Typisch familiär geht es in Wilhelm Buschs humoristischer Lebensbeschreibung zu. Herr und Frau Knopp bekommen Nachwuchs. Das brabbelnde Wickelkind wächst zur vielumschwärmten Jungfrau heran, auf die der Vater nun ständig ein wachsames Auge werfen muss, was das anfängliche Familienglück zu trüben scheint.
Zwischen den Geschichten, gesprochen vom Altmeister der Erzählkunst Hans Paetsch, gibt es musikalische Intermezzi von Ulrich Maske.
Inhalt: Die erste alte Tante sprach - Ach ich fühl es! Keine Tugend - Es flog einmal ein muntres Fliegel - Sie war ein Blümlein hübsch und fein - Julchen - Der Wetterhahn - Hund und Katze - Fink und Frosch - Drohendes Verhängnis
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Heinrich Christian Wilhelm Busch, Karikaturist und Satiriker, wurde 1832 geboren. Mit 15 Jahren begann er ein Maschinenbau-Studium am Polytechnikum in Hannover. 1851 wechselte er das Fach und studierte an Kunstakademien in Düsseldorf, Antwerpen und zuletzt München. Die Rechte für sein berühmtestes Werk "Max und Moritz" aus dem Jahre 1865 verkaufte er an seinen Verleger Kaspar Braun, der damit ein Vermögen verdiente. Neben seinen bekannten Werken malte Busch auch etwas mehr als 1000 Ölbilder, die erst nach seinem Tod veröffentlicht wurden. Wilhelm Busch starb 1908.
Sprecher:
Hans Paetsch, geboren 1909 im Elsaß, begann Anfang der dreißiger Jahre bei den Marburger Festspielen seine Theaterlaufbahn. Es folgten Engagements an zahlreichen deutschen Bühnen und als Sprecher und Rezitator beim Rundfunk.
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