Dieser Gesamtschau über die europäische Literatur von Homer bis Goethe liegt die Erkenntnis zugrunde, dass die volkssprachlichen Literaturen nicht aus sich heraus, sondern nur in Verbindung mit der lateinischen Literatur zu verstehen sind. Curtius wendet sich gegen die sprachliche und zeitliche Beschränkung der Literaturwissenschaft auf die jeweiligen Nationalliteraturen, gegen isolierte Beschäftigung mit einer Literatur und steht somit am Anfang der komparatistischen Literaturbetrachtung.
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Paperback. Zustand: neuwertig. 11. Auflage. - Neuwertiger Zustand - In deutscher Sprache. 608 S. pages. 23 x 15,5 cm. Artikel-Nr. 60220
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kt. 1-2. 11. Aufl. 608 S., Wegen der EPR-Bestimmungen liefern wir nicht nach Bulgarien, Dänemark, Estland, Griechenland, Irland, Litauen, Luxemburg, Malta, Kroatien, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien und Ungarn. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 869. Artikel-Nr. 25443
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Zustand: New. Dieser Gesamtschau ueber die europaeische Literatur von Homer bis Goethe liegt dieErkenntnis zugrunde, dass die volkssprachlichen Literaturen nicht aus sichheraus, sondern nur in Verbindung mit der lateinischen Literatur zu verstehen sind.Curtius wendet sich . Artikel-Nr. 5292083
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Softcover. Zustand: gut. 11.Aufl. Kartonierte Broschur mit Rücken- und Deckeltitel. Der Buchrücken mit leichtem Leseknick, die Schnitte leicht berieben, ansonsten rundum guter Erhaltungszustand. "Dieser Gesamtschau über die europäische Literatur von Homer bis Goethe liegt die Erkenntnis zugrunde, dass die volkssprachlichen Literaturen nicht aus sich heraus, sondern nur in Verbindung mit der lateinischen Literatur zu verstehen sind. Curtius wendet sich gegen die sprachliche und zeitliche Beschränkung der Literaturwissenschaft auf die jeweiligen Nationalliteraturen, gegen isolierte Beschäftigung mit einer Literatur und steht somit am Anfang der komparatistischen Literaturbetrachtung." (Verlagstext) Ernst Robert Gustav Tassilo Curtius (* 14. April 1886 in Thann, Reichsland Elsaß-Lothringen; gestorben 19. April 1956 in Rom) war ein deutscher Romanist, Literaturwissenschaftler und -kritiker. Curtius etablierte die Erforschung des lateinischen Mittelalters in der Literaturwissenschaft, gilt als einer der herausragenden Experten auf dem Gebiet der mittelalterlichen Literatur und zählt zu den bedeutendsten Vertretern der deutschsprachigen Romanistik im 20. Jahrhundert. Er lehrte als Professor an den Universitäten Marburg (1920-1924), Heidelberg (1924-1929) und Bonn (1929-1951). Curtius verbrachte seine Schulzeit in Colmar und Straßburg im damals zu Deutschland gehörenden Elsass. Er studierte ab 1903 in Straßburg und Berlin zunächst Sanskrit und vergleichende Sprachwissenschaft, wandte sich dann aber der neueren Philologie (Französisch und Englisch) und Philosophie zu. 1908 legte er das Lehramts-Staatsexamen ab. Der Straßburger Romanist Gustav Gröber weckte dann sein Interesse an der mittelalterlichen Literatur, bei ihm wurde Curtius 1910 promoviert. Seine Dissertation war eine kritische Edition der Quatre livre des reis, einer altfranzösischen Übersetzung der alttestamentlichen Bücher der Königtümer (die zwei Bücher Samuel und die beiden Bücher der Könige) aus dem 12. Jahrhundert. Nach dem Wehrdienst als Einjährig-Freiwilliger hielt er sich 1912 in Italien und der Schweiz auf, um eine Atemwegserkrankung zu kurieren. Dann absolvierte er das Probejahr als Lehrer am Protestantischen Gymnasium in Straßburg. Curtius habilitierte sich 1913 an der Universität Bonn (bei Heinrich Schneegans) mit einer Schrift über den französischen Literaturkritiker und -historiker Ferdinand Brunetière und erhielt die Venia legendi für Romanische Philologie. Im Ersten Weltkrieg diente er als Offizier zunächst an der Westfront, dann in Polen. Nach einer schweren Verwundung, die er 1915 bei Warschau erlitt, war er dauerhaft dienstuntauglich. Ab 1916 konnte Curtius wieder als Privatdozent in Bonn unterrichten. Noch während des Krieges arbeitete er an seinem Werk "Die literarischen Wegbereiter des neuen Frankreich", das 1919 erschien und mit dem er das stereotype Feindbild vieler Deutscher von Frankreich zu korrigieren versuchte. Er präsentierte darin die Generation zeitgenössischer, damals noch wenig bekannter Schriftsteller wie André Suarès, Paul Claudel, André Gide, Romain Rolland und Charles Péguy. Kritisch und polemisch bezog er hingegen zwei Jahre später Stellung gegen den nationalistischen Vordenker des französischen Rechtsradikalismus Maurice Barrès. Curtius wurde er 1919 außerordentlicher Professor in Bonn, 1920 ordentlicher Professor und Direktor des Romanischen Seminars an der Universität Marburg und 1924 ordentlicher Professor an der Universität Heidelberg. 1929 kehrte Curtius als Professor für Romanische und später auch für Mittellateinische Philologie an die Universität Bonn zurück, wo er bis zu seiner Emeritierung 1951 lehrte. Mit seiner Veröffentlichung Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter setzte er sich 1948 als einer der führenden europäischen Literaturwissenschaftler der Nachkriegszeit und Hauptvertreter der Topos-Forschung durch. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 608 pages. Groß 8° (155 x 232mm). Artikel-Nr. BN35415
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paperback. Zustand: Sehr gut. Auflage: 11.,. 612 Seiten 9783772021336 Wir verkaufen nur, was wir auch selbst lesen würden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 978. Artikel-Nr. 177158
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Dieser Gesamtschau über die europäische Literatur von Homer bis Goethe liegt dieErkenntnis zugrunde, dass die volkssprachlichen Literaturen nicht aus sich heraus, sondern nur in Verbindung mit der lateinischen Literatur zu verstehen sind. Curtius wendet sich gegen die sprachliche und zeitliche Beschränkung der Literaturwissenschaft auf die jeweiligen Nationalliteraturen, gegen isolierte Beschäftigung mit einer Literatur und steht somit am Anfang der komparatistischen Literaturbetrachtung.Francke A. Verlag, Dischingerweg 5, 72070 Tübingen 608 pp. Deutsch. Artikel-Nr. 9783772021336
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