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Michaël Borremans: Eating the Beard: Eating the Beard. Katalog zur Ausstellung im Württembergischen Kunstverein, Stuttgart und im Mücsarmok, Kunsthalle Budapest, 2011. Dtsch.-Engl. - Hardcover

Christ, Hans D.; Reust, Hans Rudolf

 
9783775728355: Michaël Borremans: Eating the Beard: Eating the Beard. Katalog zur Ausstellung im Württembergischen Kunstverein, Stuttgart und im Mücsarmok, Kunsthalle Budapest, 2011. Dtsch.-Engl.

Inhaltsangabe

Mit über 100 Arbeiten zeigt das vorliegende Buch eine umfassende Werkschau des belgischen Künstlers Michaël Borremans (*1963 in Geraardsbergen). Neben Malereien, Zeichnungen und Filmen der letzten zehn Jahre wird auch eine Reihe neuer Werke präsentiert. Borremans' Zeichnungen, Malereien und Filmarbeiten sind stark miteinander verschränkt, der Künstler operiert im Grenzbereich der verschiedenen Medien. Seine Szenarien sind voller Verweise und Andeutungen, die dem Betrachter eine Vielzahl möglicher Lesarten anbieten, sich jedoch nicht zu einem schlüssigen Ganzen fügen lassen. Sich eigentlich ausschließende Elemente wie Realismus und Fantastik, Flüchtiges und Manifestes, Ironie und Verstörung sind in seinen Bildwelten eng miteinander verwoben, und nur ein schmaler Grat trennt die vertraute Alltagsrealität von einer bizarren Traumwelt. Ausstellungen: Württembergischer Kunstverein Stuttgart 20.2. - 1.5. 2011 Mücsarnok Kunsthalle Budapest 14.5. - 26.6.2011

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Von der hinteren Coverseite

This catalogue assembles a comprehensive overview featuring more than one hundred works by Belgian artist Micha?l Borremans (*1963 in Geraardsbergen). Besides paintings, drawings, and films stemming from the last ten years, the presentation includes a series of new works. Borremans's drawings, paintings, and films are closely intertwined, the artist operates in an area bordered by all the various media. His scenarios are full of references and allusions that afford viewers a variety of possible interpretations while resisting being joined together to form a definitive whole. What are actually mutually exclusive elements, such as realism and fantasy, the ephemeral and the manifest, irony and confusion, are closely interwoven in his visual worlds, and there is only a fine line between a recognizable, everyday reality and a bizarre dream world.

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