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Intransitive Pädagogik: Systemische Skizzen - Softcover

 
9783834022707: Intransitive Pädagogik: Systemische Skizzen

Inhaltsangabe

In der Veröffentlichung beleuchtet der Autor die Intransitive Pädagogik und betont die Unverfügbarkeit von Erziehung, Bildung, Lernen, Kompetenz und Persönlichkeitsentwicklung im Lebenslauf. Diese Pädagogik ist im Kern eine systemische Pädagogik, die sowohl auf evidenzbasierter Theoriebildung als auch auf wirkungsbezogener Konkretisierung basiert. Sie knüpft an den aktuellen Forschungsstand über das Erkennen sowie das Denken, Fühlen und Handeln des Menschen an und untersucht die Ermöglichung eines gelingenden Wandels von Individuum, Organisation und Gesellschaft. Ein solcher Wandel ist immer eine bewusstseinsbasierte Veränderung. Der eigentliche Kern der Intransitiven Pädagogik ist eine Bewusstseinstheorie, da erfolgreiches Lehren, Führen, Beraten und Begleiten nur gelingen kann, wenn sie von den Möglichkeiten der Gegenübersysteme her entworfen und gestaltet wird. Erfolgreiches Veränderungshandeln setzt eine reflexive Bewegung in Richtung einer inneren Offenheit und Demut voraus, zu der sich Fachleute entschließen können. Diese Bewegung ist eine Bewusstseinsveränderung und ein wesentlicher Beitrag zur Förderung einer Bewusstseinskultur.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorin bzw. den Autor

Rolf Arnold, Prof. em. Dr. Dr.h.c., war 30 Jahre lang Professor für Pädagogik an der heutigen RPTU Kaiserslautern sowie Direktor des dortigen „Distance and Independent Studies Center" (DISC) und bis 2023 Sprecher des „Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz" (VCRP). Er ist wissenschaftlicher Leiter der Masterprogramme „Systemische Beratung" sowie „Leadership". Im In- und Ausland ist er als didaktischer Organisationsberater sowie in der Führungskräfteentwicklung engagiert. Weitere Informationen sowie Downloads und Audio- sowie Video bzw. Vorlesungsaufzeichnungen: www.sowi.uni-kl./paedagogik und www.systhemia.com.

Von der hinteren Coverseite

Die Intransitive Pädagogik weiß um die Unverfügbarkeit von Erziehung und Bildung sowie Lernen, Kompetenz und Persönlichkeitsentwicklung im Lebenslauf. Sie ist im Kern eine Systemische Pädagogik - sowohl evidenzbasierte Theoriebildung, als auch wirkungsbezogene Konkretisierung. Sie schließt an den Erkenntnisstand der neueren Forschungen über das Erkennen sowie das Denken, Fühlen und Handeln des Menschen an und fragt nach der Ermöglichung eines gelingenden Wandels von Individuum, Organisation und Gesellschaft. Ein solcher Wandel ist stets eine bewusstseinsbasierte Veränderung. Dies gilt für - erfolgreiches Leadership, - Bildung, - Persönlichkeitsentwicklung sowie - Lernen und - Erziehung. Der eigentliche Kern einer Intransitiven Pädagogik ist eine Bewusstseinstheorie, da gelingendes Lehren, Führen, Beraten und Begleiten nur gelingen kann, wenn sie von den Möglichkeiten der Gegenübersysteme her entworfen und gestaltet wird. Erfolgreiches Veränderungshandeln setzt dabei eine reflexive Bewegung in Richtung einer inneren Offenheit und Demut voraus, zu der Professionals sich entschließen können. Diese Bewegung ist eine Bewusstseinsveränderung und ein wesentlicher Beitrag zur Förderung einer Bewusstseinskultur.

„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.