Vom Geist der Übertretung und Vernichtung. Der Ursprung der Gewalt im Denken des Marquis de Sade.

 
9783791717937: Vom Geist der Übertretung und Vernichtung. Der Ursprung der Gewalt im Denken des Marquis de Sade.

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Stobbe, Heinz-Günther:
Verlag: Regensbg., Pustet, (2002)
ISBN 10: 3791717936 ISBN 13: 9783791717937
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Buchbeschreibung Regensbg., Pustet, 2002. OKt. 2. 118 S., Auf Grund der besonderen Versandkostenangaben von AbeBooks und ZVAB kann es bei schwereren oder mehrbändigen Werken (über 1000g) zu höheren Portokosten kommen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 176. Artikel-Nr. 7305

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Stobbe, Heinz-Günther
Verlag: Verlag Friedrich Pustet, Regensburg (2002)
ISBN 10: 3791717936 ISBN 13: 9783791717937
Gebraucht Softcover Anzahl: 1
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Buchbeschreibung Verlag Friedrich Pustet, Regensburg, 2002. Softcover. Buchzustand: Gut. Einband berieben, Buchschnitt etwas gebrauchsspurig - ansonsten sauberes und gutes Exemplar. Broschierter Einband. 118 Seiten. 176 Gramm. 22x14cm. Deutsch. VERLAGSINFO: Eine sittenlose Phantasie ohnegleichen und ein fanatischer Atheismus - das sind die beiden Grundpfeiler de Sade'schen Denkens. Diese beiden Säulen stehen keineswegs unverbunden nebeneinander, sondern der Geist der Übertretung, aus dem sich die zügellose Phantasie speist, treibt mit erbarmungsloser Logik den Geist der Gewalt und Vernichtung aus sich hervor. De Sade malt - nach seinen eigenen Worten mit dem Pinsel der Natur - ein 'naturgetreues' Bild einer vollkommen gottlosen Welt, mit einer Unerschrockenheit, die niemand sonst gewagt hat, und einer unerbittlichen Strenge, die keinerlei Ausflüchte erlaubt. Und jeder denkende Mensch, der Gott und die Religion rundheraus und rundherum ablehnt, muss darüber aufklären, ob er eine solche Welt will und, falls nein, erklären, wie ohne Religion eine Alternative gedacht werden sollte. De Sade hat das in aller Klarheit gesehen und die Folgen bejaht, ohne sie zu beschönigen. Darin liegt unbestreitbar seine düstere Größe, die es zu erinnern gilt in einer Gesellschaft, die Tabubruch und Schamlosigkeit ungestraft zum Stilprinzip einer 'Spaßkultur' erheben zu können glaubt, deren Opfer sie mit einer verlogenen Beredsamkeit verschweigt, im Vergleich zu der die libertine Stimme de Sades wie ein Aufschrei der Vernunft wirkt. // Heinz-Günther STOBBE, seit 1996 Professor für Systematische Theologie und theologische Friedensforschung im Fach Katholische Theologie an der Universität-GH Siegen. Vorher Professor für Ökumenik und Friedensforschung an der Westfälischen Wilhelms-Universität. Alle Preise inkl. MwSt. Artikel-Nr. 39824

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