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Insel der blauen Delfine (Oetinger Auslese) - Hardcover

O'Dell, Scott

 
9783789106972: Insel der blauen Delfine (Oetinger Auslese)

Inhaltsangabe

Die Geschichte des Indianermädchens Karana, das ganz allein auf einer einsamen Insel im Pazifik lebt, hat sich tatsächlich zugetragen: Mitte des vorigen Jahrhunderts, rund fünfundsiebzig Meilen südwestlich von Los Angeles. Scott O'Dell, Autor zahlreicher historischer Jugendromane, hat versucht, dem außergewöhnlichen Schicksal dieses weiblichen Robinson Crusoe dichterisch nachzuspüren.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorinnen und Autoren

Scott O’Dell (1898–1989) wuchs in Kalifornien auf. Nach dem College hatte er verschiedene Jobs beim Film inne, später arbeitete er als Journalist und Redakteur für Zeitungs- und Buchverlage, schrieb Romane für Erwachsene und u.a. einen Ratgeber über die Förderung der künstlerischen Fähigkeiten von Kindern. 1960 erschien mit »Insel der blauen Delfine« sein erstes Jugendbuch. Scott O’Dell hatte das Manuskript, das er gar nicht ausdrücklich für eine jugendliche Zielgruppe geschrieben hatte, einer befreundeten Autorin gezeigt, die meinte, es wäre ein sehr gutes Kinderbuch. Sie sollte recht behalten. Es war sofort ein großer Erfolg und wurde u.a. mit der American Library Association’s Newbery Medal und dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Für sein Gesamtwerk erhielt Scott O’Dell 1972 den Hans-Christian-Andersen-Preis. Er schrieb noch weitere 25 Bücher für Kinder, die zum Teil auch verfilmt wurden. Zu seinen erfolgreichsten zählt jedoch bis heute der in 23 Sprachen übersetzte Roman »Insel der blauen Delfine«.

Pieter Kunstreich, geboren 1949 in Varel (Oldenburg) absolvierte nach seinem Schulabschluss eine dreijährige Lehre als Schriftsetzer und studierte anschließend an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg. Seitdem ist er als freiberuflicher Grafiker in Hamburg tätig und arbeitet schwerpunktmäßig für Kinder-, Jugend- und Schulbuchverlage.

Sybil Gräfin Schönfeldt (1927-2022) wurde in Bochum geboren. Ihre Vorfahren aus dem Meißner Uradel waren im Jahr 1704 in Wien in den Reichsgrafenstand erhoben worden. Sie studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Süddeutschland und in Wien und promovierte in Literaturwissenschaft. Nach einem Zeitungsvolontariat arbeitete sie als Journalistin für Printmedien - u.a. für "Die Zeit" und "stern" - Fernsehen und Rundfunk, als Buchautorin, Übersetzerin und als Dozentin an der Journalistenschule. Sie hat ganz besondere literarisch-kulinarische Bücher geschrieben, zum Beispiel "Gestern aß ich bei Goethe" (Arche Verlag) oder "Zu Tisch bei Astrid Lindgren", wofür sie mit mehreren Preisen der Gastronomischen Akademie Deutschlands geehrt wurde. Die Liste ihrer Auszeichnungen ist beeindruckend: Deutscher Jugendliteraturpreis, Großer Preis der Akademie für Kinder- und Jugendliteratur Volkach, Ehrenliste Übersetzerpreis des Hans-Christian-Andersen-Preises und viele weitere. Sybil Gräfin Schönfeldt lebte und arbeitete bis zu ihrem Tod in Hamburg.

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