Der Held als Filmsehender: Filmerleben in der Gegenwartsliteratur

 
9783826036385: Der Held als Filmsehender: Filmerleben in der Gegenwartsliteratur

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1.

Schmitt, Claudia
Verlag: Königshausen u. Neumann, 01.06.2007. (2007)
ISBN 10: 3826036387 ISBN 13: 9783826036385
Neu Anzahl: 3
Anbieter
Speyer & Peters GmbH
(Berlin, Deutschland)
Bewertung
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Buchbeschreibung Königshausen u. Neumann, 01.06.2007., 2007. Buchzustand: Neu. 266 S. Der zentralen Frage, wie sich die Filmrezeption von Autoren in deren Werken niederschlägt, ist bisher in erster Linie auf stilistischer Ebene nachgegangen worden, indem man eine spezifische "filmische Schreibweise" in den Texten nachzuweisen versuchte. Der vorliegende Band geht einen neuen Weg, da er sich mit der inhaltlichen Bezugnahme von Romanen auf existierende oder fiktive Filme beschäftigt. Dies äußert sich zunächst in der Wandlung des lesenden Romanhelden zu einem Filmsehenden: Lasen Don Quijote, Werther, Madame Bovary oder Dorian Gray Bücher, so sehen die Figuren in der Gegenwartsliteratur häufig Filme und beziehen ebenfalls ihre Lebensentwürfe, Vorbilder und Werte aus der Fiktion. Darüber hinaus wird mit dem Thema des Filmsehenden auch die Reflexion über die Mehrdeutigkeit von Welterfahrung bzw. die Unmöglichkeit einer objektiven Wahrnehmung verbunden. Vor dem Hintergrund einer überblicksartigen Darstellung zahlreicher Beispiele aus der internationalen Literatur der letzten dreißig Jahre widmen sich umfassende Einzelanalysen Romanen von Urs Widmer, Joyce Carol Oates, Gert Hofmann, Andreà Makine und Paul Auster. ISBN 9783826036385 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 530. Artikel-Nr. 55006

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Schmitt, Claudia
Verlag: Königshausen & Neumann Jun 2007 (2007)
ISBN 10: 3826036387 ISBN 13: 9783826036385
Neu Taschenbuch Anzahl: 1
Anbieter
AHA-BUCH GmbH
(Einbeck, Deutschland)
Bewertung
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Buchbeschreibung Königshausen & Neumann Jun 2007, 2007. Taschenbuch. Buchzustand: Neu. 237x235x22 mm. Neuware - Der zentralen Frage, wie sich die Filmrezeption von Autoren in deren Werken niederschlägt, ist bisher in erster Linie auf stilistischer Ebene nachgegangen worden, indem man eine spezifische 'filmische Schreibweise' in den Texten nachzuweisen versuchte. Der vorliegende Band geht einen neuen Weg, da er sich mit der inhaltlichen Bezugnahme von Romanen auf existierende oder fiktive Filme beschäftigt. Dies äußert sich zunächst in der Wandlung des lesenden Romanhelden zu einem Filmsehenden: Lasen Don Quijote, Werther, Madame Bovary oder Dorian Gray Bücher, so sehen die Figuren in der Gegenwartsliteratur häufig Filme und beziehen ebenfalls ihre Lebensentwürfe, Vorbilder und Werte aus der Fiktion. Darüber hinaus wird mit dem Thema des Filmsehenden auch die Reflexion über die Mehrdeutigkeit von Welterfahrung bzw. die Unmöglichkeit einer objektiven Wahrnehmung verbunden. Vor dem Hintergrund einer überblicksartigen Darstellung zahlreicher Beispiele aus der internationalen Literatur der letzten dreißig Jahre widmen sich umfassende Einzelanalysen Romanen von Urs Widmer, Joyce Carol Oates, Gert Hofmann, Andreï Makine und Paul Auster. 266 pp. Deutsch. Artikel-Nr. 9783826036385

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