Bestimmtheitsgrundsatz Und Kernbereichslehre Als Schranken Gesellschaftsvertraglich Begrundeter Mehrheitskompetenz

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9783832503703: Bestimmtheitsgrundsatz Und Kernbereichslehre Als Schranken Gesellschaftsvertraglich Begrundeter Mehrheitskompetenz
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Wird in GesellschaftsvertrÀgen von Personengesellschaften das fÌr die interne Beschlussfassung gesetzlich vorgesehene Einstimmigkeitsprinzip zugunsten des Mehrheitsprinzips abbedungen, stellt sich die Frage, wie die Gesellschafter vor BeeintrÀchtigungen ihrer Rechtsposition durch MehrheitsbeschlÌsse geschÌtzt werden. Rechtsprechung und Literatur haben hierzu zwei Instrumente entwickelt: den Bestimmtheitsgrundsatz und die Kernbereichslehre. Die Arbeit hinterfragt nach eingehender Analyse des Meinungsstands die Existenzberechtigung der genannten GrundsÀtze und zeigt alternative dogmatische BegrÌndungen fÌr die Begrenzung der Mehrheitsmacht auf. Christoph Gillot wurde 1973 in Mainz geboren. Er studierte von 1992 bis 1998 Rechtswissenschaften in Passau und Angers/Frankreich. Die Zweite Juristische StaatsprÌfung legte er nach dem Referendariat in Passau und MÌnchen im Jahr 2001 ab. Seit MÀrz 2002 steht er im Dienst der Bayerischen Justiz.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

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