"ich, die Kirche und der liebe Gott"

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9783833423864:
Reseña del editor:

Worte Jesu nach dem Thomas-Evangelium 5. Jesus sprach: »Erkenne, was du vor Augen hast, und was dir verborgen ist, wird dir enthüllt. Denn es gibt nichts Verborgenes, das sich nicht manifestieren wird.« 42. Jesus sprach: »Werdet Durchquerende!« 66. Jesus sprach: » Zeigt mir den Stein, den die Bauleute verworfen haben! Jener ist der Eckstein.« 93. Jesus sprach: »Gebt den Hunden nicht, was heilig ist, damit sie es nicht auf den Mist zerren. Werft den Schweinen keine Perlen hin, damit sie keine Schweinerei daraus machen.« 100. Sie zeigten Jesus eine Goldmünze und sprachen zu ihm: »Des Kaisers Leute fordern von uns Tribut.« Er sprach zu ihnen: »Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, gebt Gott, was Gott gehört, und was Mein ist, gebt es Mir.« Und da es keinen sinnvollen Grund gibt, an der historischen Existenz eines Gottessohnes namens Jesus zu zweifeln, gibt es auch keinen sinnvollen Grund daran zu zweifeln, dass er diese Sätze gesprochen hat. Ebensowenig wie es einen sinnvollen Grund gibt, zu bezweifeln, dass es »Gott« gibt, auch wenn niemand weiß, was Gott ist.

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