Cafe Dolly: Picabia, Schnabel, Willumsen: Hybrid Painting

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9783775737180: Cafe Dolly: Picabia, Schnabel, Willumsen: Hybrid Painting
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Bringing Danish artist J.F. Willumsen (1863-1958) and French artist Francis Picabia (1879-1951) together with director and artist Julian Schnabel (born 1951), Caf Dolly discusses the transhistorical and postmodern sympathies between their painting strategies, also reflecting on the reception history of their respective works.

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1.

Ostfildern 2013.
ISBN 10: 3775737189 ISBN 13: 9783775737180
Gebraucht Anzahl: 19
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Frölich und Kaufmann
(Berlin, Deutschland)
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Buchbeschreibung Der dänische Künstler J. F. Willumsen (1863-1958) ist 150 Jahre nach seiner Geburt auf dem besten Weg ein »Maler der Maler« zu werden. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts war er als wichtiger Vertreter der Moderne anerkannt, doch seine späteren Werke wurden in seiner Heimat lange als austauschbar, selbstironisch und kitschig missverstanden. International blieb sein gesamtes Oeuvre lange weitestgehend unbekannt. Die Rezeption von Willumsens Spätwerk erinnert an die gegenständlichen Arbeiten des französischen Künstlers Francis Picabia (1879-1951), die dieser in den 1930er und 1940er Jahren schuf. Auch sie wurden erst in den Achtzigern zum Gegenstand komplexer postmoderner Überlegungen zur Malerei erhoben. Der Band stellt ihre Arbeiten denen des amerikanischen Malers und Regisseurs Julian Schnabel (Jg.1951) gegenüber. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen der epochenübergreifend vergleichbare künstlerische Ansatz sowie die bewusste Selbstinszenierung der drei Protagonisten in ihrer Rolle als Künstler. Die Rezeptionsgeschichte der Werke und allgemein die Mechanismen der Wertzuschreibung innerhalb der Kunstgeschichte bilden einen weiteren Schwerpunkt. (Text englisch) 27,5 x 31 cm, 240 Seiten, 350 meist farb. Abb., geb. Artikel-Nr. 621323

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Brehm (Hrsg.), Margrit and Annette Johansen (Hrsg.):
Verlag: Ostfildern: Hatje Cantz, (2013)
ISBN 10: 3775737189 ISBN 13: 9783775737180
Gebraucht Anzahl: 3
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Buchbeschreibung Ostfildern: Hatje Cantz, 2013. Zustand: Sehr gut. 240 Seiten, 280 Abbildungen, Text: Englisch. Illustrierter Hardcoverband. Einband mit minimalen Lagerspuren, ansonsten in nahezu neuwertigem Zustand, Remissionsstempel im Unterschnitt. - Drei eigenwillige künstlerische Positionen aus unterschiedlichen Epochen im direkten Vergleich. Der dänische Künstler J. F. Willumsen ((1863 1958) ist 150 Jahre nach seiner Geburt auf dem besten Weg ein »Maler der Maler« zu werden. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts war er als wichtiger Vertreter der Moderne anerkannt, doch seine späteren Werke wurden in seiner Heimat lange als austauschbar, selbstironisch und kitschig missverstanden. International blieb sein gesamtes uvre lange weitestgehend unbekannt. Die Rezeption von Willumsens Spätwerk erinnert an das der gegenständlichen Arbeiten des französischen Künstlers Francis Picabia (1879 1951), die dieser in den 1930er- und 1940er-Jahren schuf. Auch sie wurden erst in den Achtzigern zum Gegenstand komplexer postmoderner Überlegungen zur Malerei erhoben. Der Band stellt ihre Arbeiten denen des amerikanischen Malers und Regisseurs Julian Schnabel (*1951) gegenüber. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen der epochenübergreifend vergleichbare künstlerische Ansatz sowie die bewusste Selbstinszenierung der drei Protagonisten in ihrer Rolle als Künstler. Die Rezeptionsgeschichte der Werke und allgemein die Mechanismen der Wertzuschreibung innerhalb der Kunstgeschichte bilden einen weiteren Schwerpunkt. Ausstellung: Willumsens Museum Frederikssund 8.9. 31.12.2013. (Verlagsanzeige) Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 2100 Gebundene Ausgabe. Remissionsstempel. Artikel-Nr. 58912

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3.

Johansen, Annette / Gregersen, Anne / Brehm, Margrit (eds.).
Verlag: Ostfildern, Hatje Cantz. (2013)
ISBN 10: 3775737189 ISBN 13: 9783775737180
Gebraucht Anzahl: 1
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Antiquariat Luechinger
(St. Gallen, Schweiz)
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Buchbeschreibung Ostfildern, Hatje Cantz., 2013. 29x32, 239 Seiten, illustriert, Festeinband, New and fresh book. Sprache: englisch. Artikel-Nr. 41829AB

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Margrit Brehm,Claus Carstensen,Anne Gregersen,Annette Johansen,Roberto Ohrt,Christian Vind
Verlag: Hatje Cantz Verlag (2013)
ISBN 10: 3775737189 ISBN 13: 9783775737180
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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AHA-BUCH
(Einbeck, Deutschland)
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Buchbeschreibung Hatje Cantz Verlag, 2013. Gebundene Ausgabe. Zustand: Gebraucht. Gebraucht - Sehr gut sg - ungelesenes mängelexemplar, gestempelt, mit leichten lagerspuren - Der dänische Künstler J. F. Willumsen ((1863-1958) ist 150 Jahre nach seiner Geburt auf dem besten Weg ein 'Maler der Maler' zu werden. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts war er als wichtiger Vertreter der Moderne anerkannt, doch seine späteren Werke wurden in seiner Heimat lange als austauschbar, selbstironisch und kitschig missverstanden. International blieb sein gesamtes uvre lange weitestgehend unbekannt. Die Rezeption von Willumsens Spätwerk erinnert an das der gegenständlichen Arbeiten des französischen Künstlers Francis Picabia (1879 1951), die dieser in den 1930er- und 1940er-Jahren schuf. Auch sie wurden erst in den Achtzigern zum Gegenstand komplexer postmoderner Überlegungen zur Malerei erhoben. Der Band stellt ihre Arbeiten denen des amerikanischen Malers und Regisseurs Julian Schnabel (geb. 1951) gegenüber. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen der epochenübergreifend vergleichbare künstlerische Ansatz sowie die bewusste Selbstinszenierung der drei Protagonisten in ihrer Rolle als Künstler. Die Rezeptionsgeschichte der Werke und allgemein die Mechanismen der Wertzuschreibung innerhalb der Kunstgeschichte bilden einen weiteren Schwerpunkt. Ausstellung: Willumsens Museum Frederikssund 8.9.-31.12.2013 In the year of his 150th birthday, the Danish artist J. F. Willumsen (1863-1958) is on his way to become an artist s artist. Recognized for his merits as a modernist in the eighteen-nineties, his late works have long been regarded as commonplace, self-ironic, and kitschy in his home country, whereas his entire oeuvre has remained largely unknown to an international public. In this way, the reception of Willumsen s late work resembles that of the figurative works from the thirties and forties by French artist Francis Picabia (1879 1951) before they were elevated to warrant sophisticated postmodernist reflection on painting in the late eighties. The book brings these two artists together with the American artist and film director Julian Schnabel ( 1951) and discusses the transhistorical similarities in their painterly strategies and explicit self-staging of their role as artists. It also reflects on the reception history of the works and more broadly on the mechanisms of upgrading and downgrading within art history. Exhibition schedule: Willumsens Museum Frederikssund, September 8 December 31, 2013 240 pp. Englisch. Artikel-Nr. INF1000320579

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Margrit Brehm,Claus Carstensen,Anne Gregersen,Annette Johansen,Roberto Ohrt,Christian Vind
Verlag: Hatje Cantz Verlag (2013)
ISBN 10: 3775737189 ISBN 13: 9783775737180
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Buchbeschreibung Hatje Cantz Verlag, 2013. Gebundene Ausgabe. Zustand: Gebraucht. Gebraucht - Sehr gut sg - ungelesenes mängelexemplar, gestempelt, mit leichten lagerspuren - Der dänische Künstler J. F. Willumsen ((1863-1958) ist 150 Jahre nach seiner Geburt auf dem besten Weg ein 'Maler der Maler' zu werden. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts war er als wichtiger Vertreter der Moderne anerkannt, doch seine späteren Werke wurden in seiner Heimat lange als austauschbar, selbstironisch und kitschig missverstanden. International blieb sein gesamtes uvre lange weitestgehend unbekannt. Die Rezeption von Willumsens Spätwerk erinnert an das der gegenständlichen Arbeiten des französischen Künstlers Francis Picabia (1879-1951), die dieser in den 1930er- und 1940er-Jahren schuf. Auch sie wurden erst in den Achtzigern zum Gegenstand komplexer postmoderner Überlegungen zur Malerei erhoben. Der Band stellt ihre Arbeiten denen des amerikanischen Malers und Regisseurs Julian Schnabel ( 1951) gegenüber. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen der epochenübergreifend vergleichbare künstlerische Ansatz sowie die bewusste Selbstinszenierung der drei Protagonisten in ihrer Rolle als Künstler. Die Rezeptionsgeschichte der Werke und allgemein die Mechanismen der Wertzuschreibung innerhalb der Kunstgeschichte bilden einen weiteren Schwerpunkt. Ausstellung: Willumsens Museum Frederikssund 8.9.-31.12.2013 In the year of his 150th birthday, the Danish artist J. F. Willumsen (1863-1958) is on his way to become an artist s artist. Recognized for his merits as a modernist in the eighteen-nineties, his late works have long been regarded as commonplace, self-ironic, and kitschy in his home country, whereas his entire oeuvre has remained largely unknown to an international public. In this way, the reception of Willumsen s late work resembles that of the figurative works from the thirties and forties by French artist Francis Picabia (1879 1951) before they were elevated to warrant sophisticated postmodernist reflection on painting in the late eighties. The book brings these two artists together with the American artist and film director Julian Schnabel ( 1951) and discusses the transhistorical similarities in their painterly strategies and explicit self-staging of their role as artists. It also reflects on the reception history of the works and more broadly on the mechanisms of upgrading and downgrading within art history. Exhibition schedule: Willumsens Museum Frederikssund, September 8 December 31, 2013 240 pp. Englisch. Artikel-Nr. INF1000439343

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