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Behavioral Finance - Softcover

Rolf J. Daxhammer; Máté Facsar

 
9783825287306: Behavioral Finance

Inhaltsangabe

Die aktuellen Krisen und zunehmenden Kursschwankungen erfordern eine Erweiterung des neoklassischen Ansatzes.

Hier setzt dieses Lehrbuch an. In 12 Kapiteln öffnet es Studierenden die Türe zu einer neu entstehenden, verhaltenswissenschaftlichen Sicht auf die Finanzmärkte. Dort entscheiden die Akteure nur begrenzt rational und lassen sich von emotionalen Einflüssen lenken.

Abgerundet wird das Lehrbuch durch einen webbasierten Wissens-Check, mit dem die Leser ihre Lernfortschritte überprüfen können, und einem Glossar, das mittels Smartphone (QR-Codes) aufgerufen und zur Prüfungsvorbereitung genutzt werden kann.

Das Buch richtet sich an Bachelor- und Masterstudierende. Vorkenntnisse und erste Einblicke in die neoklassische Kapitalmarktheorie sind für die Leser von Vorteil.

Fazit: Verständlich und mit umfangreichen Anwendungsmaterial lernt der Studierende die Realität des Finanzsektors kennen.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorin bzw. den Autor

Prof. Dr. Rolf J. Daxhammer lehrt an der an der ESB Business School in Reutlingen. Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind Internationale Finanzmärkte, Investmentbanking, Private Wealth Management, Behavioral Finance und Europäische Integration.

Máté Facsar begann seinen beruflichen Werdegang als Bankkaufmann. Nach seinem Studium der internationalen Betriebswirtschaft an der ESB Business School in Reutlingen, begann er als Unternehmensberater für den Financial Services Sector seine Kenntnisse über die Anwendung der Behavioral Finance im Wealth Management zu vertiefen.

Von der hinteren Coverseite

Seit über 50 Jahren dominiert die neoklassische Kapitalmarkttheorie unser Verständnis für die Abläufe an Finanzmärkten. Sie hat eine Vielzahl von Theorien und Konzepten hervor gebracht und basiert auf der Annahme eines streng rationalen Homo Oeconomicus. Das vorliegende Buch möchte Studierenden und Praktikern die Türe öffnen zu einer neu entstehenden, verhaltenswissenschaftlichen Sicht auf die Finanzmärkte in der ein realitätsnäherer Homo Oeconomicus Humanus an den Märkten agiert. Er setzt bei der Entscheidungsfindung begrenzt rationale Heuristiken ein und lässt sich von emotionalen Einflüssen lenken. Die Autoren schlagen zunächst den Bogen von der neoklassischen Sicht der Finanzmärkte zur Behavioral Finance. Anschließend werden spekulative Blasen als Anzeichen für begrenzte Rationalität vorgestellt. Danach stehen die Heuristiken bei Anlageentscheidungen im Vordergrund. Abschließend werden Beispiele für die Anwendung der Behavioral-Finance-Erkenntnisse im Wealth Management und Corporate Governance diskutiert und es wird ein Blick auf Neuro-Finance und Emotional Finance geworfen.

„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.