Kann man sich leidenschaftlich für Politik, Fußball oder Rhythm n’ Blues interessieren und trotzdem ein kreativer Wissenschaftler sein? Der australische Nobelpreisträger Peter Doherty vermittelt in diesem unterhaltsamen und anregenden Erfahrungsbericht Einblicke aus erster Hand in die Welt der Forschung und der Forschenden. Mit Beispielen aus seiner eigenen Karriere – von den wenig verheißungsvollen Anfängen in den Vororten Brisbanes bis zu der bahnbrechenden Entdeckung zur Funktionsweise des menschlichen Immunsystems – stellt Doherty anschaulich dar, wie das Leben eines Wissenschaftlers aussieht. Er beschreibt, wie Forschungsprojekte ausgewählt werden, wie Wissenschaft finanziert und organisiert wird, welche wichtigen Probleme man mit ihr zu lösen hofft und welche Belohnungen wie auch Fallstricke eine wissenschaftliche Karriere bereithält. Doherty verrät seinen Lesern außerdem, was ihn persönlich umtreibt – etwa seine Überzeugung, dass die Aufgabe der Wissenschaft darin bestehen sollte, die Welt lebenswerter zu machen. Und er versucht Antworten auf einige große Fragen unserer Zeit zu geben. Sind Nobelpreisträger ganz besondere Menschen – oder haben sie einfach nur Glück gehabt? Ist genmanipuliertes Getreide wirklich gefährlich? Warum kommen Wissenschaftler und fundamentalistische Christen nicht miteinander aus?
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Peter C. Doherty erhielt 1996 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin gemeinsam mit seinem Schweizer Kollegen Rolf Zinkernagel für die Entdeckung „der Spezifität der zellulären Immunabwehr“ und wurde im Jahr darauf zum Australier des Jahres ernannt. Seine nobelpreisgekrönte Entdeckung gelang ihm während seiner Tätigkeit als Research Fellow an der John Curtin School of Medical Research (JCSMR) der Australian National University. Doherty ist heute Laureate Professor an der University of Melbourne und Burnet Fellow des National Health and Medical Research Council. Er hat bedeutende Forschungen im Bereich der Virusimmunologie an der JCSMR, am Wistar Institute in Philadelphia sowie am St. Jude Children’s Research Hospital in Memphis, Tennessee, durchgeführt und leitet gegenwärtig Forschungsprogramme am St. Jude wie auch an der University of Melbourne.
Wie „ticken“ Wissenschaftler? Was braucht man, um ein guter Forscher zu werden? Sind Nobelpreisträger anders? Peter Doherty, dem es als Kind im australischen Arbeitervorort Oxley nicht in die Wiege gelegt war, eines Tages vor den schwedischen König zu treten, um den Medizinnobelpreis in Empfang zu nehmen, gelingt in diesem Buch ein ebenso aufschlussreicher wie unterhaltsamer Blick in das Innenleben der Wissenschaft. Mit Charme und Witz schildert er seine Erfahrungen, entscheidenden Begegnungen und gewonnenen Überzeugungen – und vermittelt damit nicht nur angehenden Wissenschaftlern, wie (biomedizinische) Forschung heutzutage abläuft, in welchem Maße sie von persönlicher Neugier und gemeinschaftlichem Engagement geprägt ist, welche Hürden in einer wissenschaftlichen Karriere zu überwinden sind und welcher Verantwortung man sich bewusst sein sollte. Damit liefert Doherty auch zu der aktuellen Debatte um Bildungschancen und wissenschaftliche Exzellenz einen kleinen, aber blitzgescheiten Beitrag. >Wie man Nobelpreisträger wird, lernt man aus diesem Büchlein von Peter Doherty zwar nicht. Aber das behauptet er auch gar nicht. Wer jedoch den charmant geschriebenen Text liest, der erfährt ganz nebenbei eine Menge über den internationalen Wissenschaftsbetrieb, darüber, wie Forschungslabors in der Biomedizin funktionieren, was Wissenschaftler zu Höchstleistungen antreibt und was wir von der biomedizinischen Forschung in Zukunft erwarten können. Und bei seinem Exkurs in die ambivalente Beziehung zwischen Wissenschaft und Religion zeigt Peter Doherty, wie mit Bescheidenheit und Toleranz eine scheinbar unüberwindliche Kluft überwunden werden kann. Mit seinem hintergründigen Humor und dem für ihn typischen Augenzwinkern sorgt Peter Doherty für den Spaß beim Lesen. Mehr Vergnügen als die Lektüre dieses Buches macht nur, ihm direkt zuzuhören.< Stefan H. E. Kaufmann, Direktor der Abteilung für Immunologie am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin und Präsident der European Federation of Immunological Societies Kann man sich leidenschaftlich für Politik, Fußball und Rhythm n’ Blues interessieren und trotzdem ein exzellenter Wissenschaftler sein? Der australische Nobelpreisträger Peter Doherty vermittelt in diesem unterhaltsamen und anregenden Erfahrungsbericht Einblicke aus erster Hand in die Welt der Forschung und der Forschenden. Mit Beispielen aus seiner eigenen Karriere – von den wenig verheißungsvollen Anfängen in den Vororten Brisbanes bis zu jener bahnbrechenden Entdeckung zur Funktionsweise des menschlichen Immunsystems, die ihm zusammen mit Rolf Zinkernagel den Medizinnobelpreis einbrachte – stellt Doherty anschaulich dar, wie das Leben eines Wissenschaftlers aussieht. Er beschreibt, wie Forschungsprojekte ausgewählt werden, wie Wissenschaft finanziert und organisiert wird, welche wichtigen Probleme man mit ihr zu lösen hofft und welche Belohnungen wie auch Fallstricke eine wissenschaftliche Karriere bereithält. Doherty verrät seinen Lesern außerdem, was ihn persönlich umtreibt – etwa seine Überzeugung, dass die Aufgabe der Wissenschaft darin bestehen sollte, die Welt lebenswerter zu machen. Und er versucht Antworten auf einige wichtige Fragen unserer Zeit zu geben. Sind Nobelpreisträger ganz besondere Menschen – oder haben sie einfach nur Glück gehabt? Ist gentechnisch verändertes Getreide wirklich gefährlich? Warum kommen Wissenschaftler und christliche Fundamentalisten nicht miteinander aus? >Voller Witz, eloquent, mit starker Ausstrahlung, grundehrlich und mit großer Lebenserfahrung, erweist sich Peter Doherty als unterhaltsamer und überzeugender Begleiter ... eine hervorragende Beschreibung des biomedizinischen Forschungsbetriebs ... exzellente Ratschläge für junge Wissenschaftler.< Nature Medicine >Dohertys Buch wird sich zugleich als interessante und unterhaltsame Lektüre für Wissenschaftler erweisen und als erfreuliches Erlebnis für Nichtwissenschaftler, die bee
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Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages. Artikel-Nr. M03827418704-V
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Hardcover. Zustand: Fair. Verschmutzung / Wasserschaden; Abnutzung / Risse - leicht. Kann man sich leidenschaftlich fur Politik, Fussball oder Rhythm n' Blues interessieren und trotzdem ein kreativer Wissenschaftler sein? Der australische Nobelpreistrager Peter Doherty vermittelt in diesem unterhaltsamen und anregenden Erfahrungsbericht Einblicke aus erster Hand in die Welt der Forschung und der Forschenden. Mit Beispielen aus seiner eigenen Karriere - von den wenig verheissungsvollen Anfangen in den Vororten Brisbanes bis zu der bahnbrechenden Entdeckung zur Funktionsweise des menschlichen Immunsystems - stellt Doherty anschaulich dar, wie das Leben eines Wissenschaftlers aussieht. Er beschreibt, wie Forschungsprojekte ausgewahlt werden, wie Wissenschaft finanziert und organisiert wird, welche wichtigen Probleme man mit ihr zu losen hofft und welche Belohnungen wie auch Fallstricke eine wissenschaftliche Karriere bereithalt. Doherty verrat seinen Lesern ausserdem, was ihn personlich umtreibt - etwa seine Uberzeugung, dass die Aufgabe der Wissenschaft darin bestehen sollte, die Welt lebenswerter zu machen. Und er versucht Antworten auf einige grosse Fragen unserer Zeit zu geben. Sind Nobelpreistrager ganz besondere Menschen - oder haben sie einfach nur Gluck gehabt? Ist genmanipuliertes Getreide wirklich gefahrlich? Warum kommen Wissenschaftler und fundamentalistische Christen nicht miteinander aus? Artikel-Nr. 311fd1b6-6da9-4883-9e51-6df0cff931e9
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1. Auflage. XX, 310, (2) S. Orig.-Pappband mit ill. Orig.-Umschlag. - Umschlag an der oberen Ecke mit kleiner Wasserspur. Ansonsten jedoch sehr gut erhaltenes Exemplar. Innen sauber. Artikel-Nr. 074663
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Anbieter: Antiquariat Jochen Mohr -Books and Mohr-, Oberthal, Deutschland
hardcover. Zustand: Sehr gut. 2007. 329 Seiten Kann man sich leidenschaftlich für Politik, Fußball oder Rhythm n Blues interessieren und trotzdem ein kreativer Wissenschaftler sein? Der australische Nobelpreisträger Peter Doherty vermittelt in diesem unterhaltsamen und anregenden Erfahrungsbericht Einblicke aus erster Hand in die Welt der Forschung und der Forschenden.Mit Beispielen aus seiner eigenen Karriere - von den wenig verheißungsvollen Anfängen in den Vororten Brisbanes bis zu der bahnbrechenden Entdeckung zur Funktionsweise des menschlichen Immunsystems - stellt Doherty anschaulich dar, wie das Leben eines Wissenschaftlers aussieht. Er beschreibt, wie Forschungsprojekte ausgewählt werden, wie Wissenschaft finanziert und organisiert wird, welche wichtigen Probleme man mit ihr zu lösen hofft und welche Belohnungen wie auch Fallstricke eine wissenschaftliche Karriere bereithält.Doherty verrät seinen Lesern außerdem, was ihn persönlich umtreibt - etwa seine Überzeugung, dass die Aufgabe der Wissenschaft darin bestehen sollte, die Welt lebenswerter zu machen. Und er versucht Antworten auf einige große Fragen unserer Zeit zu geben. Sind Nobelpreisträger ganz besondere Menschen - oder haben sie einfach nur Glück gehabt? Ist genmanipuliertes Getreide wirklich gefährlich? Warum kommen Wissenschaftler und fundamentalistische Christen nicht miteinander aus? 9783827418708 Wir verkaufen nur, was wir auch selbst lesen würden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 495. Artikel-Nr. 90072
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