Landon Metz (Zeitgenössische Kunst) - Hardcover

Jeffrey Grove (Hrsg.)

 
9783775748858: Landon Metz (Zeitgenössische Kunst)

Inhaltsangabe

Die abstrakten Gemälde von Landon Metz spiegeln die bewusste und meditative Aufmerksamkeit des Künstlers wider, die in jeder Phase ihres künstlerischen Prozesses andauert. Vom Aufspannen der Leinwand über die Auswahl seiner spezifischen Palette bis hin zum eigentlichen Farbauftrag und der anschließenden Formgebung ist das Endergebnis dieser intensiven Konzentration eine Energie, die in diesen Werken nachklingt. Gewundene Formen von hypnotisierender Farbe auf einzelnen Leinwänden stellt der Künstler häufig als Diptychon und Triptychon oder in Installationen seriell nebeneinander aus, um sie in einen größeren Dialog eintreten zu lassen, wobei stets rhythmische Muster entstehen. Die Arbeiten von Metz vermitteln eine zeitgenössische Stimme, die sich direkt in die weitreichende Geschichte der Abstraktion einbringt. Die in der Natur vorkommenden Formen und Wiederholungen sind für ihn oft Inspirationsquellen. Der Künstler stammt aus Arizona, wo über Tausende von Jahren geformte Felsformationen direkte Beispiele für die Beziehung zwischen Zeit, Material und Form sind. Dieses Buch versammelt zahlreiche Beispiele für das elegante Œuvre dieses jungen Meisters, während es gleichzeitig veranschaulicht, wie ein solcher Geist studierter Präzision und Überlegung in einer Welt, die sich mit jedem Tag schneller zu bewegen scheint, von bleibendem Wert ist.

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Über die Autorin bzw. den Autor

<p>LANDON METZ (*1985, Phoenix, Arizona) kann bereits auf mehrere Einzelausstellungen in New York, Norwegen, Italien, Dänemark und Kanada zurückblicken. 2014 war er Artist in Residence an der ADN-Sammlung in Bozen, Italien. 2018 fand eine seiner letzten großen Einzelausstellungen im Museo Pietro Canonica in Rom statt. Metz lebt und arbeitet in Brooklyn, New York.</p>

Von der hinteren Coverseite

The relationship between art and design has always been the subject of controversial discussion, not just since the Arts and Crafts movement began. The relationship between the two genres can look back on a long history of different positions, approaches, and new distinctions. A change in perspective is therefore urgently required. ZitzelspergerÆs argumentation is a historical one that traces the points where art and design meet or repel each other from the Renaissance onward. Zitzelsperger locates the decisive turning point toward the end of the nineteenth century, when design became closely connected to the newly emerging philosophy of American pragmatism. Beyond ontology and the aesthetics of production, the author brings to light a new horizon that is open to the intentions underlying design and its practical realization.

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