9783777439587: Steven Scott: Odyssey

Inhaltsangabe

Hauptthema im Werk des englischen Künstlers Steven Scott (*1955) ist das Phänomen des Lichts in all seinem Facettenreichtum und seiner Komplexität. Reich bebildert und mit einem Schlüsselessay der Kunst- und Designhistorikerin Lisa Hockemeyer führt der Band eindrucksvoll durch Scotts Lichtkunstwerke und Installationen der letzten vierzig Jahre.Als Gründer und Designer an den einflussreichen Londoner Riverside Studios zwischen 1976 bis 1986 hatte Scott viel Erfahrung im Bereich Bühnenbeleuchtung und Bildhauerei gesammelt, als er sich der Lichtkunst zuwandte. Seither bewegt er sich zwischen Kunst, Theaterdesign und Architektur. Zentral in seinen Werken ist sowohl die Wertschätzung des Lichts selbst als auch dessen Interaktion mit Mensch und Raum: Meisterhaft greift Scott die natürlichen Lichtzyklen auf, indem er Farben und Intensität einer im Zeitverlauf kaum merklichen Veränderung unterzieht.

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Über die Autorinnen und Autoren

Lisa Hockemeyer ist Autorin, Kuratorin, Kunst- und Designhistorikerin am Polytechnikum in Mailand und Forschungsstipendiatin an der Kingston University in London.

Der verstorbene Ole Nørlyng war Autor, Kunst- und Musikhistoriker in Kopenhagen.

Søren Risager-Hansen ist Direktor des norwegischen Pensionsfonds KLP in Kopenhagen und ausgebildeter Architekt der Royal Danish Academy.

Steven Scott ist seit 1972 im Bereich der Künste tätig. Seit 1981 hat er mehr als 200 Theaterproduktionen entworfen, vor allem für die großen europäischen Opernhäuser sowie der Tanzszene. Seit 1996 stellt er EU-weit in verschiedenen Galerien und Museen aus.

Von der hinteren Coverseite

Steven Scott (b. 1955 London) is a Copenhagen based artist whose work revolves around the rich complexities of light. The main essay is penned by the art and design historian Lisa Hockmeyer. This volume takes one on a journey through Steven Scott’s light art works and installations of the past forty years and covers his development in the London/NYC Avant Garde theatre and dance scene of the late seventies and into the 1980’s.

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