Yolanda soll eine Hauptrolle spielen auf der politischen Bühne der mittelalterlichen Welt des 13. Jahrhunderts. Ihre Mutter plant ihre Heirat, um das Haus Vianden zu einer der ersten Adressen im Reich zu machen. Doch Yolanda kennt nur eine Liebe – die Liebe zu Jesus Christus. Bestärkt wird sie in ihrem Wunsch, im Kloster zu leben, von dem Dominikaner Walther von Meysemburg, der auf den Reisen mit seinen Ordensbrüdern Albertus Magnus und Thomas von Aquin immer wieder durch die Grafschaft Vianden kommt. Anstelle einer rauschenden Hochzeit beginnt nun der erbitterte Kampf zwischen Mutter und Tochter. Waltraud Riehm lässt in diesem historischen Roman den dramatischen Kampf wieder auferstehen. Der Buchillustrator Norman Hothum zeigt auf 14 Bildern im Stile mittelalterlicher Buchmalerei Yolandas Weg zu einer selbst bestimmten Lebensform. Die Vorlage für diesen historischen Roman sind die 6000 Verse des Hermann von Veldenz. Der Dominikanermönch verfasste um 1300 die einzige bekannte westmoselfränkische Dichtung. Im Makingof berichtet Waltraud Riehm, wie der Luxemburger Sprachwissenschaftler Guy Berg die 700 Jahre alte Handschrift nach monatelanger Suche in den Gemäuern der Ansemburg gefunden hat.
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Pp. 1. Aufl. 20 cm Sehr gut kein Schutzumschlag 311 S. / Sprache: deutsch / 650 g / Weiter Info: Ill., Kt. / Zustand: sehr gut / KEIN VERSAND INS AUSLAND. Artikel-Nr. 088379
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