Die Grenzen des Erzählbaren

ISBN 13: 9783837504903

Die Grenzen des Erzählbaren

 
9783837504903: Die Grenzen des Erzählbaren

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1.

Regina, Plaßwilm:
Verlag: Klartext-verlagsges.,
ISBN 10: 3837504905 ISBN 13: 9783837504903
Gebraucht Anzahl: 1
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Buecherhof
(Brekendorf, Deutschland)
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Buchbeschreibung Klartext-verlagsges., mittel. Buchzustand: Wie neu. 2011. 380 S. 22 cm.kartoniert; Gewicht 640g , mit leichten Lagerspuren, ungebraucht und ungelesen. Die Rekonstruktion der Erinnerungen an Zwangsarbeit im Zweiten Weltkrieg versteht sich als ein innovativer Beitrag zu einer Oral History der Zeitgeschichte. Regina Plaßwilm führte über 50 biografisch-narrative Interviews mit Zeitzeugen inBelarus, Russland, Frankreich und den Niederlanden. In ihrer Studie vertritt siedie These, dass die Erinnerungen der überlebenden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 640. Artikel-Nr. 8021090

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2.

Plaßwilm, Regina:
Verlag: Essen Klartext, (2011)
ISBN 10: 3837504905 ISBN 13: 9783837504903
Gebraucht kart., sehr gut. Anzahl: 4
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Buchbeschreibung Essen Klartext, 2011. kart., sehr gut. 381 S. Graph. Darst. (M) Stempel innen Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 664. Artikel-Nr. 57543

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3.

Plaßwilm, Regina:
Verlag: Essen: Klartext, (2011)
ISBN 10: 3837504905 ISBN 13: 9783837504903
Gebraucht Originalbroschur. Erstausgabe Anzahl: 1
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Buchbeschreibung Essen: Klartext, 2011. Originalbroschur. Buchzustand: Wie neu. 1. Auflage.. 381 S. Tadellos. Nahezu ohne Gebrauchsspuren. - Inhalt: Oral History -- Forschungsfelder der Oral History -- Feldzugang und Sample -- Von der Erhebung zur Auswertung -- Gedächtnis und Erinnerungsdiskurse in Ost und West -- Gedächtnis und Erinnerung -- Gedächtnisbildung und ihre Bedeutung für die Erinnerungskultur -- Traumatisierung und Überleben -- Erinnerungsdiskurse in Ost und West -- Republik Belarus: staatliches Deutungsmonopol -- Russland: Zwischen sowjetischem und postsowjetischem Erinnern und Gedenken -- Westeuropa: Erinnerungspolitik und geschichtspolitische »Tabubrüche« -- Schlussfolgerungen für die Zeitzeugenbefragung -- Lebensumstände der Zwangsarbeiter -- Leben vor dem Krieg und in der Besatzungszeit -- Aufruf zum Arbeitseinsatz -- Transport ins Deutsche Reich -- Ankunft und Arbeitsverhältnis -- Hunger und Ernährungssituation -- Überleben sichern - Freiräume nutzen -- Lebens- und Arbeitsbedingungen -- Bewegungsräume: Freizeitverhalten, Besuche und Urlaubsanspruch -- Luftangriffe und Bombardierungen -- Selbstdeutung, Interpretation und Bewertung von Zwangsarbeit -- Einstellung und Wahrnehmung der Kriegsjahre -- Menschen- und Feindbilder -- Wunsch, das Interview auf Deutsch zu führen -- Besatzung und Kriegsbeginn -- Zwangsverpflichtungen und Deportationen im Westen -- Willkürliche Verschleppungen im Osten -- Erfahrungen im Umgang mit Deutschen -- Erinnerungen an das Kriegsende -- Flucht und Fluchtversuche -- Befreiung -- Verhöre -- Erste Schritte in der Heimat -- Einstellung und Wahrnehmung zur Zwangsarbeit in der Nachkriegszeit -- Beziehungsebene zum Vorgesetzten -- Pflichteinsatz -- Lebenseinstellung -- Heimatsehnsucht und nationale Zugehörigkeit -- Bewertung des Arbeitseinsatzes -- Bemühen um Erklärungsversuche -- Erfahrungen mit »guten Deutschen« -- Phänomen Hunger -- Auswirkungen von Zwangsarbeit auf die Biografie -- Verarbeitungsformen: Erfolgsstory versus Leidensgeschichte -- Vermittlung einer Lebensphilosophie -- Schulischer und beruflicher Werdegang -- Gesellschaftliche Anerkennung -- Verarbeitungsmöglichkeiten -- Individuelle Verarbeitung: Sprechenkönnen und -wollen -- Bedeutung von Besuchen an Orten der Zwangsarbeit -- Aufarbeitung des Erlebten -- Tradierung und Weitergabe zwischen den Generationen -- Arbeiten an der Familiengeschichte -- Wachhalten der Erinnerung gegenüber Kindern und Enkeln -- Schriftliche Zeugnisse für spätere Generationen -- Gesellschaftspolitisches Engagement -- Kollektive Erinnerungspolitik der Zwangsarbeiterverbände -- Ausbleibende Anerkennung als Opfergruppe in Frankreich -- Wunsch nach humanitärer Hilfe und Sachleistungen für die Opfer in Russland -- Orte der Erinnerung und Denkmalsetzungen in den Niederlanden -- Vergessene Opfer und der Stellenwert der Stiftungsarbeit in der Republik Belarus. - Die Rekonstruktion der „Erinnerungen an Zwangsarbeit im Zweiten Weltkrieg" versteht sich als ein innovativer Beitrag zu einer Oral History der Zeitgeschichte. Regina Plaßwilm führte über 50 biografisch-narrative Interviews mit Zeitzeugen in Belarus, Russland, Frankreich und den Niederlanden. In ihrer Studie vertritt sie die These, dass die Erinnerungen der überlebenden Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter im doppelten Sinne aufschlussreich und wichtig sind: Sie korrigieren offizielle Darstellungen durch Einbeziehung der Opferperspektive und ermöglichen darüber hinaus Rückschlüsse auf die gesellschaftlichen Konventionen und Tabus der öffentlichen Erinnerung, die sich bis in den Diskurs der Opfer eingeschlichen haben. Die Autorin zeigt unterschiedliche Wege der Verarbeitung der Zwangsarbeit auf individueller und kollektiver Ebene auf. Sie macht deutlich, dass die nationalen Erinnerungsdiskurse weniger von ihren Erinnerungen als von staatlichen Interessen geprägt wurden, die Erinnerung an und die Verarbeitung von Zwangsarbeit aber von individuellen biografischen Verläufen und Faktoren der Vor- und Nachkriegszeit beeinflusst sind. Die transnationale Perspektive der Forschungsarbeit zeigt deu. Artikel-Nr. 977603

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