung des Küssens ist.»Querformat« analysiert den Kuss in Popkultur, Kunst, Politik und Kulturgeschichte.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorinnen und Autoren

Stefan Donecker (1977-2022) war Forscher und Historiker sowie ein engagierter und inspirierender Hochschullehrer. Er war neben seiner langjährigen Lehrtätigkeit an der Universität Wien (seit 2007), Universität Innsbruck und in Deutschland, auch in einer Reihe von Gesellschaften aktiv, wie etwa der Österreichisch-Estnischen Gesellschaft, deren Sekretär er war.

Alexandra Karentzos (Dr. phil.) ist Kunst- und Kulturwissenschaftlerin und Professorin für Mode und Ästhetik an der Technischen Universität Darmstadt.

Birgit Käufer (Dr. phil.) ist freischaffende Kunsthistorikerin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Foto- und Medientheorie, Geschlechterforschung.

Sabine Kampmann (Dr. phil.) ist Kunst- und Kulturwissenschaftlerin und aktuell wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunstgeschichtlichen Institut der Ruhr-Universität Bochum. Sie war Gastwissenschaftlerin der Forschungsinitiative »Alter(n) als kulturelle Konzeption und Praxis« an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, zuvor Vertretungsprofessorin an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel und lehrte als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Ihre Habilitationsschrift widmet sich dem Thema »Die neue Sichtbarkeit des Alters. Greise Körper in Kunst und visueller Kultur (2016)«. In ihrer Dissertation (»Künstler sein«) setzte sie sich Disziplinen übergreifend mit dem Thema Autorschaft in der Gegenwartskunst auseinander.

Alma-Elisa Kittner, geb. 1971, ist Kunsthistorikerin und akademische Rätin an der Justus-Liebig-Universität Gießen.

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Schneewittchen und der Prinz. Leonid Breschnew und Erich Honecker. Madonna und Britney Spears. Judas Iskariot und Jesus von Nazareth. Die Liste prominenter Küssender ließe sich lange fortsetzen. Als Ausdruck von Liebe und Zuneigung wurden Küsse formalisiert (z.B. Handkuss, sozialistischer Bruderkuss). Aktuell sorgen »Queer Kissing Flashmob«-Aktionen (Papstbesuch in Barcelona) für Schlagzeilen. Aber auch die Diskussionen um das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin haben verdeutlicht, wie groß die symbolische Bedeutung des Küssens ist.»Querformat« analysiert den Kuss in Popkultur, Kunst, Politik und Kulturgeschichte.

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