Auf der suche nach dem Hauptstützpunkt der bio-positronischen Roboter, der Posbis, werden Perry Rhodan und seine Freunde auf die Höllenwelt Surprise verschlagen. Dort, auf einem uralten Stützpunkt einer untergegangenen Zivilisation, stoßen sie auf die unsichtbaren Laurins, die ebenfalls auf Posbijagd sind. Ernst Ellert, der Zeitnomade, wird eingeschaltet, um sich mit dem organischen Plasma der Posbis in Verbindung zu setzen. Auf dem Planeten Fossil findet einer terranische Wissenschaftlergruppe das Instrument, mit dem die Laurins sichtbar gemacht werden können. Dies ist der Auftakt zu einem erbarmungslosen Wettrennen zwischen Terranern und Laurins zur Hundertsonnenwelt, dem Heimatplaneten der Posbis im intergalaktischen Leerraum. Perry Rhodan und sein Freund Atlan erhalten eine Einladung von den Posbis. Sie scheinen das Wettrennen zu gewinnen, doch als sie am Ziel eintreffen, ist der Feind schon da, und die Auseinandersetzung um die Hundertsonnenwelt beginnt. Wer sie gewinnt, Terraner oder Laurins, erfahren Sie in diesem Buch.
Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Auf der suche nach dem Hauptstützpunkt der bio-positronischen Roboter, der Posbis, werden Perry Rhodan und seine Freunde auf die Höllenwelt Surprise verschlagen. Dort, auf einem uralten Stützpunkt einer untergegangenen Zivilisation, stoßen sie auf die unsichtbaren Laurins, die ebenfalls auf Posbijagd sind. Ernst Ellert, der Zeitnomade, wird eingeschaltet, um sich mit dem organischen Plasma der Posbis in Verbindung zu setzen. Auf dem Planeten Fossil findet einer terranische Wissenschaftlergruppe das Instrument, mit dem die Laurins sichtbar gemacht werden können. Dies ist der Auftakt zu einem erbarmungslosen Wettrennen zwischen Terranern und Laurins zur Hundertsonnenwelt, dem Heimatplaneten der Posbis im intergalaktischen Leerraum. Perry Rhodan und sein Freund Atlan erhalten eine Einladung von den Posbis. Sie scheinen das Wettrennen zu gewinnen, doch als sie am Ziel eintreffen, ist der Feind schon da, und die Auseinandersetzung um die Hundertsonnenwelt beginnt. Wer sie gewinnt, Terraner oder Laurins, erfahren Sie in diesem Buch.
Sechs Stunden, bevor eine Fehltransmission ihn auf eine Höllenwelt verschlagen wurde, traf Perry Rhodan in der kleinen Kantine den Spion. Natürlich wußte Rhodan nicht, daß Fyrn von Mes-Naar ein Spion war, der einer Gruppe von politischen Fanatikern des Blauen Systems angehörte. Selbst Fyrn war sich seiner Aufgabe nicht bewußt, denn seine Auftraggeber kannten inzwischen die Gefährlichkeit der terranischen Mutanten. Man hatte Fyrns Bewußtsein sorgfältig präpariert, so daß sich der Akone für einen der Transmittertechniker hielt, die den Großtransmitter auf Arkon III gebaut hatten.
Dagegen befand sich Fyrns Unterbewußtsein in ständiger Anspannung. Er registrierte jedes Ereignis, verfolgte alle Vorgänge.
Als Perry Rhodan die Kantine betrat, schlug in Fyrns Unterbewußtsein die Warnglocke an. Hier war der wichtigste Mann des gesamten Unternehmens.
Fyrn schob den noch vollen Becher dampfenden Kaffees über den Tisch. Aus den Augenwinkeln beobachtete er,wie sich der Bedienungsroboter näherte, um eventuell den Becher nachzufüllen. Außer Fyrn hielten sich nur zwei Vorarbeiter der Schweißerkolonne in der Kantine auf.
Rhodan war stehengeblieben, steuerte aber dann auf die Theke zu. Er trug eine einfache Kombination, die ihn jugendlich aussehen ließ.
Darf ich Sie bitten, sich an meinen Tisch zu setzen?" fragte Fyrn, bevor Rhodan sein Ziel erreichen konnte.
Der Administrator wandte sich um und sah Fyrn an. Die Klarheit seiner Augen verwirrte Fyrn. Er stand auf,schob einen Stuhl zurück und lächelte Rhodan zu.
Der schlanke Terraner nickte stumm.
Sie sind einer der akonischen Techniker", stellte er fest, als er sich auf der anderen Seite des Tisches niederließ.
Der Robot rollte geräuschlos heran. Fyrn wartete, bis Rhodan einen Kaffee gedrückt hatte. Fyrn griff nach seinem Becher. Zu seinem Erstaunen sah er seine Hände zittern. Er versuchte, seine Unsicherheit zu erklären.
Ich arbeite in Berhaans Gruppe", sagte er hastig, um seine Unruhe zu verbergen. Wir haben die letzten
Anschlüsse vorgenommen."
Der Robot brachte Rhodans Kaffee. Mit beiden Händen umschloß der Administrator den Becher.
Sie haben gute Arbeit geleistet", sagte Rhodan freundlich.
Fyrn lauschte in sich hinein, um seine steigende Unruhe zu ergründen. Lag es daran, daß diese Begegnung zumindest ungewöhnlich war? Seit der Bildung der Galaktischen Allianz, die am 10. September 2113 beschlossen worden war, zeigte niemand Verwunderung, wenn ein Akone und ein Terraner an einem Tisch
saßen. Das arkonidische und das Solare Imperium hatten sich mit dem Reich der Akonen zu einem Waffen und Wirtschaftsbündnis zusammengeschlossen. Die Akonen hatten dabei jede nur denkbare Hilfeleistung zugesichert, während Rhodan ihnen sämtliche Unterlagen, die bisher über die Posbis vorlagen, überreichte.
Nicht alle Akonen waren mit diesem Bündnis einverstanden. Untergrundbewegungen wie die, der Fyrn angehörte, versuchten, das freundschaftliche Verhältnis zu torpedieren.
Doch Fyrn, der Spion, wußte nichts von der Existenz solcher Gruppen, er war davon überzeugt, einer der Techniker zu sein, die der Große Rat auf Arkon III eingesetzt hatte, um den Großtransmitter zu bauen.
Sie scheinen müde zu sein", drang Rhodans Stimme in die Gedanken des Akonen.
Fyrn zuckte zusammen. Hastig trank er seinen Becher aus. Er fühlte die Augen dieses gefährlichen Mannes auf sich ruhen, und es war ihm, als könnten sie mühelos in ihn hineinsehen. Verärgert fragte er sich, warum er sich
davor fürchtete. Er hatte nichts zu verbergen.
Der Flottentender ist schon gestartet", bemerkte er, um das Schweigen zu brechen. Der Robot glitt neben ihn,füllte seinen Becher. Der aufsteigende Dampf des heißen Getränks schien seltsame Figuren zu bilden.
Rhodan warf einen Blick zu den beiden Vorarbeitern, die aufgestanden waren, ihre Schutzhelme aufsetzten und die Kantine verließen. Fyrn starrte enttäuscht hinter ihnen her. Aus irgendeinem Grund war ihm ihre Anwesenheit willkommen gewesen. Nun war er allein mit dem Terraner.
Wenn man an die ursprüngliche Aufgabe eines Tenders denkt", sinnierte Rhodan lächelnd, dann kann man sich schlecht vorstellen, daß dieses Schiff nun einen Transmitter größten Ausmaßes in den Raum transportiert."
Die Flottentender waren dafür bestimmt, havarierte Raumschiffe abzuschleppen. Sie bestanden aus einer flachen,rechteckigen Plattform, die an ihrer Spitze einen halbkugelförmigen Aufbau besaß. Innerhalb dieser Halbkugel befanden sich die Steuerzentrale und die Kabinen der Mannschaften. Die Triebwerke waren innerhalb der langgestreckten Plattform untergebracht, die bei den größten Tendern eine Ladefläche von 800 mal 300 Meter erreichten. Die modernen Tender verfügten ausnahmslos über Lineartriebwerke.
Die Zusammenarbeit unserer beiden Zivilisationen schafft erstaunliche technische Symbiosen", meinte Fyrn mit einem Anflug von Humor. Sie stellten den Tender, auf dessen Plattform wir einen Großtransmitter errichteten."
Hinter der Theke spielte der Musikautomat eine neue Tonspule ab, auf der sich elektronische Töne mit denen alter Musikinstrumente zu einer angenehmen Melodie verbanden.
Rhodan fühlte sich schläfrig, obwohl er in den vergangenen Tagen viel geruht hatte. Der Akone war ihm nicht unsympathisch, aber er fühlte die Erregung dieses Mannes. Er fragte sich, woher sie wohl kommen mochte.
Die Vorbereitungen der letzten Wochen hatten einem Unternehmen gedient, das die letzten Rätsel der Posbis lösen sollte. Akonische Wissenschaftler hatten mit ihren leistungsstarken Robotgehirnen ausgerechnet, die Herkunft der Posbis und ihr seltsames Verhalten könnte wahrscheinlich enträtselt werden, wenn es gelang, in aller Ruhe eine Posbi-Raumstation zu untersuchen. Bisher hatten es lediglich kleine Einsatzkommandos für wenige Stunden geschafft, auf solchen kugelförmigen Raumstationen Fuß zu fassen, was jedoch nicht ausreichte, genügend Informationen zu erlangen.
An der Grenze der Milchstraße stand kampfbereit die alliierte Flotte. Die Kommandanten warteten auf das Auftauchen von Fragmentschiffen, während andere Einheiten weit in den Leerraum vorstießen, um nach der Kommandozentrale der Posbis zu suchen.
Der Große Rat des Blauen Systems hatte Rhodan einen Plan unterbreitet, mit dessen Durchführung man sich wertvolle Aufschlüsse über die Posbis erhoffte. Der Flottentender BA-F333 war mit einem Transmitterempfängergerät ausgerüstet worden. Akonische Wissenschaftler hatten zusätzliche Spezialprojektoren auf der Plattform des Tenders installiert. Diese Projektoren erzeugten den blauen
Energieschirm, den die Terraner bereits bei ihrem ersten Vorstoß mit der FANTASY in das Blaue System gesehen hatten. Die energetische Zusammensetzung dieses Energieschirms war sechsdimensionaler Ordnung, das heißt, er konnte von keiner bekannten Waffe durchdrungen werden. Lediglich ein Raumschiff im Schutz des
Kalupschen Absorberfelds konnte diesen Schirm durchstoßen.
Der Plan sah vor, daß der Flottentender BA-F333 ungefähr zwei Lichtjahre von einer Posbi-Station stationiert werden sollte. Mit Hilfe des Großtansmitters auf Arkon III, dessen Torbogen hundert Meter hoch in die Luft reichte, sollten Mannschaften, Material und wissenschaftliche Untersuchungsgeräte zu dem Tender geschickt werden.
Die Plattform würde eine vorgeschobene Station für kommende Einsätze darstellen. Die Akonen hatten Geräte zur Verfügung gestellt, mit denen man die Relativfelder der Posbis zu zerstören hoffte.
Rhodan blickte auf seine Uhr. Vor einer halben Stunde war der Tender mit einer kleinen Besatzung gestartet.
Sein Ziel war eine Posbi-Station, die etwa 50000 Lichtjahre im Abgrund zwischen den Sterneninseln stand.
Sobald das Plattformschiff ankam, sollte die Besatzung einen Rafferimpuls abstrahlen, der Rhodan und seine Begleiter veranlassen würde, den Transmitter zu betreten.
Fyrn, der durch das Schweigen seines Gegenübers nicht sicherer geworden war, räusperte sich.
Was hatte...
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* Umfang/Format: 415 Seiten ; 20 cm * Einbandart und Originalverkaufspreis: fester Pappeinband : DM 19.803-8118-2030-3 fester Pappeinband : DM 19.80 * Sachgebiet: Deutsche Literatur ;Belletristik Auf der Suche nach dem Hauptstützpunkt der bio-positronischen Roboter, der Posbis, werden Perry Rhodan und seine Freunde auf die Höllenwelt Surprise verschlagen. Dort, auf einem uralten Stützpunkt einer unter- gegangenen Zivilisation, stoßen sie auf die unsichtbaren Laurins, die ebenfalls auf Posbisjagd sind. Ernst Ellert, der Zeitnomade, wird eingeschaltet, um sich mit dem organischen Plasma der Posbis in Verbindung zu setzen. Auf dem Planeten Fossil findet eine terranische Wissenschaftlergruppe das Instrument, mit dem die Laurins sichtbar gemacht werden können. Dies ist der Auftakt zu einem erbarmungslosen Wettrennen zwischen Terranern und Laurins zur Hundertsonnen- welt, dem Heimatplaneten der Posbis im intergalaktischen Leerraum. Perry Rhodan und sein Freund Atlan erhalten eine Einladung von den Posbis. Sie scheinen das Wettrennen zu gewinnen, doch als sie am Ziel eintreffen, ist der Feind schon da, und die Auseinandersetzung um die Hundertsonnenwelt beginnt. Wer sie gewinnt, Terraner oder Laurins, erfahren Sie in diesem Buch. gutes Exemplar, ordentlich * Verlag: Lizens Bertelsmann, der Originalausgabe Rastatt : Moewig * Bindung: gebundene Ausgabe, blaue Reihe. Artikel-Nr. L00050586
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8° , Hardcover/Pappeinband. Perry Rhodan, Die Hundertsonnenwelt, hrsg. Arthur Moewig, Rastatt, silberner OHardcover m. mont. Deckelbild, 8°, 415 S etwas gebr. sonst guter-sehr guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 950. Artikel-Nr. 40728
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Hardcover. Zustand: Fair. Vergilbt / ausgeblichen; Verformung des Buches. Enthaltene Original-Romane (Heftromane, #139-140, #143-144 und #147-149): - "Sturm auf die Galaxis" - "Ein Toter soll nicht sterben" - "Für Menschen verboten" - "Roboter lassen bitten." - "Amoklauf der Maschinen" - "Sprung in den Interkosmos" - "Kampf um die Hundertsonnenwelt" Auf der Suche nach dem Hauptstützpunkt der bio-positronischen Roboter, der Posbis, werden Perry Rhodan und seine Freunde auf die Höllenwelt Surprise verschlagen. Dort, auf einem uralten Stützpunkt einer untergegangenen Zivilisation, stoßen sie auf die unsichtbaren Laurins, die ebenfalls auf Posbisjagd sind. Ernst Ellert, der Zeitnomade, wird eingeschaltet, um sich mit dem organischen Plasma der Posbis in Verbindung zu setzen. Auf dem Planeten Fossil findet eine terranische Wissenschaftlergruppe das Instrument, mit dem die Laurins sichtbar gemacht werden können. Dies ist der Auftakt zu einem erbarmungslosen Wettrennen zwischen Terranern und Laurins zur Hundertsonnenwelt, dem Heimatplaneten der Posbis im intergalaktischen Leerraum. Perry Rhodan und sein Freund Atlan erhalten eine Einladung von den Posbis. Sie scheinen das Wettrennen zu gewinnen, doch als sie am Ziel eintreffen, ist der Feind schon da, und die Auseinandersetzung um die Hundertsonnenwelt beginnt. Artikel-Nr. 1b833e16-9e66-4691-8562-75ae3c24075a
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