Louis-Sébastien Mercier. Ausgew., übers. und mit einem Nachw. vers. von Wolfgang Tschöke. Mit Photographien von Eugène Atget und Hippolyte Bayard / Limitierte und numerierte Erstausg., 1. - 7. Tsd. 2000 355 S. gebundene Ausgabe Frankfurt am Main : Eichborn, Mit Schutzumschlag
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Louis-Sebastien Mercier, 1740 in Paris geboren, war ein Vielschreiber, der mehr als hunder Bände publizierte: Theaterstücke, Erzählungen, Essais und einen Zukunftsroman. Vor der Revolution brachte er, um einer drohenden Verhaftung zu entgehen, fünf Jahre in der Schweiz zu. Als europäische Berühmtheit kehrte er zurück und wurde in den Konvent gewählt. Später entging er nur knapp der Guillotine. 1814 ist er, halb vergessen, in seiner Heimatstadt gestorben.
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Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present. Artikel-Nr. M03821844868-G
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Hardcover. Sehr guter Zustand. Die Andere Bibliothek. Band 182. Übersetzt, ausgewählt und mit einem Nachwort von Wolfgang Tschöke. 1. bis 7. Tausend. Pappband (ohne Halbschuber), Lesebändchen, Fadenheftung, 355 Seiten. Nr. 4478 Gewicht: 626. Artikel-Nr. 27054
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Orig.-Pappband. Zustand: Sehr gut. Orig.-Pappband mit Schuber, 355 Seiten, 8°. Die Andere Bibliothek (Band 182 / 1. bis 7. Tausend, Februar 2000). Nummerierte (#2928) und limitierte Erstausgabe. Sehr gut erhaltenes Buch mit Goldprägung, Rückenschild und Lesebändchen. Ausgewählt, übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Wolfgang Tschöke. Mit Photographien von Eugene Atget und Hippolyte Bayard. Herausgegeben von Hans Magnus Enzensberger. Artikel-Nr. 008529
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355 S., ill. OPbd. im ill. O.-Schuber, E. A., 1.-7. Tsd., limitiert und numeriert (Nr. 3636 ) (Obere Seite des Schubers und Kopfschnitt gebräunt, sonst gut) Versand per Deutsche Post /DHL. Vorkasse grundsätzlich vorbehalten. Because of the EPR Regulation NO shippimg possible to Austria, Bulgaria, France, Greece, Luxembourg, Poland, Romania, Swede, Slovakia, Spain. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800. Artikel-Nr. 25385
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Hardcover. Zustand: Gut. Zustand des Schutzumschlags: Gut. 1. Auflage. Schönes, sauberes Exemplar.Das Buch trägt die Nummer3617. - Einband: Kartoniert gebunden ohne Schutzumschlag - Buchseiten: ca. 355. Artikel-Nr. 110151
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Zustand: Very good. Artikel-Nr. E-9783821844862-2-2
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gebundene Ausgabe. 355 S. Schuber etw. berieben u. bestaubt u. gering rissig, Buchschnitt etw. bestaubt, Kanten etw. bestoßen // Paris , Geschichte 1788 , Erlebnisbericht, Geographie, Heimat- und Länderkunde, Reisen, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Sozialgeschichte SL010 9783821844862 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 740 Limitierte und numerierte Erstausg., 1. - 7. Tsd. Artikel-Nr. 379925
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Hardcover. Zustand: gut. 2000. Fünf Minuten vor der Französischen Revolution taucht in der Menschenmenge der Metropole ein Mann auf, der von sich sagt: "Ich lebe nur aus Neugier". Mercier ist der erste Großstadt-Reporter der Geschichte. 1781 erscheint die erste Lieferung seines Bestsellers, der es auf zwölf Bände mit mehr als tausend Kapiteln bringen wird. "Noch niemand vor mit hatte sich daran gemacht, das Gesamtbild einer Riesenstadt wiederzugeben", behauptete er, und er hat recht. Woran andere sich hielten, an die Salons, den Hof, die Sehenswürdigkeiten, das interessierte ihn am wenigsten. Mit einem gewaltigen Appetit, der an Balzac erinnert, stürzte er sich ins Gewühl und schilderte die Wasserträger und die Schuhputzer, die Wucherer und die Metzger, die Huren und die Findelkinder, stieg in den Untergrund der Stadt, studierte Gefängnisse und Klos, und untersuchte die Straßenbeleuchtung und das Beerdigungsgeschäft. Soviel sich auch seitdem geändert hat: Paris hielt lange Zeit zäh an seinen Gewohnheiten und an seinen Eigenarten fest.Zumindest bis 1900 hielten sich die Spuren jener Milieus, die Mercier als erster beschrieben hat. In einem Akt des gezielten Anachronismus wird in diesem Band auf die bekannten Kupferstiche verzichtet. An ihrer Stelle sollen Fotografien aus dem 19. Jahrhundert zeigen, wie irritierend viel Haussmanns Zerstörungswerk vom alten Paris übriggelassen hat.Paris ist immer eine Reise wert. Der Besucher erhält jedoch in der Regel nur einen oberflächlichen Eindruck von der Geschichte der Stadt und der Menschen, die in ihr leben. Eine Lektüre von Louis Sébastian Merciers Pariser Nahaufnahmen kann hier Abhilfe schaffen. Das Buch gibt einen hervorragenden Einblick in das Pariser Leben in der zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts.Mercier ist ein Pariser Journalist und Schriftsteller, der neben Theaterstücken und Essays mehr als 1.000 Kapitel über das Leben und Treiben in der französischen Hauptstadt vor der Revolution veröffentlichte. Pariser Nahaufnahmen ist ein Auszug aus diesen 1.000 Kapiteln, ausgewählt und übersetzt von Wolfgang Tschöke. Mercier interessierte sich nicht für Kirchen, Schlösser und die große Politik, sondern für den Alltagstrubel in seiner Heimatstadt. Er nahm damit eine Entwicklung vorweg, die die moderne Geschichtswissenschaft erst vor wenigen Jahren einschlug.Der Autor ist ein brillanter Zeitzeuge. Er beschreibt vor allem Missstände, die ihm bei seinen Spaziergängen durch Paris auffallen, so zum Beispiel die öffentlichen Kanäle und die Schlachterei. Spöttisch ins Visier nimmt Mercier die Gewohnheiten der Reichen, die ihren Reichtum zur Schau stellen. Themen, die auch heute noch aktuell sind, wie der Umgang mit unehelichen Kindern und Prostitution, werden ebenso aufgegriffen. Es ist nicht nur der lebhafte Erzählstil von Mercier, der eine stimmungsvolle Atmosphäre schafft. Schwarzweiß-Fotografien von Eugène Atget und Hippolyte Bayard, die Bilder stammen aus dem 19. Jahrhundert, tragen einen nicht geringen Anteil dazu bei, das Pariser Leben in der Vergangenheit in der Vorstellung des Lesers lebendig werden zu lassen.Louis-Sebastien Mercier, 1740 in Paris geboren, war ein Vielschreiber, der mehr als hunder Bände publizierte: Theaterstücke, Erzählungen, Essais und einen Zukunftsroman. Vor der Revolution brachte er, um einer drohenden Verhaftung zu entgehen, fünf Jahre in der Schweiz zu. Als europäische Berühmtheit kehrte er zurück und wurde in den Konvent gewählt. Später entging er nur knapp der Guillotine. 1814 ist er, halb vergessen, in seiner Heimatstadt gestorben. In deutscher Sprache. 360 pages. 22,3 x 13,2 x 3,2 cm. Artikel-Nr. BN23652
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Zustand: gut. Rechnung mit MwSt - Versand aus Deutschland pages. Artikel-Nr. 7Z-MWEF-LS37
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Tableau de Paris. Ausgewählt, übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Wolfgang Tschöke. Die Andere Bibliothek Bd. 182. Mit Photographien von Eugène Atget und Hippolyte Bayard. 1.-7. Tausend. Frankfurt, Eichborn 2000. 355 S., Opappband im Schuber. Kapital und Ecken leicht bestoßen. Schuber leicht berieben. Mit einigen Bleistift-Anstreichungen. Artikel-Nr. 112165
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