Asterix Mundart. Sprach- und Lebenshilfe: Hessisch 1 - Softcover

Goscinny, René; Uderzo, Albert; Leber, Jürgen

 
9783770422999: Asterix Mundart. Sprach- und Lebenshilfe: Hessisch 1

Inhaltsangabe

Ei was dann! Dieses Wörterbuch bietet ein breitgefächertes Repertoire über den Hessen als solchen, sein Umfeld, seine Vorlieben und Malessen. Angefangen beim Fuddern un Petze (Essen und Trinken) der leckersten hessischen Spezialitäten, über's Bummbe un Flatsche (Hauen und Stechen) bis hin zu den klassischen Sprichwörtern (Mir strunze net - mir habbe!) ist alles dabei, um dieses Völkchen in sämtlichen Lebenslagen kennenzulernen. Es nimmt auf humorvolle Art und Weise diesen köstlichen Dialekt unter die Lupe und bietet jedem, der ihn erlernen möchte, eine kleine Aussprache- und Lernhilfe.
Ein Einblick in sämtliche Bereiche, die den Hessen wichtig sind, der Sport und im Speziellen die Eintracht, ihr Liedgut, kulturelle Ereignisse wie die Dibbemess, das Heinerfest und der Schlussverkauf werden auf's Korn genommen.
Isch fühl misch wie e Giftschränksche! bedarf wohl keiner Interpretation, dies und viele Aussprüche mehr, lernt der Nicht-Hesse in dem Kapitel über Krankheiten, damit er sich auch in unangenehmen Situationen ausdrücken kann.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten werden vorgestellt und auch die verschiedenen Fortbewegungsmöglichkeiten, um diese zu erreichen - laafe, uffem Bootsche und mit em Kerrnsche.
Ei den kenn isch doch aach! sagen wahrscheinlich alle, die das Kapitel "Persönlichkeiten" aufschlagen, denn dort kommt jeder zu Wort, der in der Promi-Welt Hessens etwas zu sagen hat. Horschesemal!

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorin bzw. den Autor

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977.

„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.