"In der Sozialen Arbeit erfordert die Wertschätzung von Diversity (=Vielfalt) und Diversity-Management als dem ordnenden System einen Paradigmenwechsel: Anderssein ist nicht gleichbedeutend mit Defizite haben, Vielfalt stellt keine Bedrohung der Effektivität einer Organisation dar; Personen mit Unbehagen gegenüber Werten der dominanten Gruppe sind nicht "randständig"". Die Akzeptanz dieser Überlegungen führt zur Notwendigkeit der EntIn dem vorliegenden Band werden in einem Grundlagen- und Perspektiventeil u.a. Aspekte des Respekts vor dem Anderen, die Integrationsfähigkeit von Großstädten, Diversity-Kompetenz als Schlüsselqualifikation für die Soziale Arbeit und Menschenrechte als zentrale europäische Werte thematisiert. Im Praxis- und Umsetzungsteil geht es um die interkulturelle Öffnung sozialer Einrichtungen, die Möglichkeiten eines interreligiösen Dialogs sowie um Gender Mainstreaming in der Evang. Kirche.wicklung einer Diversity-Kompetenz."
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Beate Aschenbrenner-Wellmann (Hg.) ist Professorin für Soziale Arbeit und Migration an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg sowie Leiterin des dort im Herbst 2007 gegründeten Instituts für Antidiskriminierungs- und Diversityfragen (IAD).
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