Die Rezepturen der Königlichen- Bayerischen Leib- und Hofapotheke

 
9783777002835: Die Rezepturen der Königlichen- Bayerischen Leib- und Hofapotheke
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1.

Gerhard Jäger
Verlag: Hestia, Bayreuth (1985)
ISBN 10: 3777002836 ISBN 13: 9783777002835
Gebraucht Softcover Anzahl: 1
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medimops
(Berlin, Deutschland)
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Buchbeschreibung Hestia, Bayreuth, 1985. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present. Artikel-Nr. M03777002836-G

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Gerhard Jäger
Verlag: Hestia, Bayreuth (1985)
ISBN 10: 3777002836 ISBN 13: 9783777002835
Gebraucht Softcover Anzahl: 1
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medimops
(Berlin, Deutschland)
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Buchbeschreibung Hestia, Bayreuth, 1985. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages. Artikel-Nr. M03777002836-V

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Jäger, Gerhard:
Verlag: Bayreuth : Hestia, (1984)
ISBN 10: 3777002836 ISBN 13: 9783777002835
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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Antiquariat ExLibris Erlach Eberhard Ott
(Ochsenfurt - Erlach, ., Deutschland)
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Buchbeschreibung Bayreuth : Hestia, 1984. 184 S. : mit sehr vielen, z.T. farbigen Abb. Zustand: Fast sehr gut, Einband leicht bestossen. - Druck und Bindung: Richterdruck, Würzburg. ISBN: 9783777002835 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1144 4° (30x22cm), Gewebe / Kunstleder-Einband im Kunststoff / Folien-Schutzumschlag. Artikel-Nr. 10288

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Jäger, Gerhard:
Verlag: Bayreuth: Hestia, (1984)
ISBN 10: 3777002836 ISBN 13: 9783777002835
Gebraucht Erstausgabe Anzahl: 1
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Versandantiquariat Willi Mattutat
(Dortmund, Deutschland)
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Buchbeschreibung Bayreuth: Hestia, 1984. 4°. 184 S.: zahlr. Ill. (z.T. farb.) Gutes Exemplar der Erstausgabe. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1200 Orig.-Samteinband mit FolienOU. Artikel-Nr. 170710

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Jäger, Gerhard:
Verlag: Hestia, Bayreuth, 01.12.1985. (1985)
ISBN 10: 3777002836 ISBN 13: 9783777002835
Gebraucht Anzahl: 1
Anbieter
DasBuchregal
(Mainz-Kastel, Deutschland)
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Buchbeschreibung Hestia, Bayreuth, 01.12.1985., 1985. Gebunden. Zustand: Sehr gut. 184 Seiten Wirkt ungelesen, Band in Pappschuber___Band sehr gut____ ____Zustand siehe Bilder____Die von uns Angebotenen Bücher kommen aus Nichtraucherhashalten und sind, wenn nicht anders beschrieben, mit normalen Gebrauchsspuren____ Versicherter Versand mit Sendungsnummer Ihr Buchregal Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550. Artikel-Nr. 14388

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6.

Jäger, Gerhard:
Verlag: Hestia, Bayreuth, (1985)
ISBN 10: 3777002836 ISBN 13: 9783777002835
Gebraucht Broschiert Anzahl: 1
Anbieter
Book Broker Berlin
(Berlin, Deutschland)
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Buchbeschreibung Hestia, Bayreuth, 1985. Broschiert. Zustand: Gut. 184 Seiten Medienartikel von Book Broker Berlin sind stets in gebrauchsfähigem ordentlichen Zustand. Dieser Artikel weist folgende Merkmale auf: Altersentsprechend nachgedunkelte/saubere Seiten in fester Bindung. Leichte Gebrauchsspuren. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100. Artikel-Nr. 660498943

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7.

Jäger, Gerhard:
Verlag: Hestia Verlag GmbH Bayreuth, (1984)
ISBN 10: 3777002836 ISBN 13: 9783777002835
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
Anbieter
Thore Riewe die Wühlmaus
(Mölln, SH, Deutschland)
Bewertung

Buchbeschreibung Hestia Verlag GmbH Bayreuth, 1984. 184 gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband Die Rezepturen der königlich bayrischen Leib & Hof Apotheke Modernen Leuten zur Anwendung bei allerlei Pein und Unbehagen empfolen Schutzumschlag altersbedingt berieben Einband altersbedingt berieben Kanten altersbedingt bestoße Seiten und Schnitt altersbedingt nachgedunkelt Illustriertes Exemplar Maße ca.: 22 cm x 30 cm Sprache: Deutsch gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband. Artikel-Nr. 17818

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8.

Jäger, Gerhard
Verlag: Hestia, Bayreuth (1984)
ISBN 10: 3777002836 ISBN 13: 9783777002835
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
Anbieter
Lausitzer Buchversand
(Drochow, D, Deutschland)
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Buchbeschreibung Hestia, Bayreuth, 1984. Hardcover. 30 cm 184 seiten. Samteinband. leichte gebrauchsspuren. (AX738g). Rezepturen von einst -Hausmittel für heute Im Lager der früheren Königlich-Bayerischen Leib- und Hofapotheke wurden zwei "Manuale", alte Rezeptbücher, entdeckt, in denen Arzneizubereitungen aus zwei Jahrhunderten aufge-zeichnet sind. Mehrere Apotheker-Generationen haben notiert, was sie für wirksam genug hielten, um es ihren Majestäten und deren Gefolge, den Wachsoldaten und dem Gesinde, aber auch den Bürgern der Stadt München und den Bauern im bayerischen Umland "bey al-lerley Peyn" zu verabreichen.Die Apotheker von einst bereiteten viele Tees und Säfte, Pulver und Pillen, Salben und Einreibungen aus Kräutern und Mineralstoffen. Aus Randnotizen in den "Manualen" geht hervor, daß die Arzneimittel bis in die zwanziger Jahre dieses Jahrhunderts verwendet wurden.Das Geheimnis der Rezeptur erregte schon im Mittelalter die Gemüter. Die Alchimisten glaubten, mit der richtigen Formel Gold machen zu können. Johann Friedrich Boettger, wegen des Verdachts der geheimen Goldmacherei aus Preußen flüchtig, erfand 1710 auf der Suche nach dem Goldrezept das "weiße Gold": Meißener Porzellan. In München gab es bereits um 1500 ein Kräutergewölbe, und die Ur-Apotheker kurierten mit Rezepturen, die uns leider nicht erhalten sind. Der berühmte Arzt Theophrastus Bom-bastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, ließ sich feiern, wenn ihm auf seinen Reisen eine Heilung gelang - und floh bei Nacht und Nebel aus Furcht vor Strafe, wenn ein prominenter Patient trotz aller Bemühungen verstarb. Das Geheimnis der sanften Droge, die die Selbstheilungskräfte des Organismus anzuregen vermag, erfuhren Soldaten des letzten Krieges in der Gefangenschaft. Sanitäter gaben ihnen Wacholderbeeren, um Wasser auszutreiben bei allen Harnwegsentzündungen, bei Herzschwäche und Hungerödemen.In der Schweiz pilgern heutzutage viele Leute zu einer alten Nonne, die für alle möglichen Beschwerden ein Kraut weiß. Die "Herboreria", nicht die Apotheke, suchen die Bäuerinnen von Ibiza auf, wenn ein Mitglied der Familie krank ist. Auf dem Viktualienmarkt in München werden Sie immer ein Kräuterweiblein finden, das gegen jede Alltagsbeschwerde eine Teemischung kennt.Rezepturen heutiger Arzneimittel haben vielfach überzogene Hoffnungen geweckt und Enttäuschung bewirkt. Furcht vor unerwünschten, teils riskanten Nebenwirkungen führt zur Rückbesinnung auf alte Medizin aus Stoffen der Natur. Weil erst neuerdings an wenigen medizinischen Hochschulen natürliche Heilweisen und die Anwendung natürlicher Heilmittel gelehrt werden, bleibt die Naturheilkunde vorerst überwiegend Heilpraktikern überlassen und gerät häufig ins Abseits dubioser "Wunderheiler". Gelegentlich wird sie auch - zu Unrecht - von Ärzten ins Abseits verwiesen.Die Wiederentdeckung der Manuale der Königlich-Bayerischen Leib- und Hofapotheke hat deshalb einen besonderen Rang: Diese Rezepturen stammen von damaligen Ärzten und Apothekern. Oder sie wurden aus der Volksmedizin überliefert und von Fachleuten geprüft und für gut befunden. Und nicht einmal von irgendwelchen, sondern von Auserwählten, die Könige und Fürsten versorgen durften - die Reichen und die Mächtigen von einst.Wenn Sie ganz und gar nur modernen Arzneimitteln vertrauen, können Sie einwenden, daß es die Ärzte und Apotheker vor hundert Jahren eben noch nicht besser wußten, und daß früheren Generationen eben nichts Hilfreicheres zur Verfügung stand, selbst wenn sie die Unzulänglichkeiten ihrer Rezepturen erkannt hätten. Das trifft mit Sicherheit auf die Behandlung schwerer, lebensbedrohlicher Leidenszustände zu. Aber eben nur auf diese.Mit Sicherheit wußten die alten Hofapotheker besser Bescheid, wenn es um die Behandlung von Alltagsbeschwerden, harmlosen Erkrankungen, lästigen Erscheinungen des fortgeschrittenen Lebensalters oder chronischen Leiden mit natürlichen Heilmitteln ging. Die Schulmedizin von damals entspricht weitgehend der "grünen" oder "alternativen" Medizin von heute. Es ist an der Zeit, . 1200 Gramm. Artikel-Nr. 592141587

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9.

Jäger, Gerhard
Verlag: Hestia, Bayreuth (1984)
ISBN 10: 3777002836 ISBN 13: 9783777002835
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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Lausitzer Buchversand
(Drochow, D, Deutschland)
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Buchbeschreibung Hestia, Bayreuth, 1984. Hardcover. 30 cm 184 seiten. Samteinband. leichte gebrauchsspuren. (AX738e). Rezepturen von einst -Hausmittel für heute Im Lager der früheren Königlich-Bayerischen Leib- und Hofapotheke wurden zwei "Manuale", alte Rezeptbücher, entdeckt, in denen Arzneizubereitungen aus zwei Jahrhunderten aufge-zeichnet sind. Mehrere Apotheker-Generationen haben notiert, was sie für wirksam genug hielten, um es ihren Majestäten und deren Gefolge, den Wachsoldaten und dem Gesinde, aber auch den Bürgern der Stadt München und den Bauern im bayerischen Umland "bey al-lerley Peyn" zu verabreichen.Die Apotheker von einst bereiteten viele Tees und Säfte, Pulver und Pillen, Salben und Einreibungen aus Kräutern und Mineralstoffen. Aus Randnotizen in den "Manualen" geht hervor, daß die Arzneimittel bis in die zwanziger Jahre dieses Jahrhunderts verwendet wurden.Das Geheimnis der Rezeptur erregte schon im Mittelalter die Gemüter. Die Alchimisten glaubten, mit der richtigen Formel Gold machen zu können. Johann Friedrich Boettger, wegen des Verdachts der geheimen Goldmacherei aus Preußen flüchtig, erfand 1710 auf der Suche nach dem Goldrezept das "weiße Gold": Meißener Porzellan. In München gab es bereits um 1500 ein Kräutergewölbe, und die Ur-Apotheker kurierten mit Rezepturen, die uns leider nicht erhalten sind. Der berühmte Arzt Theophrastus Bom-bastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, ließ sich feiern, wenn ihm auf seinen Reisen eine Heilung gelang - und floh bei Nacht und Nebel aus Furcht vor Strafe, wenn ein prominenter Patient trotz aller Bemühungen verstarb. Das Geheimnis der sanften Droge, die die Selbstheilungskräfte des Organismus anzuregen vermag, erfuhren Soldaten des letzten Krieges in der Gefangenschaft. Sanitäter gaben ihnen Wacholderbeeren, um Wasser auszutreiben bei allen Harnwegsentzündungen, bei Herzschwäche und Hungerödemen.In der Schweiz pilgern heutzutage viele Leute zu einer alten Nonne, die für alle möglichen Beschwerden ein Kraut weiß. Die "Herboreria", nicht die Apotheke, suchen die Bäuerinnen von Ibiza auf, wenn ein Mitglied der Familie krank ist. Auf dem Viktualienmarkt in München werden Sie immer ein Kräuterweiblein finden, das gegen jede Alltagsbeschwerde eine Teemischung kennt.Rezepturen heutiger Arzneimittel haben vielfach überzogene Hoffnungen geweckt und Enttäuschung bewirkt. Furcht vor unerwünschten, teils riskanten Nebenwirkungen führt zur Rückbesinnung auf alte Medizin aus Stoffen der Natur. Weil erst neuerdings an wenigen medizinischen Hochschulen natürliche Heilweisen und die Anwendung natürlicher Heilmittel gelehrt werden, bleibt die Naturheilkunde vorerst überwiegend Heilpraktikern überlassen und gerät häufig ins Abseits dubioser "Wunderheiler". Gelegentlich wird sie auch - zu Unrecht - von Ärzten ins Abseits verwiesen.Die Wiederentdeckung der Manuale der Königlich-Bayerischen Leib- und Hofapotheke hat deshalb einen besonderen Rang: Diese Rezepturen stammen von damaligen Ärzten und Apothekern. Oder sie wurden aus der Volksmedizin überliefert und von Fachleuten geprüft und für gut befunden. Und nicht einmal von irgendwelchen, sondern von Auserwählten, die Könige und Fürsten versorgen durften - die Reichen und die Mächtigen von einst.Wenn Sie ganz und gar nur modernen Arzneimitteln vertrauen, können Sie einwenden, daß es die Ärzte und Apotheker vor hundert Jahren eben noch nicht besser wußten, und daß früheren Generationen eben nichts Hilfreicheres zur Verfügung stand, selbst wenn sie die Unzulänglichkeiten ihrer Rezepturen erkannt hätten. Das trifft mit Sicherheit auf die Behandlung schwerer, lebensbedrohlicher Leidenszustände zu. Aber eben nur auf diese.Mit Sicherheit wußten die alten Hofapotheker besser Bescheid, wenn es um die Behandlung von Alltagsbeschwerden, harmlosen Erkrankungen, lästigen Erscheinungen des fortgeschrittenen Lebensalters oder chronischen Leiden mit natürlichen Heilmitteln ging. Die Schulmedizin von damals entspricht weitgehend der "grünen" oder "alternativen" Medizin von heute. Es ist an der Zeit, . 1200 Gramm. Artikel-Nr. 592141583

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Jäger, Gerhard
Verlag: Hestia, Bayreuth (1984)
ISBN 10: 3777002836 ISBN 13: 9783777002835
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Buchbeschreibung Hestia, Bayreuth, 1984. Hardcover. 30 cm 184 seiten. Samteinband. leichte gebrauchsspuren. (AX738h). Rezepturen von einst -Hausmittel für heute Im Lager der früheren Königlich-Bayerischen Leib- und Hofapotheke wurden zwei "Manuale", alte Rezeptbücher, entdeckt, in denen Arzneizubereitungen aus zwei Jahrhunderten aufge-zeichnet sind. Mehrere Apotheker-Generationen haben notiert, was sie für wirksam genug hielten, um es ihren Majestäten und deren Gefolge, den Wachsoldaten und dem Gesinde, aber auch den Bürgern der Stadt München und den Bauern im bayerischen Umland "bey al-lerley Peyn" zu verabreichen.Die Apotheker von einst bereiteten viele Tees und Säfte, Pulver und Pillen, Salben und Einreibungen aus Kräutern und Mineralstoffen. Aus Randnotizen in den "Manualen" geht hervor, daß die Arzneimittel bis in die zwanziger Jahre dieses Jahrhunderts verwendet wurden.Das Geheimnis der Rezeptur erregte schon im Mittelalter die Gemüter. Die Alchimisten glaubten, mit der richtigen Formel Gold machen zu können. Johann Friedrich Boettger, wegen des Verdachts der geheimen Goldmacherei aus Preußen flüchtig, erfand 1710 auf der Suche nach dem Goldrezept das "weiße Gold": Meißener Porzellan. In München gab es bereits um 1500 ein Kräutergewölbe, und die Ur-Apotheker kurierten mit Rezepturen, die uns leider nicht erhalten sind. Der berühmte Arzt Theophrastus Bom-bastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, ließ sich feiern, wenn ihm auf seinen Reisen eine Heilung gelang - und floh bei Nacht und Nebel aus Furcht vor Strafe, wenn ein prominenter Patient trotz aller Bemühungen verstarb. Das Geheimnis der sanften Droge, die die Selbstheilungskräfte des Organismus anzuregen vermag, erfuhren Soldaten des letzten Krieges in der Gefangenschaft. Sanitäter gaben ihnen Wacholderbeeren, um Wasser auszutreiben bei allen Harnwegsentzündungen, bei Herzschwäche und Hungerödemen.In der Schweiz pilgern heutzutage viele Leute zu einer alten Nonne, die für alle möglichen Beschwerden ein Kraut weiß. Die "Herboreria", nicht die Apotheke, suchen die Bäuerinnen von Ibiza auf, wenn ein Mitglied der Familie krank ist. Auf dem Viktualienmarkt in München werden Sie immer ein Kräuterweiblein finden, das gegen jede Alltagsbeschwerde eine Teemischung kennt.Rezepturen heutiger Arzneimittel haben vielfach überzogene Hoffnungen geweckt und Enttäuschung bewirkt. Furcht vor unerwünschten, teils riskanten Nebenwirkungen führt zur Rückbesinnung auf alte Medizin aus Stoffen der Natur. Weil erst neuerdings an wenigen medizinischen Hochschulen natürliche Heilweisen und die Anwendung natürlicher Heilmittel gelehrt werden, bleibt die Naturheilkunde vorerst überwiegend Heilpraktikern überlassen und gerät häufig ins Abseits dubioser "Wunderheiler". Gelegentlich wird sie auch - zu Unrecht - von Ärzten ins Abseits verwiesen.Die Wiederentdeckung der Manuale der Königlich-Bayerischen Leib- und Hofapotheke hat deshalb einen besonderen Rang: Diese Rezepturen stammen von damaligen Ärzten und Apothekern. Oder sie wurden aus der Volksmedizin überliefert und von Fachleuten geprüft und für gut befunden. Und nicht einmal von irgendwelchen, sondern von Auserwählten, die Könige und Fürsten versorgen durften - die Reichen und die Mächtigen von einst.Wenn Sie ganz und gar nur modernen Arzneimitteln vertrauen, können Sie einwenden, daß es die Ärzte und Apotheker vor hundert Jahren eben noch nicht besser wußten, und daß früheren Generationen eben nichts Hilfreicheres zur Verfügung stand, selbst wenn sie die Unzulänglichkeiten ihrer Rezepturen erkannt hätten. Das trifft mit Sicherheit auf die Behandlung schwerer, lebensbedrohlicher Leidenszustände zu. Aber eben nur auf diese.Mit Sicherheit wußten die alten Hofapotheker besser Bescheid, wenn es um die Behandlung von Alltagsbeschwerden, harmlosen Erkrankungen, lästigen Erscheinungen des fortgeschrittenen Lebensalters oder chronischen Leiden mit natürlichen Heilmitteln ging. Die Schulmedizin von damals entspricht weitgehend der "grünen" oder "alternativen" Medizin von heute. Es ist an der Zeit, . 1200 Gramm. Artikel-Nr. 592141588

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