Sondra Perry: A Terrible Thing (Zeitgenössische Kunst) - Softcover

Museum Of Contemporary Art Cleveland; Will Brown; Jacob Fabricius

 
9783775746366: Sondra Perry: A Terrible Thing (Zeitgenössische Kunst)

Inhaltsangabe

Was ist es, das aus einem beliebigen Raum einen Platz macht, ihm eine Geschichte einschreibt und Bedeutung verleiht? Genau das sind die Fragen, mit denen sich die Installationskünstlerin Sondra Perry in ihrer aktuellen Arbeit A Terrible Thing für das Museum of Contemporary Art Cleveland auseinandersetzt. An der Euclid Street, im Herzen Clevelands gelegen, betreibt Perry mit den Mitteln von Video, online gefundenen Bildern und digitalen Repräsentationsmöglichkeiten eine archäologische Studie, die der Geschichte dieser Straße auf den Zahn fühlt. Die Infrastruktur der Ethnienverteilung auf der Straße und deren Wandel sowie die architektonische Konstruktion und ihr genderpolitscher Effekt in der alltäglichen Nutzung werden hierbei aufeinander bezogen, um Fragen der Identität einer Stadt, einer Gesellschaft und der Individuen zu verhandeln. Das Werk ist ein Prisma aus Zeiten und Perspektiven, die nun auch als Katalog miterlebt werden können.

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Über die Autorin bzw. den Autor

SONDRA PERRY (*1986, Perth Amboy, New York) ist bekannt für ihre am Computer erstellten Videoarbeiten, Installationen und Performances. Ihre Arbeiten setzen sich mit Fragen zu Identität und Familiengeschichte sowie Technologie auseinander.

Von der hinteren Coverseite

What turns a random space into a place? What inscribes history into it, or lends it significance? These questions occupy the installation artist Sondra Perry in her current piece, A Terrible Thing, for the Museum of Contemporary Art in Cleveland. On Euclid Street in the heart of Cleveland, Perry carries out a kind of archaeological study of the streetÆs history using video, pictures found online, and digital methods of representation. In doing so, she relates the changing infrastructure of race representation on the street and its gender-political effect in everyday use to each other in order to negotiate issues of identityùof a city, a society, and of individuals. This work became a prism of times and perspectives that can now be imagined with the help of this publication.

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