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Helden und Legenden: oder: Ob sie uns heute noch etwas zu sagen haben - Hardcover

 
9783835316911: Helden und Legenden: oder: Ob sie uns heute noch etwas zu sagen haben

Inhaltsangabe

30 Autoren aus Literatur, Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft, Religion und Politik heute denken nach über alte Begriffe. Helden und Legenden – das ruft Phantasien auf, Erinnerungen an einst Gehörtes. Archetypisches rückt ins Bewusstsein, vielleicht melden sich auch Zweifel: Kann man heute noch etwas mit »Helden« anfangen? Wenn ja: Was? Lässt sich mit Legenden überhaupt noch leben? Muss man nicht einfach mit einer entzauberten, post-heroischen Welt Vorlieb nehmen, sich in sie schicken? Möglicherweise ist es gerade andersherum: Sind Helden und Legenden gerade in einer verdinglichten Welt nicht eigentlich unverzichtbar? Autorinnen und Autoren aus den verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens – aus Politik, Literatur, Philosophie, Musik, Wissenschaft, Kunst, Publizistik und Religion – stellen sich in diesem Band dem Nachdenken über Helden und Legenden und zeigen dabei Herkunft und Zukunft des einen wie des anderen. Mit Beiträgen von Lukas Bärfuss, Thomas Brose, Christopher Paul Campbell, Alfred Denker, Josef Früchtl, Jürgen Hardeck, Stephan Grätzel, Michael Hochschild, Joachim Hofmann-Göttig, Alexander Holzbach, Anja Kruke, Hermann Kurzke, Sibylle Lewitscharoff, Markus Lüpertz, Olaf Mückain, Eckhard Nordhofen, Jens Reich, Patrick Roth, Brigitte Seebacher, Peter Steinacker, Andreas Tacke, Martin W. Ramb, Abt Andreas Range, Marie-Luise Reis, Holger Zaborowski, Henrike Maria Zilling, Jens Zimmermann, Theo Zwanziger.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorinnen und Autoren

Martin W. Ramb studierte katholische Theologie, Philosophie und Erwachsenenbildung in Vallendar und Bonn und war Stipendiat im Cusanuswerk. Seit 1998 arbeitet er im Bischöflichen Ordinariat Limburg im Bereich kultureller Bildung, wo er als Chefredakteur des Bildungs- und Kulturmagazins Eulenfisch, Verleger im Verlag des Bischöflichen Ordinariats Limburg und Geschäftsführer der katholischen Begabtenförderung Stiftung DEY tätig ist.

Holger Zaborowski, geb. 1974, studierte Philosophie, Theologie, Latein und Griechisch in Freiburg i. Br., Basel und Cambridge und promovierte in Oxford und in Siegen. Nach Zwischenstationen in Freiburg, Washington, D. C., und Vallendar ist er seit 2020 Professor für Philosophie an der Universität Erfurt. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Philosophie der Neuzeit, Ethik, Religionsphilosophie und politischen Philosophie. Veröffentlichungen u. a.: Arbeit 5.0 (Mithg., 2018); Jenseits der Ironie (Mithg., 2016); Helden und Legenden (Mithg., 2015).

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