Die Bibel in Bildern

 
9783775115506: Die Bibel in Bildern
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9783826219351: Die Bibel in Bildern

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ISBN 10:  382621935X ISBN 13:  9783826219351
Verlag: Reprint-Verlag-Leipzig, 2006
Hardcover

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1.

Julius Schnorr von Carolsfeld
ISBN 10: 3775115501 ISBN 13: 9783775115506
Gebraucht Hardcover Anzahl: 2
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medimops
(Berlin, Deutschland)
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Buchbeschreibung 1997. Ausreichend/Acceptable: Exemplar mit vollständigem Text und sämtlichen Abbildungen oder Karten. Schmutztitel oder Vorsatz können fehlen. Einband bzw. Schutzumschlag weisen unter Umständen starke Gebrauchsspuren auf. / Describes a book or dust jacket that has the complete text pages (including those with maps or plates) but may lack endpapers, half-title, etc. (which must be noted). Binding, dust jacket (if any), etc may also be worn. Artikel-Nr. M03775115501-B

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2.

Julius Schnorr von Carolsfeld
ISBN 10: 3775115501 ISBN 13: 9783775115506
Gebraucht Hardcover Anzahl: 4
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medimops
(Berlin, Deutschland)
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Buchbeschreibung 1997. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages. Artikel-Nr. M03775115501-V

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3.

Schnorr von Carolsfeld, Julius:
Verlag: Hänssler Verlag, (1997)
ISBN 10: 3775115501 ISBN 13: 9783775115506
Gebraucht Anzahl: 1
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Buchparadies Rahel-Medea Ruoss
(Winterthur, ZH, Schweiz)
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Buchbeschreibung Hänssler Verlag, 1997. gebundene Ausgabe, 3. Aufl. 254 S.,Ill., 30 cm, Schnitt leicht gebräunt und angeschmutzt, sonst gutes Ex. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500. Artikel-Nr. 88831

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4.

Julius Schnorr von Carolsfeld
Verlag: Holzgerlingen, Hänssler-Verlag (1990)
ISBN 10: 3775115501 ISBN 13: 9783775115506
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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Lausitzer Buchversand
(Drochow, D, Deutschland)
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Buchbeschreibung Holzgerlingen, Hänssler-Verlag, 1990. Pappband. 31 cm 254 S. illustrierter pappeinband. Gebrauchsspuren,einband an der oberen kante beschabt,etwas beschädigt, umfangreicher widmung im vorsatz,etwas papiergebräunte seiten und schnitt. (BU342). 'In fast allen Jahrhunderten haben Maler, Bildhauer, Grafiker und Kupferstecher sich von der Bibel zu außergewöhnlichen Werken inspirieren lassen. 240 Darstellungen , vor 1860 entstanden, auf Holz gezeichnet. Unter jedem Bild steht der zugehörige Bibeltext in der Übersetzung Martin Luthers. Die Bilder folgen chronologisch dem Geschehen der Bibel und werden durch Original-Bibelzitate erläutert. Es unterliegt keinem Zweifel, daß Kupfer- oder Stahlstich eine größere Durchbildung der Ausführung zuläßt, feinere Abtönungen, zartere Modellierung usw. gewährt als der Holzschnitt. Ich glaube aber nicht, daß es bei einem Werk wie bei dem von mir unternommenen hierauf so besonders ankommt. Was nicht in kräftigen, frischen Zügen gegeben werden kann, möge immerhin ungegeben bleiben. Das Werk will ein Volksbuch werden im wahren Sinn des Wortes und in kräftigen, frischen Zügen dem Volk die heilige Weltgeschichte vor die Augen halten. Für solche Mitteilungen gewährt der Holzschnitt gerade das rechte Organ. Weiß der Zeichner nur erst sich richtig und klar auszusprechen, immer den einfachsten Zug für den Ausdruck seiner Gedanken zu finden, bleibt er immer lebendig und sprechend in der Führung seiner Linien; so gibt der Holzschnitt, zumal mit den technischen Vorteilen, die er sich in der neueren Zeit errungen, in größerer Unmittelbarkeit als andere Vervielfältigungsmittel den künstlerischen Ausdruck wieder. Was in Beziehung auf Gemälde die Freskomalerei leistet, welche ebenfalls eine gewisse feinere Durchbildung der Ausführung in Farbe und Form zum Teil ausschließt, zum Teil erschwert, das leistet in Beziehung auf Zeichnung der Holzschnitt. Einem wahrhaft schöpferischen Künstlergeist wird das eine, wird das andere Darstellungsmittel nie ein Hindernis werden, seine bildlichen Gedanken auszudrücken. Anderer Eigenschaften des Holzschnitts, welche seine Anwendung empfehlen, will ich hier gar nicht, und der Vorteile, welche derselbe in Ansehung der Vervielfältigung gewährt, nur mit einem Wort gedenken. Das sei dieses: Die dem Holzschnitt eigentümliche Fähigkeit, fast ins Unendliche zu produzieren, setzt ganz allein in Stand, ein Volkswerk von solchem Umfang wie das von mir dargebotene dem Volk auch so annehmbar darbieten zu können, daß eine große Verbreitung desselben möglich wird und gehofft werden darf.JULIUS SCHNORR VON CAROLSFELD(1794-1872) besuchte 1811 die Wiener Akademie und lernte dort Joseph Anton Koch und Ferdinand Olivier kennen, der mit seinen frühen Landschaften starken klünstlerischen Einfluß auf ihn ausübte. 1817 reiste Schnorr nach Italien und kam 1818 nach Rom. 1809 war er in Wien in die dort gegründete St.-Lukas-Brüderschaft eingetreten, die sich später im Kloster San Isidoro in Rom niederließ. Durch Vermittlung seines Freundes Overbeck erhielt er 1820 einen Auftrag des Marchese Massimo, das Ariost-Zimmer in seiner römischen Villa auszumalen. 1825 berief ihn darauf Ludwig I. zur Ausmalung der Nibelungensäle in der Residenz nach München,an denen er von 1827 bis 1867 arbeitete,1846 wurde Schnorr als Akademieprofessor und Direktor der Gemäldegalerie nach Dresden berufen,wo 1860 Die Bibel in Bildern erschien.'Auszüge aus dem Buch 1700 Gramm. Artikel-Nr. 20947

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Julius Schnorr von Carolsfeld
Verlag: Holzgerlingen, Hänssler-Verlag (1990)
ISBN 10: 3775115501 ISBN 13: 9783775115506
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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Buchbeschreibung Holzgerlingen, Hänssler-Verlag, 1990. Pappband. 31 cm 254 S. illustrierter pappeinband. gebrauchs und Lagerspuren, einband etwas an den kanten bestoßen,seiten und schnitt etwas papiergebräunt. (BU341). 'In fast allen Jahrhunderten haben Maler, Bildhauer, Grafiker und Kupferstecher sich von der Bibel zu außergewöhnlichen Werken inspirieren lassen. 240 Darstellungen , vor 1860 entstanden, auf Holz gezeichnet. Unter jedem Bild steht der zugehörige Bibeltext in der Übersetzung Martin Luthers. Die Bilder folgen chronologisch dem Geschehen der Bibel und werden durch Original-Bibelzitate erläutert. Es unterliegt keinem Zweifel, daß Kupfer- oder Stahlstich eine größere Durchbildung der Ausführung zuläßt, feinere Abtönungen, zartere Modellierung usw. gewährt als der Holzschnitt. Ich glaube aber nicht, daß es bei einem Werk wie bei dem von mir unternommenen hierauf so besonders ankommt. Was nicht in kräftigen, frischen Zügen gegeben werden kann, möge immerhin ungegeben bleiben. Das Werk will ein Volksbuch werden im wahren Sinn des Wortes und in kräftigen, frischen Zügen dem Volk die heilige Weltgeschichte vor die Augen halten. Für solche Mitteilungen gewährt der Holzschnitt gerade das rechte Organ. Weiß der Zeichner nur erst sich richtig und klar auszusprechen, immer den einfachsten Zug für den Ausdruck seiner Gedanken zu finden, bleibt er immer lebendig und sprechend in der Führung seiner Linien; so gibt der Holzschnitt, zumal mit den technischen Vorteilen, die er sich in der neueren Zeit errungen, in größerer Unmittelbarkeit als andere Vervielfältigungsmittel den künstlerischen Ausdruck wieder. Was in Beziehung auf Gemälde die Freskomalerei leistet, welche ebenfalls eine gewisse feinere Durchbildung der Ausführung in Farbe und Form zum Teil ausschließt, zum Teil erschwert, das leistet in Beziehung auf Zeichnung der Holzschnitt. Einem wahrhaft schöpferischen Künstlergeist wird das eine, wird das andere Darstellungsmittel nie ein Hindernis werden, seine bildlichen Gedanken auszudrücken. Anderer Eigenschaften des Holzschnitts, welche seine Anwendung empfehlen, will ich hier gar nicht, und der Vorteile, welche derselbe in Ansehung der Vervielfältigung gewährt, nur mit einem Wort gedenken. Das sei dieses: Die dem Holzschnitt eigentümliche Fähigkeit, fast ins Unendliche zu produzieren, setzt ganz allein in Stand, ein Volkswerk von solchem Umfang wie das von mir dargebotene dem Volk auch so annehmbar darbieten zu können, daß eine große Verbreitung desselben möglich wird und gehofft werden darf.JULIUS SCHNORR VON CAROLSFELD(1794-1872) besuchte 1811 die Wiener Akademie und lernte dort Joseph Anton Koch und Ferdinand Olivier kennen, der mit seinen frühen Landschaften starken klünstlerischen Einfluß auf ihn ausübte. 1817 reiste Schnorr nach Italien und kam 1818 nach Rom. 1809 war er in Wien in die dort gegründete St.-Lukas-Brüderschaft eingetreten, die sich später im Kloster San Isidoro in Rom niederließ. Durch Vermittlung seines Freundes Overbeck erhielt er 1820 einen Auftrag des Marchese Massimo, das Ariost-Zimmer in seiner römischen Villa auszumalen. 1825 berief ihn darauf Ludwig I. zur Ausmalung der Nibelungensäle in der Residenz nach München,an denen er von 1827 bis 1867 arbeitete,1846 wurde Schnorr als Akademieprofessor und Direktor der Gemäldegalerie nach Dresden berufen,wo 1860 Die Bibel in Bildern erschien.'Auszüge aus dem Buch 1700 Gramm. Artikel-Nr. 2413

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Julius Schnorr von Carolsfeld
Verlag: Holzgerlingen, Hänssler-Verlag (1990)
ISBN 10: 3775115501 ISBN 13: 9783775115506
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Buchbeschreibung Holzgerlingen, Hänssler-Verlag, 1990. Pappband. 31 cm 254 S. illustrierter pappeinband. Gebrauchsspuren,vorsatzblatt fehlend,etwas papiergebräunte seiten und schnitt. (BU343). 'In fast allen Jahrhunderten haben Maler, Bildhauer, Grafiker und Kupferstecher sich von der Bibel zu außergewöhnlichen Werken inspirieren lassen. 240 Darstellungen , vor 1860 entstanden, auf Holz gezeichnet. Unter jedem Bild steht der zugehörige Bibeltext in der Übersetzung Martin Luthers. Die Bilder folgen chronologisch dem Geschehen der Bibel und werden durch Original-Bibelzitate erläutert. Es unterliegt keinem Zweifel, daß Kupfer- oder Stahlstich eine größere Durchbildung der Ausführung zuläßt, feinere Abtönungen, zartere Modellierung usw. gewährt als der Holzschnitt. Ich glaube aber nicht, daß es bei einem Werk wie bei dem von mir unternommenen hierauf so besonders ankommt. Was nicht in kräftigen, frischen Zügen gegeben werden kann, möge immerhin ungegeben bleiben. Das Werk will ein Volksbuch werden im wahren Sinn des Wortes und in kräftigen, frischen Zügen dem Volk die heilige Weltgeschichte vor die Augen halten. Für solche Mitteilungen gewährt der Holzschnitt gerade das rechte Organ. Weiß der Zeichner nur erst sich richtig und klar auszusprechen, immer den einfachsten Zug für den Ausdruck seiner Gedanken zu finden, bleibt er immer lebendig und sprechend in der Führung seiner Linien; so gibt der Holzschnitt, zumal mit den technischen Vorteilen, die er sich in der neueren Zeit errungen, in größerer Unmittelbarkeit als andere Vervielfältigungsmittel den künstlerischen Ausdruck wieder. Was in Beziehung auf Gemälde die Freskomalerei leistet, welche ebenfalls eine gewisse feinere Durchbildung der Ausführung in Farbe und Form zum Teil ausschließt, zum Teil erschwert, das leistet in Beziehung auf Zeichnung der Holzschnitt. Einem wahrhaft schöpferischen Künstlergeist wird das eine, wird das andere Darstellungsmittel nie ein Hindernis werden, seine bildlichen Gedanken auszudrücken. Anderer Eigenschaften des Holzschnitts, welche seine Anwendung empfehlen, will ich hier gar nicht, und der Vorteile, welche derselbe in Ansehung der Vervielfältigung gewährt, nur mit einem Wort gedenken. Das sei dieses: Die dem Holzschnitt eigentümliche Fähigkeit, fast ins Unendliche zu produzieren, setzt ganz allein in Stand, ein Volkswerk von solchem Umfang wie das von mir dargebotene dem Volk auch so annehmbar darbieten zu können, daß eine große Verbreitung desselben möglich wird und gehofft werden darf.JULIUS SCHNORR VON CAROLSFELD(1794-1872) besuchte 1811 die Wiener Akademie und lernte dort Joseph Anton Koch und Ferdinand Olivier kennen, der mit seinen frühen Landschaften starken klünstlerischen Einfluß auf ihn ausübte. 1817 reiste Schnorr nach Italien und kam 1818 nach Rom. 1809 war er in Wien in die dort gegründete St.-Lukas-Brüderschaft eingetreten, die sich später im Kloster San Isidoro in Rom niederließ. Durch Vermittlung seines Freundes Overbeck erhielt er 1820 einen Auftrag des Marchese Massimo, das Ariost-Zimmer in seiner römischen Villa auszumalen. 1825 berief ihn darauf Ludwig I. zur Ausmalung der Nibelungensäle in der Residenz nach München,an denen er von 1827 bis 1867 arbeitete,1846 wurde Schnorr als Akademieprofessor und Direktor der Gemäldegalerie nach Dresden berufen,wo 1860 Die Bibel in Bildern erschien.'Auszüge aus dem Buch 1700 Gramm. Artikel-Nr. 592127345

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Julius Schnorr von Carolsfeld
Verlag: Holzgerlingen, Hänssler-Verlag (1990)
ISBN 10: 3775115501 ISBN 13: 9783775115506
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Buchbeschreibung Holzgerlingen, Hänssler-Verlag, 1990. Pappband. 31 cm 254 S. illustrierter pappeinband. guter Zustand, gebräunt, sehr zahlreiche Kratzer am Einband. (BV147). 'In fast allen Jahrhunderten haben Maler, Bildhauer, Grafiker und Kupferstecher sich von der Bibel zu außergewöhnlichen Werken inspirieren lassen. 240 Darstellungen , vor 1860 entstanden, auf Holz gezeichnet. Unter jedem Bild steht der zugehörige Bibeltext in der Übersetzung Martin Luthers. Die Bilder folgen chronologisch dem Geschehen der Bibel und werden durch Original-Bibelzitate erläutert. Es unterliegt keinem Zweifel, daß Kupfer- oder Stahlstich eine größere Durchbildung der Ausführung zuläßt, feinere Abtönungen, zartere Modellierung usw. gewährt als der Holzschnitt. Ich glaube aber nicht, daß es bei einem Werk wie bei dem von mir unternommenen hierauf so besonders ankommt. Was nicht in kräftigen, frischen Zügen gegeben werden kann, möge immerhin ungegeben bleiben. Das Werk will ein Volksbuch werden im wahren Sinn des Wortes und in kräftigen, frischen Zügen dem Volk die heilige Weltgeschichte vor die Augen halten. Für solche Mitteilungen gewährt der Holzschnitt gerade das rechte Organ. Weiß der Zeichner nur erst sich richtig und klar auszusprechen, immer den einfachsten Zug für den Ausdruck seiner Gedanken zu finden, bleibt er immer lebendig und sprechend in der Führung seiner Linien; so gibt der Holzschnitt, zumal mit den technischen Vorteilen, die er sich in der neueren Zeit errungen, in größerer Unmittelbarkeit als andere Vervielfältigungsmittel den künstlerischen Ausdruck wieder. Was in Beziehung auf Gemälde die Freskomalerei leistet, welche ebenfalls eine gewisse feinere Durchbildung der Ausführung in Farbe und Form zum Teil ausschließt, zum Teil erschwert, das leistet in Beziehung auf Zeichnung der Holzschnitt. Einem wahrhaft schöpferischen Künstlergeist wird das eine, wird das andere Darstellungsmittel nie ein Hindernis werden, seine bildlichen Gedanken auszudrücken. Anderer Eigenschaften des Holzschnitts, welche seine Anwendung empfehlen, will ich hier gar nicht, und der Vorteile, welche derselbe in Ansehung der Vervielfältigung gewährt, nur mit einem Wort gedenken. Das sei dieses: Die dem Holzschnitt eigentümliche Fähigkeit, fast ins Unendliche zu produzieren, setzt ganz allein in Stand, ein Volkswerk von solchem Umfang wie das von mir dargebotene dem Volk auch so annehmbar darbieten zu können, daß eine große Verbreitung desselben möglich wird und gehofft werden darf.JULIUS SCHNORR VON CAROLSFELD(1794-1872) besuchte 1811 die Wiener Akademie und lernte dort Joseph Anton Koch und Ferdinand Olivier kennen, der mit seinen frühen Landschaften starken klünstlerischen Einfluß auf ihn ausübte. 1817 reiste Schnorr nach Italien und kam 1818 nach Rom. 1809 war er in Wien in die dort gegründete St.-Lukas-Brüderschaft eingetreten, die sich später im Kloster San Isidoro in Rom niederließ. Durch Vermittlung seines Freundes Overbeck erhielt er 1820 einen Auftrag des Marchese Massimo, das Ariost-Zimmer in seiner römischen Villa auszumalen. 1825 berief ihn darauf Ludwig I. zur Ausmalung der Nibelungensäle in der Residenz nach München,an denen er von 1827 bis 1867 arbeitete,1846 wurde Schnorr als Akademieprofessor und Direktor der Gemäldegalerie nach Dresden berufen,wo 1860 Die Bibel in Bildern erschien.'Auszüge aus dem Buch 1700 Gramm. Artikel-Nr. 592140203

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Julius Schnorr von Carolsfeld
Verlag: Holzgerlingen, Hänssler-Verlag (1990)
ISBN 10: 3775115501 ISBN 13: 9783775115506
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Buchbeschreibung Holzgerlingen, Hänssler-Verlag, 1990. Pappband. 31 cm 254 S. illustrierter pappeinband. gebrauchs und Lagerspuren, einige wenige beschabungen am einband, (AT448p). 'In fast allen Jahrhunderten haben Maler, Bildhauer, Grafiker und Kupferstecher sich von der Bibel zu außergewöhnlichen Werken inspirieren lassen. 240 Darstellungen , vor 1860 entstanden, auf Holz gezeichnet. Unter jedem Bild steht der zugehörige Bibeltext in der Übersetzung Martin Luthers. Die Bilder folgen chronologisch dem Geschehen der Bibel und werden durch Original-Bibelzitate erläutert. Es unterliegt keinem Zweifel, daß Kupfer- oder Stahlstich eine größere Durchbildung der Ausführung zuläßt, feinere Abtönungen, zartere Modellierung usw. gewährt als der Holzschnitt. Ich glaube aber nicht, daß es bei einem Werk wie bei dem von mir unternommenen hierauf so besonders ankommt. Was nicht in kräftigen, frischen Zügen gegeben werden kann, möge immerhin ungegeben bleiben. Das Werk will ein Volksbuch werden im wahren Sinn des Wortes und in kräftigen, frischen Zügen dem Volk die heilige Weltgeschichte vor die Augen halten. Für solche Mitteilungen gewährt der Holzschnitt gerade das rechte Organ. Weiß der Zeichner nur erst sich richtig und klar auszusprechen, immer den einfachsten Zug für den Ausdruck seiner Gedanken zu finden, bleibt er immer lebendig und sprechend in der Führung seiner Linien; so gibt der Holzschnitt, zumal mit den technischen Vorteilen, die er sich in der neueren Zeit errungen, in größerer Unmittelbarkeit als andere Vervielfältigungsmittel den künstlerischen Ausdruck wieder. Was in Beziehung auf Gemälde die Freskomalerei leistet, welche ebenfalls eine gewisse feinere Durchbildung der Ausführung in Farbe und Form zum Teil ausschließt, zum Teil erschwert, das leistet in Beziehung auf Zeichnung der Holzschnitt. Einem wahrhaft schöpferischen Künstlergeist wird das eine, wird das andere Darstellungsmittel nie ein Hindernis werden, seine bildlichen Gedanken auszudrücken. Anderer Eigenschaften des Holzschnitts, welche seine Anwendung empfehlen, will ich hier gar nicht, und der Vorteile, welche derselbe in Ansehung der Vervielfältigung gewährt, nur mit einem Wort gedenken. Das sei dieses: Die dem Holzschnitt eigentümliche Fähigkeit, fast ins Unendliche zu produzieren, setzt ganz allein in Stand, ein Volkswerk von solchem Umfang wie das von mir dargebotene dem Volk auch so annehmbar darbieten zu können, daß eine große Verbreitung desselben möglich wird und gehofft werden darf.JULIUS SCHNORR VON CAROLSFELD(1794-1872) besuchte 1811 die Wiener Akademie und lernte dort Joseph Anton Koch und Ferdinand Olivier kennen, der mit seinen frühen Landschaften starken klünstlerischen Einfluß auf ihn ausübte. 1817 reiste Schnorr nach Italien und kam 1818 nach Rom. 1809 war er in Wien in die dort gegründete St.-Lukas-Brüderschaft eingetreten, die sich später im Kloster San Isidoro in Rom niederließ. Durch Vermittlung seines Freundes Overbeck erhielt er 1820 einen Auftrag des Marchese Massimo, das Ariost-Zimmer in seiner römischen Villa auszumalen. 1825 berief ihn darauf Ludwig I. zur Ausmalung der Nibelungensäle in der Residenz nach München,an denen er von 1827 bis 1867 arbeitete,1846 wurde Schnorr als Akademieprofessor und Direktor der Gemäldegalerie nach Dresden berufen,wo 1860 Die Bibel in Bildern erschien.'Auszüge aus dem Buch 1700 Gramm. Artikel-Nr. 592142299

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Verlag: Holzgerlingen, Hänssler-Verlag (1990)
ISBN 10: 3775115501 ISBN 13: 9783775115506
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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Buchbeschreibung Holzgerlingen, Hänssler-Verlag, 1990. Pappband. 31 cm 254 S. illustrierter pappeinband. gebrauchs und Lagerspuren, einige wenige beschabungen am einband, (AT449q). 'In fast allen Jahrhunderten haben Maler, Bildhauer, Grafiker und Kupferstecher sich von der Bibel zu außergewöhnlichen Werken inspirieren lassen. 240 Darstellungen , vor 1860 entstanden, auf Holz gezeichnet. Unter jedem Bild steht der zugehörige Bibeltext in der Übersetzung Martin Luthers. Die Bilder folgen chronologisch dem Geschehen der Bibel und werden durch Original-Bibelzitate erläutert. Es unterliegt keinem Zweifel, daß Kupfer- oder Stahlstich eine größere Durchbildung der Ausführung zuläßt, feinere Abtönungen, zartere Modellierung usw. gewährt als der Holzschnitt. Ich glaube aber nicht, daß es bei einem Werk wie bei dem von mir unternommenen hierauf so besonders ankommt. Was nicht in kräftigen, frischen Zügen gegeben werden kann, möge immerhin ungegeben bleiben. Das Werk will ein Volksbuch werden im wahren Sinn des Wortes und in kräftigen, frischen Zügen dem Volk die heilige Weltgeschichte vor die Augen halten. Für solche Mitteilungen gewährt der Holzschnitt gerade das rechte Organ. Weiß der Zeichner nur erst sich richtig und klar auszusprechen, immer den einfachsten Zug für den Ausdruck seiner Gedanken zu finden, bleibt er immer lebendig und sprechend in der Führung seiner Linien; so gibt der Holzschnitt, zumal mit den technischen Vorteilen, die er sich in der neueren Zeit errungen, in größerer Unmittelbarkeit als andere Vervielfältigungsmittel den künstlerischen Ausdruck wieder. Was in Beziehung auf Gemälde die Freskomalerei leistet, welche ebenfalls eine gewisse feinere Durchbildung der Ausführung in Farbe und Form zum Teil ausschließt, zum Teil erschwert, das leistet in Beziehung auf Zeichnung der Holzschnitt. Einem wahrhaft schöpferischen Künstlergeist wird das eine, wird das andere Darstellungsmittel nie ein Hindernis werden, seine bildlichen Gedanken auszudrücken. Anderer Eigenschaften des Holzschnitts, welche seine Anwendung empfehlen, will ich hier gar nicht, und der Vorteile, welche derselbe in Ansehung der Vervielfältigung gewährt, nur mit einem Wort gedenken. Das sei dieses: Die dem Holzschnitt eigentümliche Fähigkeit, fast ins Unendliche zu produzieren, setzt ganz allein in Stand, ein Volkswerk von solchem Umfang wie das von mir dargebotene dem Volk auch so annehmbar darbieten zu können, daß eine große Verbreitung desselben möglich wird und gehofft werden darf.JULIUS SCHNORR VON CAROLSFELD(1794-1872) besuchte 1811 die Wiener Akademie und lernte dort Joseph Anton Koch und Ferdinand Olivier kennen, der mit seinen frühen Landschaften starken klünstlerischen Einfluß auf ihn ausübte. 1817 reiste Schnorr nach Italien und kam 1818 nach Rom. 1809 war er in Wien in die dort gegründete St.-Lukas-Brüderschaft eingetreten, die sich später im Kloster San Isidoro in Rom niederließ. Durch Vermittlung seines Freundes Overbeck erhielt er 1820 einen Auftrag des Marchese Massimo, das Ariost-Zimmer in seiner römischen Villa auszumalen. 1825 berief ihn darauf Ludwig I. zur Ausmalung der Nibelungensäle in der Residenz nach München,an denen er von 1827 bis 1867 arbeitete,1846 wurde Schnorr als Akademieprofessor und Direktor der Gemäldegalerie nach Dresden berufen,wo 1860 Die Bibel in Bildern erschien.'Auszüge aus dem Buch 1700 Gramm. Artikel-Nr. 592142300

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Verlag: Holzgerlingen, Hänssler-Verlag (1990)
ISBN 10: 3775115501 ISBN 13: 9783775115506
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Buchbeschreibung Holzgerlingen, Hänssler-Verlag, 1990. Pappband. 31 cm 254 S. illustrierter pappeinband. leichte Gebrauchsspuren,etwas papiergebräunte seiten und schnitt. (BD1040). 'In fast allen Jahrhunderten haben Maler, Bildhauer, Grafiker und Kupferstecher sich von der Bibel zu außergewöhnlichen Werken inspirieren lassen. 240 Darstellungen , vor 1860 entstanden, auf Holz gezeichnet. Unter jedem Bild steht der zugehörige Bibeltext in der Übersetzung Martin Luthers. Die Bilder folgen chronologisch dem Geschehen der Bibel und werden durch Original-Bibelzitate erläutert. Es unterliegt keinem Zweifel, daß Kupfer- oder Stahlstich eine größere Durchbildung der Ausführung zuläßt, feinere Abtönungen, zartere Modellierung usw. gewährt als der Holzschnitt. Ich glaube aber nicht, daß es bei einem Werk wie bei dem von mir unternommenen hierauf so besonders ankommt. Was nicht in kräftigen, frischen Zügen gegeben werden kann, möge immerhin ungegeben bleiben. Das Werk will ein Volksbuch werden im wahren Sinn des Wortes und in kräftigen, frischen Zügen dem Volk die heilige Weltgeschichte vor die Augen halten. Für solche Mitteilungen gewährt der Holzschnitt gerade das rechte Organ. Weiß der Zeichner nur erst sich richtig und klar auszusprechen, immer den einfachsten Zug für den Ausdruck seiner Gedanken zu finden, bleibt er immer lebendig und sprechend in der Führung seiner Linien; so gibt der Holzschnitt, zumal mit den technischen Vorteilen, die er sich in der neueren Zeit errungen, in größerer Unmittelbarkeit als andere Vervielfältigungsmittel den künstlerischen Ausdruck wieder. Was in Beziehung auf Gemälde die Freskomalerei leistet, welche ebenfalls eine gewisse feinere Durchbildung der Ausführung in Farbe und Form zum Teil ausschließt, zum Teil erschwert, das leistet in Beziehung auf Zeichnung der Holzschnitt. Einem wahrhaft schöpferischen Künstlergeist wird das eine, wird das andere Darstellungsmittel nie ein Hindernis werden, seine bildlichen Gedanken auszudrücken. Anderer Eigenschaften des Holzschnitts, welche seine Anwendung empfehlen, will ich hier gar nicht, und der Vorteile, welche derselbe in Ansehung der Vervielfältigung gewährt, nur mit einem Wort gedenken. Das sei dieses: Die dem Holzschnitt eigentümliche Fähigkeit, fast ins Unendliche zu produzieren, setzt ganz allein in Stand, ein Volkswerk von solchem Umfang wie das von mir dargebotene dem Volk auch so annehmbar darbieten zu können, daß eine große Verbreitung desselben möglich wird und gehofft werden darf.JULIUS SCHNORR VON CAROLSFELD(1794-1872) besuchte 1811 die Wiener Akademie und lernte dort Joseph Anton Koch und Ferdinand Olivier kennen, der mit seinen frühen Landschaften starken klünstlerischen Einfluß auf ihn ausübte. 1817 reiste Schnorr nach Italien und kam 1818 nach Rom. 1809 war er in Wien in die dort gegründete St.-Lukas-Brüderschaft eingetreten, die sich später im Kloster San Isidoro in Rom niederließ. Durch Vermittlung seines Freundes Overbeck erhielt er 1820 einen Auftrag des Marchese Massimo, das Ariost-Zimmer in seiner römischen Villa auszumalen. 1825 berief ihn darauf Ludwig I. zur Ausmalung der Nibelungensäle in der Residenz nach München,an denen er von 1827 bis 1867 arbeitete,1846 wurde Schnorr als Akademieprofessor und Direktor der Gemäldegalerie nach Dresden berufen,wo 1860 Die Bibel in Bildern erschien.'Auszüge aus dem Buch 1700 Gramm. Artikel-Nr. 592127472

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