Paula Modersohn-Becker (1876–1907) gehörte der Generation zwischen den Spätimpressionisten und Expressionisten an. Ihr malerisches Werk behauptete sich in einem Moment, in dem die Kunst in Deutschland eine Pause machte: Die wichtigen Sammler und Kunsthändler der Moderne in Deutschland nahmen ihre Arbeit erst später auf. Allein auf sich gestellt, holte sie sich ihre Anregungen aus Paris. Sie griff Figuren aus ihrer heimatlichen Umgebung Worpswede auf, befreite sie unter dem Eindruck ihrer umfassenden Pariser Kunsterfahrungen von allem Heimatlichen, von Folklore und »Stimmung« und überführte sie in archetypische Konstellationen.
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Hardcover. Zustand: Wie neu. 1. Auflage. Vergriffen! Ausstellung im Bucerius Kunst Forum Hamburg. 80 Werken welche die singuläre Bedeutung ihres Schaffen zwischen zwei Künstlerbewegungen: Dem Spätimpressionismus und dem Expressionismus. Halbleinen sehr guter Zustand, 180 Seiten, 22.5 x 28.5 cm, 1001 g. Artikel-Nr. Hi 00_39
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